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Frank Nadermann
liefert Ideen

Wer A sagt, der muss nicht B sagen. Er kann auch erkennen, dass A falsch war.

- Berthold Brecht

Autor
der Autor unterwegs

"Was also ist die Zeit? Wenn mich niemand danach fragt, weiß ich es; will ich einem Fragenden es erklären, weiß ich es nicht."
Augustinus Aurelius (354 - 430)
Bischof von Hippo
Philosoph, Kirchenvater und Heiliger

Eigentlich bin ich Fachinformatiker. Zum Schreiben kam ich durch Zufall und Gelegenheit, insbesondere aber durch mein Interesse für Politik und Wissenschaft. Mit fortschreitendem Lebensalter ergab sich für mich das begründete Urteil, dass die politische Ordnung selbst die Ursache der Probleme darstellt, als dessen Lösung sich die aus den Medien bekannten Initiatoren dieser Weltlagen vorstellen.

Ich bin Jahrgang 1961. Bereits zur Schulzeit ist mir der krasse Kontrast zu den privaten Vorlieben und Lebensmaximen der 'kleinen Leute' und der politischen Realität aufgefallen. Während der sogenannte 'kalte Krieg' tobte, die Herren dieser Welt sich mit Atomwaffen versorgten, Vietnam in die Steinzeit zurückgebombt wurde, war man dort wo die Voraussetzungen des Krieges produziert werden, ganz doll für Frieden und freie Liebe. Dort wo sich diese Vorliebe praktisch gegen Regierungen zur Wehr setzte, und das waren selbst in den berüchtigten Zeiten der '68er' nur wenige, wurde unmissverständlich klargestellt, dass die Vertreter des Volkes sich nicht von den Interessen oder Wünschen desselben abhängig machen.

Was also ist Demokratie, oder Freiheit, links, oder rechts? Wenn mich niemand danach fragt, weiß ich es; will ich einem Fragenden es erklären, weiß ich es nicht. Diesem Wissensmangel wollte und will ich beseitigen. Dieses Motiv hat mich darauf gebracht, mich mit dem Thema Nationalismus auseinanderzusetzen.

Das Grundgerüst zum zweiten Buch ist entstanden, jedoch noch in Arbeit, weil mein Neffe, um den Zeitpunkt der nächtlichen Bettruhe hinauszuzögern, mich stets darum bat ihm eine Geschichte zu erzählen. Mit den Jahren wurde aus der ersten Geschichte eine Fortsetzungsgeschichte. Hinzu kam, dass ich wie viele andere, zu festlichen Anlässen eine unzählige Anzahl von selbstgemalten Bildern, von strahlenden Augen, als Geschenk überreicht bekam. Diese Zeichnungen, auch der Kinder meines Freundeskreises, füllen eine bauchige DIN A1 Mappe. Dieses Fundament ist für mich Inspiration und Motivation zugleich, um dieser wundervollen Zeit ein Denkmal zu setzen.

Zur Zeit lebe ich in Spanien. Und auch das ist eine lange und phantastische Geschichte, welche in mir bereits jetzt das Verlangen auslöst dieses Abenteuer mit einem Roman zu feiern.

"Die Schwierigkeit ist nicht neue Ideen zu finden, sondern den alten zu entkommen..."
John Maynard Keynes
Ökonom Politiker Mathematiker.
1883 - 1946

News: Die Idee des Eigentums
die Idee des Eigentums

DATUM:09.07.2021

Eigentum. Was ist das?

Eigentum ist der Anspruch der ausschliessenden Verfügungsgewalt an einer Sache.

Unterhosen und Brot, sind Produkte der durch Arbeit umgeformten Natur.

Wasserquellen, die Erdoberfläche, Brot- oder Unterhosenfabriken sind Voraussetzungen der Herstellung der Produkte zur Versorgung der individuellen Existenz.

Die exklusive Verfügungsgewalt, der Anspruch an Eigentum über die global verfügbaren Rohstoffe und Werkzeuge, über die globalen Voraussetzungen jeder Existenz, ist etwas anderes als die exklusive Verfügungsgewalt über eine Unterhose. Oder, nicht?

Der Grundwasserbrunnen hinter dem eigenen Haus, im eigenen Garten dient zur Wasserversorgung seines Besitzers. Der Wohnraum dient dem Besitzer selbst als Lebensmittelpunkt und seinem Schutz vor Wetter. Der Garten versorgt den Besitzer mit Lebensmitteln. Diese Sorte Eigentum ist hier weder Gegenstand der Kritik, noch selbstverständliche Realität in dieser Gesellschaft.

Die exklusive Verfügungsgewalt über eine Wohnsiedlung, über eine Wasserquelle, eine Fabrik, oder eine Plantage, ist von vornherein nicht darauf berechnet den eigenen Bedarf zu decken, sondern den Bedarf anderer zu benutzen. Die Rohstoffe liefert die Natur. In der Regel verrichtet der Eigentümer nicht einmal die Arbeit zur Herstellung der Produkte selbst, noch will er selbst die Produkte verbrauchen. Diese Sorte Eigentum zielt darauf ab, die Rohstoffe der Natur durch die Benutzung der Arbeitskraft anderer in Gebrauchswerte verwandeln zu lassen, diese durch ein Preisschild als Privateigentum zu kennzeichnen, um den Warenberg abschließend weltweit mit Gewinn, an andere zu verkaufen. Die Eigentümer verwandeln den Gebrauchswert in einen Tauschwert, und machen ihr Interesse an der Vermehrung ihres Eigentums, durch den Tausch gegen Geld, zur gesellschaftlichen Bedingung der Überlassung der zu jeder Existenzführung notwendigen Gebrauchswerte.

Diese Absicht ist nur dann zu verwirklichen, wenn der Zugang zu den natürlichen Rohstoffquellen und die Verfügungsgewalt über die Produkte der gesellschaftlichen Arbeit von denjenigen getrennt werden, welche die notwendige Arbeit zur Herstellung des gesellschaftlichen Reichtums am fremden Eigentum verrichten sollen. - Sonst kann man den Produzenten der Gebrauchswerte nichts verkaufen, weil sie mit dem Produkt ihrer Arbeit bereits das besitzen, was sie anschließend verbrauchen. Diese Trennung der gesellschaftlichen Arbeit von ihren Voraussetzungen und ihrem Produkt, ist die politische Leistung einer als Regierung bekannten, bewaffneten Garantiemacht des Eigentums. Deren Gewalt verwirklicht den privaten Eigentumsanspruch auf die global verfügbaren Rohstoffe und Werkzeuge und die Verfügungsgewalt über die Produkte der gesellschaftlichen Arbeit als Realität derjenigen, welche deswegen, als politisch aufgepropftes Merkmal ihrer Existenz, mittellos und alternativlos darauf verwiesen sind, als gesellschaftliche Klasse der Arbeitnehmer ihre Arbeitskraft zum Verkauf anzubieten. So konstruiert, ist das Angebot von Arbeitskraft der Inhalt der Existenz der Arbeitnehmer, weil sie das Geld eines Arbeitgebers brauchen, um dort genau das zu kaufen oder zu mieten, was sie gestern selbst in dessen Auftrag produziert haben. Diese politisch erzeugte, ökonomische Notlage ist die Voraussetzung der Vermehrung des Eigentums derjenigen, welche als Arbeitgeber das Angebot an Arbeitskraft, je nach kalkulierter Gewinnerwartung annehmen, aber auch ablehnen können.

Ein Beispiel:
Das Substantiv 'Besitz' bezeichnet die Nutzungsgewalt an einer Sache. Ein Mieter einer Wohnung besitzt die Wohnung, jedoch keine Verfügungsgewalt über diese Wohnung. Ein Mieter darf das Eigentum unter den vom Eigentümer gesetzten Bedingungen nutzen. Und die wohl bekannteste Bedingung der Nutzung ist die vom Eigentümer definierte Miete; Eine in Geld, in regelmäßigen Intervallen, an den Eigentümer zu zahlende Summe Geld, eines durch eine Zentralgewalt garantierten Wertsymbols. Das Arbeitsergebnis vorangegangener Lohnarbeit wird genutzt um die Produzenten mit dem Gebrauchswert ihres Arbeitsproduktes zur Zahlung von Geld zu zwingen. Und dort wo diese Miete nicht bezahlt wird, steht nutzbarer, benötigter Wohraum leer, oder wird geräumt, oder rückgebaut.

Kirschen wachsen auf der Erde, aber exklusiv, als Privateigentum. Wohnungen sind als Produkt menschlicher Arbeit als Gebrauchswert verfügbar, aber exklusives Eigentum. Die Natur liefert jedem Individuum die Voraussetzungen seiner Existenz. Die Natur gebirt durch ihr Geschenk die Existenzvoraussetzung ihrer Benutzer. Die bewaffnete Gewalt des Eigentums trennt die Produzenten von diesen natürlichen Existenzvoraussetzungen und ihrem Arbeitsprodukt, um sich deren Arbeitskraft durch die Zahlung eines Geldes zur Vermehrung ihres privaten Eigentums verfügbar zu machen.

Die Armut derjenigen, deren Existenz von der Annahme ihres Verkaufsgebots ihrer Arbeitskraft abhängig gemacht ist, liegt nicht erst dann vor, wenn ihr Angebot vom Arbeitgeber abgelehnt wird. Die globale Klasse der Lohnarbeiter, ist frei von allem, mittellos, getrennt von allen Voraussetzungen der Existenz, auf den Dienst an fremden Eigentum verwiesen. Die Potenz ihrer Arbeitskraft ist für sie selbst unbrauchbar, weil sie kein Objekt besitzen auf welches sie diese Arbeitskraft anwenden können. Dieser gesellschaftliche duch Gewalt erzeugte Gegensatz der Eigentumsordnung erzeugt als Resultat 2 Klassen, Eigentümer und den Lohnarbeiter. Das ist der politische Motor der eigentumsbasierten Herrschaftstechnik, und das Geld ist deren Treibstoff. Der bewaffnete Inititator dieser gesellschaftlichen Ordnung stellt seine Existenz den Betroffenen als Dienstleistung an der durch das Eigentum erzeugten Konditionierung ihrer Reproduktion dar. Den Einen hilft er 'Arbeit' zu finden und den Anderen, dass sich die Benutzung fremder Arbeitskraft für sie lohnt.

Geld wächst nicht auf der Erde, sondern wird exklusiv durch die jeweilige Herrschaft erzeugt und als Wert garantiert, und ist als gesellschaftliche Bedingung der Nutzung der Natur selbst, als auch als Voraussetzung des Zugriffs auf die als Waren sichtbaren Produkte menschlicher Arbeit, gewollt und akzeptiert. Geld ist die Ikone und das Werkzeug der Verfechter der Idee des Eigentums auf dieser Welt, die materialisierte Konsequenz des privaten Anspruchs auf die ausschliessende Verfügungsgewalt an einen Trümmer Natur. Dieser innere Anspruch, die geistige Trennung der Menschheit von privatem Eigentum, macht sich als zu Waffen greifender, gesellschaftlicher Wille, zur Voraussetzung der Existenz jedes Individuums dieses Planeten. - Bekannt als die Redewendung 'Geld regiert die Welt'.

Das Eigentum setzt Grenzen und erzeugt eine globale Konkurrenz um den Zugriff auf die hinter diesen Grenzen verfügbaren Voraussetzungen jeder Existenz. Vor diesen Grenzen verhungern Millionen. Die Geltung dieser Grenzen ist und wird mit Militär und Polizei sichergestellt. Diese Grenzen projezieren Gewalt zu einer gesellschaftlich akzeptierten, globalen Notwendigkeit. Sowohl für die Verlierer als auch für die Gewinner dieser Konkurrenz ist Geld der lebenslange Mittelpunkt und die Voraussetzung ihrer Existenz. Die Arbeitnehmer müssen es sich genau dort beschaffen, wo man als Arbeitgeber versucht das Seine zu vermehren. Für Arbeitnehmer ist der Lohn der einzige Weg die Preise zu bezahlen, welche die Eigentümer der Produkte ihrer Lohnarbeit von ihnen im Supermarkt verlangen, oder ihnen als Rechnung und/oder Miete zustellen lassen. Nachdem der Lohn verbraucht ist, stehen sie wieder mittellos als Bewerber vor den Fabriken. Arbeitgbeber haben das als Lohn gezahlte Geld zurück, und einen von ihnen kalkulierten Gewinn oben drauf.

Der gesellschaftliche Preis der Arbeit, ihr Tauschwert, der als Lohn bezahlte Ertrag der Arbeit, steht in einem sichtbaren Kontrast zum physischen Ertrag der geleisteteten Arbeit, dem Gebrauchswert, der als Verkaufsmasse oder Produktionsmittel unter der privaten Verfügungshoheit der Arbeitgeber steht. Das abzuliefernde Ergebnis der Arbeit, die Konsumgüter und die Maschinenparks, verbleiben als Privateigentum unter der Definitions- und Verfügungsgewalt derjenigen, welche dem Rest der Menscheit Arbeitsplätze anbieten, wenn sich durch die Zahlung von Lohn für Arbeit Gewinne erzielen lassen. Offiziell wird ein Niedriglohnsektor gesetzlich legitimiert und eine Rentenformel entwickelt, um die Lebensarbeitszeit und die Armut der Produzenten als Voraussetzung ihrer profitablen Benutzbarkeit herzustellen und auszubeuten. Dort wird zum Mond geflogen, Armeen werden ausgerüstet, eine Industrie 4.0 wird als Privateigentum beansprucht, und gleichzeitig geben dieselben Herrschaften bekannt, daß die Produzenten dieses Reichtums weder vom kalkulierten Lohn noch von einer berechneten Rente das bezahlen können, was ihnen als Produkt ihrer Arbeit, mit einem Preis versehen, sichtbar gegenübersteht.

Der Aufwand, die Leistung von Arbeit ist als Lebensinhalt und Existenzbedingung der Lohnarbeiter, das als Angebot deklarierte Diktat des Privateigentums an den Produktionsmitteln der Reproduktion. Danach, ist der Gebrauchswert dieser geleisteten Arbeit verfügbar für das was jeder Mensch zur Organisation seiner Existenz notwendig braucht, und auch durch seine Arbeit produziert ist, jedoch als exklusives, staatlich bewaffnetes Eigentum anderer, den gottseidank Arbeitgebern der Not auf Erden. Und alles hat seinen Preis. Selbstverständlich, wo ihresgleichen doch gestern ein Geld als Lohn gezahlt haben, dann ist es der Preis des Arbeitsproduktes heute jawohl ebenso. Die Zugriffsmacht der Produzenten auf den durch ihre Arbeitskraft physisch, als Gebrauchswert produzierten Ertrag ihrer Arbeitsleistung, wird durch die Eigentumsordnung zuerst politisch von dessen Produzenten getrennt, und danach durch die kalkulierte Zahlung von Geld durch die neuen Eigentümer, als Lohnsumme begrenzt, um durch den globalen Verkauf der Gesamtmenge der existierenden Arbeitsprodukte so einen Überschuss über die Produktionskosten zu erzielen, welcher als Geldsumme dahin zurückfließt, wo das Produkt der gestern gekauften Arbeitleistung deswegen den Geldreichtum und die Produktivität der Maschinerie ihrer Kommandeure, als bilanzierbarer Geldbetrag vergrößert.

Auch die durch eine Rentenformel berechnete Zuweisung der Altersarmut hat ihre Basis nicht in den gesellschaftlich produzierten Gebrauchswerten insgesamt, sondern in dem jeweils aktuellen Bruchteil der Lohnsumme, welche aktuell bezahlte Arbeitnehmer für die geleistete Arbeit zur Vermehrung fremden Eigentums erhalten. Die Rentenformel trennt die Produzenten des gesellschaftlichen, verfügbaren Arbeitsproduktes, von ihresgleichen, im Alter nicht arbeitenden Rentnern, durch eine Formel, eine mathematische Rechenanweisung, vom gesellschaftlichen, materiell verfügbaren Produkt der Lohnarbeit, und konfrontiert dessen Produzenten durch die Zahlung von Geld mit der Tatsache, dass weder der als Lohn gezahlte Ertrag der aktuell geleisteten Arbeit, noch das als Rente aus den Rentenbeiträgen der aktuell benutzten Arbeiter abgeleitete Renteneinkommen ausreicht um den Preis der produzierten Produkte vom gezahlten Lohn der geleisteten Arbeit zu bezahlen. Die politischen Konstrukteure dieses Gesellschaftsystems selbst sind so frei, die Wirkung der Bewirtschaftung der lohnanhängigen Existenz auf deren Opfer als Sachlage vorzustellen, und danach bis auf die dritte Nachkommastelle genau zu berechnen, dass nach 35 Jahren Vollzeitarbeit und einem in dieser Zeit durchschnittlichen Monatsverdienst von 2500 Euro brutto, 688 Euro Rente zu erwarten ist. Selbstbewußt verkünden Herrschaften die von ihnen beschlossene Absenkung der Zugriffsmacht der Produzenten auf ihr Arbeitsprodukt als Akt ihrer vorauschauenden Fürsorge, und stellen in besorgtem und mahnenden Tonfall fest, dass viele nicht realisieren, dass auch sie von Altersarmut bedroht sind.

Jede Steigerung der Produktivität versetzt Arbeitgeber in die Lage mit weniger bezahltem Personal wenigstens dieselbe, oder eine vergrößerte Menge an Gebrauchswerten produzieren zu lassen. Beides verbleibt als Privateigentum unter der Verfügungsgewalt der Arbeitgeber. Deshalb wird der kommandierte Arbeitstag nicht kürzer, sondern die Arbeit ist von weniger bezahlten Arbeitskräften abzuliefern. Deshalb erhöht eine Verbesserung der Produktivität, der Ersatz bezahlter Arbeitskraft durch Maschinen, oder eine Verbesserung des Produktionsprozesses durch dessen Reorganisation, durch die freigesetzten Arbeitnehmer den Konkurrenzdruck um ein Einkommen. Der einzelne, individuelle Lohn sinkt, siehe die Debatte um den Mindestlohn, und die insgesamt notwendige Menge an gesellschaftlicher, bezahlter Arbeit wird abgesenkt, siehe die Debatte um Arbeitslosigkeit.

Die Konsequenzen dieser marktwirtschaftlichen Bewirtschaftung von Menschen werden dann so bebildert, dass der eigentlich Geschädigte der Staat sei, welcher jetzt vor wenigen arbeitenden Einzahlern stehe, welcher überhaupt einen Sozialstaat, und aktuell im Medienfokus mehrere Rentner auf den Schultern trage, deren Kosten als Arbeitslose und Rentner diese nationale Gemeinschaft belasten. - Und raten Sie, was hier dringend geboten und wer dazu berufen und zuständig ist, die bebilderte schwere Last von den Schultern zu entfernen; Die durch eine Rentenformel konstruierte Zuweisung der Altersarmut wird so reformiert, dass der Rentenanspruch zur insgesamt aktuell eingezahlten Lohnsumme und die vom Arbeitgeber zu bezahlenden 'Lohnnebenkosten' zur Erhaltung der internationalen Konkurrenzfähigkeit des Wirtschaftsstandortes passen. Auf dieses jetzt als Rechenanweisung aufgeschriebene politische Interesse, berufen sich deren Verfasser als Sachlage, und nutzen diese von ihnen selbst erschaffene Realität, zur Bebilderung der Notwendigkeit ihres Berufsstandes und der Notwendigkeit des von ihnen an den lohnabhängigen Produzenten vollstreckten Verarmungsprogramms. Siehe die Diskussionen und Maẞnahmen um die Absenkung der 'Lohnnebenkosten', die Verlängerung der Lebensarbeitszeit der Beitragzahler und der allen als Zukunft angekündigten Altersarmut. Das Interesse der Produzenten aller Gebrauchswerte, vom gezahlten Lohn ihrer Arbeit ein Leben zu gestalten, also die Sachen welche man gestern selbst produziert hat, von diesem Lohn auch bezahlen zu können, wird ökonomisch als nicht betriebswirtschaftlich rentabel zurückgewiesen und politisch als Niedriglohnsektor etabliert, legitimiert und bei Arbeitslosen im Fall der wiederholten Weigerung als Verletzung einer zumutbaren Mitwirkungpflicht durch die Absenkung der Transferleistungen unter das Existenzminimum sanktioniert. Rentner, Lohnarbeiter hohen Alters, suchen im Müll dieser eigentumsbasierten Gesellschaft nach einem Geldeinkommen, oder etwas Essbaren. Auch das noch, ist nutzbar um den Lohn der jungen Generation abzusenken, oder einem Rentner oder dessen Kindern diesen Lohn als Perspektive 'Arbeitsplatz' anzubieten.

Um das alles durchzusetzen, als unhintergehbare politische Wirklichkeit der gesellschaftlichen Existenz zu realisieren, ist viel Arbeit und dafür Personal erforderlich. Innenpolitisch, Ministerien, Ämter, Behörden, Richter, Polizei, etc.etc.. Und auch die Welt soll entsprechend zugerichtet sein, mit einer NATO, einer WTO, etc., etc., und vor allem braucht es Waffen. Und, wie dargestellt, aufgrund der Geltung des Eigentums mangelt es nicht an Bewerbern um die Gebrauchswerte zur Versorgung der Veranstalter dieses regierenden Wahnsinns, als deren lohnabhängiger Weisungsempfänger zu produzieren.

News: Die Praxis der Idee des Eigentums
die Konsequenz der Idee des Eigentums

DATUM:09.07.2021

Die Natur liefert Gebrauchswerte oder stellt dessen Material zur freien Verfügung.

Die Arbeitskraft entnimmt die Gebrauchswerte oder dessen Material aus der Natur. Die Arbeitskraft wandelt die Form des Gebrauchswertes. - Aber der Gegenstand selbst bleibt ein Gebrauchswert.

In der eigentumsbasierten Gesellschaft nutzt der menschliche Wille den Gebrauchswert um ihn zu tauschen. Das sieht harmlos aus:

"20 Ellen Leinwand = 1 Rock"

An dieser Stelle bittet der Autor den Leser darum, sich klar zu machen, dass hier zwei unterschiedliche Dinge mit einem Gleichheitszeichen verbunden sind. 20 Ellen Leinwand sind demnach das Gleiche wie 1 Rock. Das ist offensichtlich nicht der Fall.

Des Menschen Wille ist sein Königreich. 20 Ellen Leinwand sind ihm 1 Rock wert. Der Tausch setzt die ungleichen Gebrauchswerte dadurch gleich, indem er sie unsichtbar, unausgesprochen, auf etwas drittes reduziert, welches als Eigenschaft der beteiligten Gebrauchswerte in der Natur nicht existiert. Die Idee des Eigentums ergreift Besitz vom Gebrauchswert, und projeziert sich als Wert, emanzipiert vom Gebrauchswert in die Realität. - Bekannt als Geld.

Außerdem zeigt die Grafik, dass die Gebrauchswerte, im Beispiel Kleidung, Essen, Trinken und Wohnen, als Ergebnis von individueller Privatarbeit verfügbar sind. Jedes Individuum betrachtet den von ihm produzierten Gebrauchswert, das Ergebnis seiner Privatarbeit als Privateigentum, und als Tauschwert, und dediziert diese Eigenschaft willentlich auf den Gebrauchswert, und macht diese Idee zur Voraussetzung des Zugriffs auf den gesellschaftlich existierenden Gebrauchswert. - Bekannt als Markt.

Auf diesem Markt ist als Gebrauchswert alles vorhanden, was die Menschheit zum Leben braucht. Als Privateigentümer von Tauschwerten treten die Produzenten jedoch als Verkäufer ihrer Waren in Konkurrenz zueinander. Die zur Deckung des gesellschaftlichen Bedarfs notwendigen Gebrauchswerte sind verfügbar, aber ihre dedizierte Tauschwertgestalt verlangt den Tausch, und verbietet die Nutzung des produzierten Gebrauchswertes durch den gesellschaftlichen Bedarf. Die Realisierung der Idee des Eigentums setzt die Privatproduzenten auf dem Markt, im Austauschprozess, in einen Gegensatz zueinander. Als Produzenten von Tauschwerten müssen sie ihr Eigentum bewachen und sich vor Diebstahl und Betrug schützen, um verkaufsfähig zu sein. Der Ausschluss des gesellschaftlichen Bedarfs von den vorhandenen, bedarfsdeckenden Gebrauchswerten ist Voraussetzung des Tauschwertes ihrer Waren. So, deswegen erzeugt der Tauschwert die Notwendigkeit einer gesellschaftlichen Gewalt, welche den Tausch der Gebrauchswerte überwacht. - Bekannt als Regierung, Gericht und Polizei.

Wenn der Leser die Grafik geistig um einen weiteren blauen Kreis erweitert, ist damit auch nachvollziehbar, warum ein Militär, hier in organgener Uniform und dort mit einer Blauen, zur Ausstattung der damit erzeugten staatlichen Konkurrenz von Tauschwertproduzenten dazugehört. - Bekannt als Verteidigungsministerium.

Die Erschaffer des Tauschwerts setzten dessen Geltung global über den Gebrauchswert. Die Arbeit ist getan und das Produkt ist verfügbar. Der Gebrauchswert ist ihnen aber nicht der Zweck der Arbeit, sondern nur das Mittel zur Realisierung des Tauschwertes. Nur der Verkauf der produzierten Gebrauchswerte, die Realisierung ihres berechneten Tauschwertes durch den Tausch, durch die Bezahlung des Preises, erlaubt den Zugriff auf die als Gebrauchswert bereitstehenden Voraussetzungen der Existenz deswegen, damit ihre Gewinnkalkulation zur Realität wird. Ohne diesen Verkauf sind ihnen sowohl die Gebrauchswerte als auch die Werkzeuge zu deren Herstellung in ihren Kalkulationen wertlos, denn sie produzieren nicht das, worauf es ihnen ankommen muss, weil die Idee des Tauschwertes dessen Tausch zur allgemeinen gesellschaftlichen Voraussetzung der Existenz macht. - Bekannt als Lohn oder Gewinn, und als Einkommenslosigkeit oder Konkurs.

Der Tauschwert trennt den gesellschaftlichen Bedarf von den als Gebrauchswert vorhanden Gütern seiner Bedienung. Nur der Kauf gestattet den gesellschaftlichen Zugriff auf die als Gebrauchswert bereits produzierten Voraussetzungen der Existenz. - Bekannt als Koexistenz von gesellschaftlich sichtbar, verfügbarem Reichtum und individueller Armut. Der Tauschwert erzeugt einen Kampf um den Zugriff auf die vorhandenen, natürlichen und gesellschaftlichen Voraussetzungen jeder Existenz, bis hin zu dessen internationaler Blüte, dem Krieg zwischen Nationen.

Auch der materiellen Quelle aller Gebrauchswerte, dem Planeten Erde, steht deswegen eine ungewisse Zukunft ins Haus. Sie ist den Dienern des Tauschwertes einfach zu teuer. Den gesellschaftlichen Kreaturen des Tauschwertes, Arbeitgebern und Arbeitnehmern, schadet jeder Filter, denn dessen Kosten verkleinern dort den Gewinn, und hier als Preis den Lohn.

News: Der Gebrauchswert
der Gebrauchswert

DATUM:03.07.2021

Die Arbeit produziert Gebrauchswerte. Eine Steigerung der Verausgabung zweckmäßiger Arbeit bewirkt eine Steigerung der Produktionsmenge.

Der den Produzenten dieser Produkte verfügbare Gebrauchswert, steigt, proportional zur Anzahl der produzierten Gebrauchswerte.

Wie diese Steigerung der Produktivität erreicht ist, ob durch eine Intensivierung oder Verlängerung der Arbeitszeit, oder durch den Einsatz von Technik oder Maschinen, ist in Bezug auf das Produktionsergebnis gleichgültig. Die Menge des den Produzenten zu ihrer Verfügung stehenden Reichtums an Gebrauchswerten, steigt, proportional zur Anzahl der produzierten Gebrauchswerte.

In Bezug auf die freie Zeit, die Zeit wo nicht gearbeitet wird, weil man alles produziert hat, was man braucht, bewirkt eine Verkleinerung der notwendigen Arbeitszeit zur Herstellung eines Produktes, sei es durch Technik oder Maschinen, gleichzeitig eine Verkürzung des Arbeitstages der Produzenten.

Wenn, um ein Beispiel zu geben, die notwendige Arbeitszeit zur Herstellung von Lebensmitteln oder Kleidung um 50% sinkt, halbiert sich damit, automatisch, auch die Arbeitszeit der Produzenten. Wenn also vorher 8 Stunden gearbeitet werden musste, um alles herzustellen, was man braucht, sind durch die Steigerung der Produktivität nur noch 4 Stunden Arbeit erforderlich, bei gleichbleibender Anzahl der von den Arbeitern produzierten Produkte.

Bei der Produktion von Gebrauchswerten steht der Produktionsprozess unter der Kontroll- und Definitionsgewalt der Produzenten. Die Auswirkungen der Arbeit auf die Arbeitenden, die Qualität und Beschaffenheit der Arbeitsprodukte, unterliegen der Entscheidungshoheit der Produzenten selbst.

Die Produktion von Gebrauchswerten fördert die geistige Basis der Produzenten, und inspiriert zu einfachen Floskeln, um den Zweck der Arbeit zu beschreiben und diesen einfachen, selbstverständlichen Regeln zu unterwerfen.

- Was Du heute braust, wirst Du morgen saufen. Darum kennt die Produktion von Gebrauchswerten keinen Grund Glycol in den Wein zu panschen, Plutonium oder Langsteckenbomber zu produzieren, oder zu arbeiten bis der Arzt kommt.

Nach getaner Arbeit stehen die produzierten Gebrauchswerte, selbstverständlich, auf den Tischen der Produzenten zum Verbrauch bereit. - Denn das war und ist der Zweck der Produktion von Gebrauchswerten.

News: Der Tauschwert
der Tauschwert

DATUM:03.07.2021

Auch die unter fremdem Kommando stehende, mit Geld bezahlte Arbeit produziert Gebrauchswerte. Auch hier bewirkt eine Steigerung der Verausgabung zweckmäßiger Arbeit, eine Steigerung der Produktionsmenge. - Aber; Weder das Produkt der Arbeit verbleibt unter der Verfügungsgewalt der Produzenten, noch steht der Produktionsprozess unter der Kontroll- und Definitionsgewalt derjenigen, welche durch ihre Arbeit den sichtbaren Reichtum herzustellen haben.

Der den Produzenten dieser Produkte -verfügbare- Gebrauchswert, steigt nicht proportional zur Anzahl der produzierten Gebrauchswerte.

Eine Steigerung der Verausgabung zweckmäßiger Arbeit bewirkt auch hier eine Steigerung der Produktionsmenge, aber als Privateigentum exklusiv, unter der Verfügungsgewalt des Einkäufers fremder Arbeit, bekannt als 'Arbeitgeber'.

Wenn, um ein Beispiel zu geben, die notwendige Arbeitszeit zur Herstellung von Lebensmitteln oder Kleidung um 50% sinkt, halbiert sich damit -nicht-, automatisch, auch die Arbeitszeit der Produzenten. Wenn also vorher 8 Stunden gearbeitet werden musste, um alles herzustellen, was man braucht, sind durch die Steigerung der Produktivität weiterhin 8 Stunden Arbeit zu arbeiten. Auch hier steht dem Bedürfnis der Arbeiter das Produkt ihrer Arbeit als produzierter Gebrauchswert gegenüber, aber mit einem Preis versehen, bewacht, hinter Kassen. Hier wird weder die Arbeit noch deren Produkt aufgeteilt, sondern die zu erbringende Arbeitsleistung der Arbeitsplatzbesitzer wird erhöht, und deren arbeitslosem Spiegelbild wird das Einkommen gestrichen.

- Die Verwandlung des Gebrauchswertes in einen Tauschwert unterliegt dem, und ist das Mittel des 'Arbeitgebers' sein Interesse an der Vermehrung seines Eigentums zu verwirklichen. Er bezahlt ein Geld für Arbeitszeit, um durch den Verkauf der in dieser Zeit durch die benutzte Arbeitleistung produzierten Gebrauchswerte mehr Geld zurück zu erhalten, als er in diesen Arbeitsprozess investiert hatte. - Bekannt als Gewinn.

Damit das geht, wird die gesellschaftliche Arbeit durch das Eigentum zuerst, mit staatlicher Gewalt, von allen natürlichen Voraussetzungen der Existenz und ihrem Gesamtarbeitsprodukt getrennt, und gleichzeitig ein durch eine Lohnsumme begrenzter Zugang, wieder hergestellt. - Bekannt als Arbeitsplatz.

Die Lohnarbeit beseitigt nicht die politisch durch das Eigentum an den natürlichen und gesellschaftlichen Existenzvoraussetzungen herstellte Armut der Produzenten, sondern erzeugt und funktionalisiert sie, für das durch das Eigentum eingerichtete Herrschaftsverhältnis, das Interesse der Eigentümer an der Vermehrung ihres Privateigentums.

Die Lenker der Marktwirtschaft instrumentalisieren ein Volk, delegiert in Tarif- und Gehaltsgruppen, je nach ihrer Systemrelevanz für den als Gewinn bekannten Zweck ihrer Veranstaltung, in Besserbezahlte, Normalverdiener, und diejenigen Milliarden der globalen Gesellschaft, deren Lohn nicht einmal dazu reicht die monatlichen Rechnungen dieser Gesellschaft zu zahlen. Dieses Herrschaftssystem schult und bildet aus, um die Bevölkerung bereits in Kinderjahren in Schulen und Universitäten in die Lohn- und Gehaltsgruppen sortieren, welche zur Gewinnerzielungsabsicht der Kommandeure dieser Gesellschaft passen. Wer zu einem festgesetzten Prüfungstermin nicht schreiben oder rechnen kann, der wird nicht weiter belehrt und weiter geschult, sondern durch Benotung vom weiterführenden Unterricht ausgeschlossen. So erzeugt Schule gewusst eine Verteilung auf einen Notenspiegel, und im unteren Drittel Millionen von Analphabeten. Diese hergestellten Wissensunterschiede werden durch Zeugnisse an jeder einzelnen Person als Dokument fixiert, ausgestellt, und als Plausibilisierung der gewollten Zuordnung in die bereitstehende Lohnstruktur derjenigen vollstreckt, welche als Eigentümer der Voraussetzungen der Produktion 'die Wirtschaft' genannt werden. - Die als Regierung gewählten Initiatoren dieser Weltordnung machen das Interesse der Arbeitgeber durch Gesetzgebung zum gesellschaftlichen Torso, um die als Preis der käuflichen Arbeitskraft bekannte Zugriffsmacht der Produzenten auf ihr Produkt zu verkleinern und -darauf- zu beschränken, erschaffen einen Niedriglohnsektor, und ermuntern die ganze Mannschaft dazu, sich anzustrengen, und sich am Aufwand der Arbeit, anstatt über ihren Ertrag zu erfreuen.

Diese Sorte gesellschaftlicher Arbeit wird nicht ausgeführt, wenn oder weil deren Produzenten Hunger haben, Wohnungen oder Kleidung brauchen, sondern wird nur dann -nachgefragt-, wenn der Käufer der Lohnarbeit aufgrund seiner Kalkulationen davon ausgeht, dass er mit dem Verkauf der unter seinem Kommando produzierten Tauschwerte, seinen privaten Reichtum vergrößern kann.

Bei der Produktion von Tauschwerten steht der Produktionsprozess -nicht- unter der Kontroll- und Definitionsgewalt der Produzenten. Die Auswirkungen der Arbeit auf die Arbeitenden, die Qualität und Beschaffenheit der Arbeitsprodukte, unterliegen der Entscheidungsbefugnis der Kommandeure der Produzenten.

Die Kommandeure der Produktion von Tauschwerten betreuen die geistige Basis der Produzenten, und injezieren einfache Floskeln, um den Zweck der Arbeit zu beschreiben und ihren Regeln zu unterwerfen. Der Tauschwert, das in Geld gemessene Interesse der Eigentümer an der Vermehrung ihres Reichtums, verwandelt die Arbeit in Dienst, indem sie sich zum Besitzer des Ertrags der Arbeit erklären, und den Aufwand der Arbeit zum Lebensinhalt der Produzenten machen.

- Was Sie heute brauen, können Sie morgen kaufen, strahlt es aus allen Medien. Die Produktion von Tauschwerten kennt betriebswirtschaftliche Motive, Glycol in den Wein zu panschen, Plutonium und Langsteckenbomber zu produzieren, und andere arbeiten zu lassen bis der Arzt kommt. - Bekannt als Gewinn.

Die Produktion von Tauschwerten produziert für eine zahlungsfähige Nachfrage. Die Existenz der Gebrauchswerte, ist ihren neuen Eigentümern kein Grund um damit einfach die vorhandenen Bedürfnisse der Produzenten zu befriedigen. Erst und nur der Kauf hebt die Trennung der Produzenten von den von ihnen selbst produzierten Gebrauchswerten auf. Darum kennt die Produktion von Tauschwerten das in der Grafik, in der Mitte sichtbare Fragezeichen, ob die produzierten Gebrauchswerte dem im Stadtbild sichtbaren Bedarf zur Verfügung gestellt werden.

Nach getaner Arbeit stehen die produzierten Gebrauchswerte, als Eigentum der 'Arbeitgeber', hinter Kassen zum Verkauf bereit. - Denn das war und ist der Zweck der Produktion von Tauschwerten. Und vielleicht gibt es auch da einen Zusammenhang, dass neben Bier, immer auch Waffen produziert werden sollen?

News: Selbstbestimmte Arbeit der Produzenten
ursprüngliche Produktion

DATUM:26.06.2021

Die Natur, links in der Grafik als Globus dargestellt, ist die einzige Rohstoffquelle des Menschen. Die Natur stellt diese Rohstoffe bedingungslos zur Verfügung.

In der ursprünglichen Produktion bestimmen die Produzenten selbst:

- was produziert wird
- wie produziert wird
- wann produziert wird
- ob produziert wird
- wer produziert

In der ursprünglichen Produktion besteht ein -direkter- Zugriff des Produzenten, desjenigen der die Arbeit an der Natur ausführt. Der Produzent ist nicht der Besitzer der Natur. Er benutzt sie, um das herzustellen, oder das zu bekommen, was er zuerst zu seiner Lebenserhaltung, als Voraussetzung jeder Willensausübung zwingend benötigt, und danach dazu, das zu produzieren was sonst noch als erstrebenswert erachtet wird.

In der ursprünglichen Produktion ist die Zugriffs- und Verteilungsmacht der Produzenten auf das Produkt ihrer Arbeit selbstverständlich, das natürliche Resultat, und der Zweck der Arbeit.

Die Quelle der Natur ist so verfasst, dass es der Mensch nackt, mit einem spitzen Stock, bis ins 21. Jahrhundert gebracht hat. Die Natur, als Mittel und Quelle der Arbeit, macht alle Grenzen der Phantasie passierbar. Eine Reise zum Mond und darüber hinaus ist längst erfolgt.

Am Ausgangspunkt dieser Reise, sehen die Lebensverhältnisse alles andere als phantastisch aus. Für immerhin Millionen stehen nicht einmal Wasser, Nahrungsmittel, oder Energie dort zur Verfügung, wo man gleichzeitig an den Bau einer Stadt auf dem Mars nachdenkt. Wer fliegt denn da zum Mars? Die Millionen ohne Wasser und Nahrung sicher nicht, oder?

Wie kann man die sichtbar, verfügbaren und genutzten Ressourcen, von den Menschen trennen?

Im vorangegangenen Beispiel waren das die notwendigen Mittel zur Weltraumfahrt, und was ist eigentlich ein Verteidigungshaushalt? Wie, und warum, geht das, dass dort der Zugriff auf den Reichtum möglich ist, um Phantasien und Alpträumen zur Realität zu verhelfen, währenddessen gleichzeitig Millionen einfach verhungern oder bombardiert werden?

News: Fremdbestimmte Arbeit der Produzenten
politische Ökonomie

DATUM:26.06.2021

Im Unterschied zur selbstbestimmten Arbeit, besteht bei der fremdbestimmten Arbeit kein - direkter- Zugriff auf die Natur oder Produktionsmittel. Die durch das Privateigentum an den globalen Existenzvoraussetzungen herbeiregierte Notwendigkeit der Nichteigentümer, ihre Arbeitskraft zu verkaufen, ist als Angebot hergerichtet, welche die als Eigentümer ausgestatteten Arbeitgeber annehmen, oder auch nicht. Das Produkt der Arbeit, der durch diese Arbeit hergestellte Gebrauchswert, wird nicht vom Produzenten definiert, demjenigen welcher die Arbeit zu erledigen hat, sondern vom Weisungsberechtigten dieser Arbeit, und das Produkt der Arbeit ist durch Gewalt als Eigentum des Kommandeurs der Arbeit definiert und wird bewacht.

Das Ende der Arbeit, die Lebensmittel, Energie, Wohnungen, Medikamente, usw., sind produziert, ist nicht identisch mit der Verfügungsgewalt der Produzenten über die von ihnen hergestellten Arbeitsprodukte.

Diese politisch konstruierte Sorte Arbeit kann man nicht ablehnen, weil das Eigentum die Nichteigentümer im ersten Schritt von den Voraussetzungen ihrer Existenz, von den natürlichen Reichtumsquellen ausschliesst. Danach, im zweiten Schritt, wird diese Enteignung durch das bedingte Angebot eines Arbeitsplatzes funktionalisiert. Der dritte Schritt besteht darin, dass die Eigentümer periodische Rechnungen, für die gestern von ihren Arbeitern gebaute Infrastruktur erstellen, und an jedes Produkt ihrer Arbeiter ein auf die Vermehrung ihres Eigentums -berechnetes- Preisschild kleben. Die Resultate der Erpressung von gestern, werden kontinuierlich zur Fortsetzung und Entwicklung dieser Herrschaftsmethode verwendet. So entsteht ein Kreislauf, welcher einerseits die Notlage der Arbeiter durch die Bezahlung der erhobenen Preise reproduziert, aber andererseits, das Eigentum der Arbeitgeber vermehrt, und dessen Produktivität verbessert.

Und das geschieht nicht zufällig, sondern geplant und organisiert, als staatlich bewaffneter Wille, einsatzbereit gegen jeden praktischen Widerspruch, als globales Rechtesystem aufgeschriebener, exclusiver Anspruch auf die Reichtumsquellen dieses Planeten. - Bekannt als Marktwirtschaft. Eine bewaffnete Gewalt, bekannt als Regierung, setzt politisch eine Gelegenheit in Kraft, welche einer Minderheit die Benutzung der eigentumslosen Mehrheit zu ihrer privaten Bereicherung gestattet. Und da sind sie dann, diejenigen Millionen ohne das Brot dieser Welt, global umherirrend, auf der Suche nach einem Entkommen, aus diesen politisch, eingerichteten Verhältnissen. Die Millionen, mit Arbeit, deren Lohn nicht reicht um die Miete zu zahlen, und die Millionen Rentner in Not, nach einem Arbeitsleben, und die Millionen zu deren Glück es an dieser Sorte Arbeit fehle.

Wie ein Blick auf die Grafik zeigt, definieren 'Arbeitgeber' die Eigenschaften des Gebrauchswerts, und nach der Arbeit verbleibt das Produkt unter ihrem Kommando.

Diejenigen, welche die Arbeit und ihr Produkt abzuliefern haben, kennen keinen Grund zur Produktion von Waffen, aber die Kommandogewalt ihrer Herrschaften definiert den Inhalt ihrer Arbeit, und so entstehen Polizei und Wehrmacht, Wasserwerfer und Sturmgewehre, unter der Kontrollgewalt der Herrschaften dieses ökonomisch basierten Herrschaftssystems, abgetrennt von jedem Interesse und Bedürfnis der Arbeiter selbst. Dort oben, erkennt man im Inland ordnungspolitische, und im Ausland sicherheitspolitische Probleme, zu deren Kontrolle es vor allem eines braucht; Firepower. - Kann sein, dass Brot gebacken wird; Aber, die Entscheidungshoheit ist getrennt, von denjenigen, deren Existenz dazu hergerichtet ist, ihre Arbeitskraft anbieten zu müssen. Und die Herrschaften wissen, dass sie Waffen wollen, und brauchen. Und immer das Neuste vom Besten kommt zum Einsatz, um die globale und nationale Geltung dieser Herrschaftsform, oder die erreichte Geltung innerhalb der Staatenkonkurrenz abzusichern, und gegen dasselbe Interesse anderer Staaten durchzusetzen. - Bekannt als globale und innere Sicherheit.

Die Lohnarbeit wird mit Geld bezahlt. Dieses Geld hebt die Trennung der Arbeit vom ihrem Produkt nicht auf, sondern weist ihr ihren Anteil zu, oder ab. Die Eigentumsordnung entzieht dem Arbeiter die Verfügungsgewalt über das Produkt seiner Arbeit, und der als Geld bezahlte Lohn begrenzt dessen Zugriff auf die durch die Lohnsumme definierte, auf den Gewinn seiner Kommandeure kalkulierten Bruchteil des als Privateigentum abgelieferten Warenberges. Lebenslang. Weltweit.

Der König ist tot. Es lebe der König. Lohnarbeit ist die moderne, politisch reformierte Form der Bewirtschaftung der gesellschaftlichen Arbeit als Reichtumsquelle ihrer Kommandeure und Intiatoren. Das als Privateigentum abzuliefernde Ergebnis der Lohnarbeit steht deswegen, gestern bis heute, den ökonomischen Kommandeuren und politischen Initiatoren für deren Zwecke zur Verfügung, und nicht der Versorgung der Produzenten mit den von ihnen selbst produzierten Produkten. Ihr Lohn ist als Kostenfaktor Abzug vom als Privateigentum produzierten Ergebnis ihrer Arbeit, und wird dementsprechend knapp kalkuliert, oder wo immer möglich, durch Leistungssteigerungen relativ abgesenkt, oder durch den Einsatz von Technik ganz aus der Betriebsbilanz entfernt. Die zu erbringende Arbeitsleistung der aktivierten, zu bezahlenden Arbeitskraft, als Quelle der Vermehrung des Privateigentums der Kommandeure und Initiatoren, kann deswegen gar nicht groß genug sein.

Lohnarbeit ist die gesellschaftliche Erscheinungsform des Interesses einer politisch durch das Privateigentum erzeugten Elite an der Ausbeutung fremder Arbeitskraft, um sich selbst am Ergebnis fremder Arbeit zu bereichern. - Bekannt als Arbeitsplatz hier, und dort als Gewinn.

Die politische Ökonomie beruht auf, und braucht deswegen Aufsicht und Gewalt. Ununterbrochen und weltweit.

Und da sind sie dann, im Einsatz, die gesellschaftlichen Hierarchien, und Polizei, Justiz und Geheimdienste.

Und da sind sie dann, im Einsatz, die Spezialeinsatzkräfte und autonomen Waffensysteme, und diejenigen, deren Existenz dazu hergerichtet ist, Anweisungen zu befolgen um Geld zu verdienen.

News: Der Preis der Arbeit
Tarifstreit

DATUM:01.12.2021

Die absolute Mehrheit der globalen Gesellschaft ist vom Verkauf ihrer Arbeitskraft existentiell abhängig. Ohne das Geldeinkommen, welches 'Arbeitnehmer' nur durch den erfolgreichen Verkauf ihrer Arbeitsleistung an andere erhalten können, stehen sie mittellos den Preisen und Rechnungen gegenüber, welche diejenigen von ihnen verlangen, an welche sie ihre Arbeitskraft verkaufen müssen. Die Produkte der Arbeitsleistung der aktuellen und der vorangegangenen Arbeitergenerationen werden dazu genutzt, die Produzenten dieses Reichtums auf die Zahlung von Geld an diejenigen zu verpflichten, welche arbeiten -lassen- .

Als Lohnarbeiter ist man von Lohn, von den Geldzahlungen derjenigen abhängig, welche entweder arbeiten lassen, oder auch nicht. Bereits an dieser Stelle wird deutlich, daß der Lohnarbeiter, diese politisch durch das Privateigentum erschaffene gesellschaftliche Rolle, so erschaffen ist, daß sie sich verkaufen muss um zu existieren, und daß der Erfolg dieses Verkaufszwanges ganz unter der Entscheidungsgewalt derjenigen liegt, welche als Eigentümer der Produktions­voraussetzungen, als Arbeitgeber bekannt, darüber entscheiden ob eine Arbeitserlaubnis, bekannt als Arbeitsvertrag, den Lohnabhängigen als deren Existenz­bedingung, als Geld­einkommens­quelle zugeteilt wird.

Noch bevor die Lohnhöhe, der Inhalt und die Dauer und Intensität der Arbeit ihre Wirkung zeigen, bewirkt bereits die politisch durch das Privateigentum an den Produktionsvoraussetzungen zugewiesene Rolle des 'Arbeitnehmers', eine gesellschaftliche Konkurrenz derjenigen, welche sich deswegen jetzt um eine Existenzgrundlage zu bewerben haben. Die Rolle des Arbeitnehmers ist so konstruiert, dass ihre ökonomische, existenzielle Notlage, jeden einzelnen Anbieter von Arbeitskraft zu allen Anderen in Konkurrenz setzt, weil die Angewiesendheit des Lohnabhängigen auf eine Einkommensquelle für dessen Eigentümer, die 'Arbeitgeber', eine Option ist, welche angenommen und abgelehnt werden kann. Diese Entscheidungshoheit macht jeden Lohnabhängigen erpressbar, weil jeder Einzelne den Lohn, Geld haben muss, wenn er existieren will, weil die Produkte der geleisteten Arbeit, die verfügbaren, produzierten Mittel der Existenzsicherung, als Privateigentum ebenfalls der Verfügungsgewalt der Kommandanten der zu leistenden Lohnarbeit unterstellt sind.

Noch bevor die Lohnhöhe, der Inhalt und die Dauer und Intensität der Arbeit ihre Wirkung zeigen, bewirkt bereits die politisch durch das Privateigentum an den Produktionsvoraussetzungen und Resultaten erzeugte Konkurrenz der Arbeitnehmer, deren politisch erzwungene Bereitschaft ihre Arbeistskraft anderen anzubieten , um in der Konkurrenz um ein Geldeinkommen selbst existieren zu können.

Noch bevor die Lohnhöhe, der Inhalt und die Dauer und Intensität der Arbeit ihre Wirkung zeigen, sind diejenigen welche ihre Arbeitskraft anbieten müssen, von den Produkten ihrer Arbeit durch eine politische Gewalt getrennt. Die Verfügungsgewalt über das Arbeitsresultat wird in dieser auf Eigentum basierenden Gesellschaftsordnung, gesetzlich, an diejenigen übertragen, welche arbeiten lassen. Die Produzenten müssen von ihrem Lohn als Ertrag ihrer Arbeit ihre Existenz organisieren, weil sie die Produkte kaufen müssen, welche sie selbst gestern produziert haben, und ihnen nach der Arbeit als Privateigentum ihrer Dienstherren, mit einem Preis versehen, gegenüberstehen.

Der Lohn ist für den Lohnabhängigen der einzige Weg auf das Produkt seiner Arbeit, auf die Lebensmittel seiner Existenz, durch die Bezahlung des verlangten Preises an die neuen Eigentümer seiner Arbeitsleistung, zuzugreifen.

Der Lohn ist für den Lohnabhängigen von seinen 'Arbeitgebern' zum Ertrag seiner Arbeitsleistung gemacht.

Für diejenigen welche arbeiten lassen, ist der Lohn der Preis der Arbeitsleistung, ein Kostenfaktor welcher ihren Gewinn in der Bilanz verkleinert. Ihr Gewinn entsteht, ist dadurch definiert und dessen Höhe davon abhängig, daß der Lohnanteil an den Gesamtkosten, also der Ertrag der Lohnarbeit für diejenigen welche sie leisten sollen, möglichst gering ist, damit die Differenz zwischen dem Verkaufswert der durch die bezahlte Arbeit produzierten Produkte und den zur Produktion bezahlten Kosten einen als Gewinn bilanzierbaren Überschuss erzeugt. Die Zahlung von Lohn trennt die Arbeit von ihrem Produkt, und liefert so als Geldsumme, das Werkzeug sich an der Benutzung fremder Arbeit zu bereichern, indem man den Preis der Arbeit und den Preis ihrer Produkte dementsprechend berechnet. - Bekannt als betriebswirtschaftliche Kalkulation.

Für den Lohnabhängigen ist der Aufwand, die Leistung der Arbeit, Verbrauch von Lebenszeit, Hirn, Muskeln und Nerven. Je kürzer der Arbeitstag, und je geringer die Arbeitsbelastung, desto besser für denjenigen welcher die Arbeit leistet. Für diejenigen welche arbeiten lassen, ist der Aufwand der gekauften Arbeit anderer, deren Arbeitsleistung, das Mittel das Verhältnis von Lohnkosten und der damit gekauften Arbeitsleistung zu beeinflussen, und im Ergebnis die Menge der als ihr Privateigentum hergestellten Produkte zu erhöhen. Je länger der Arbeitstag, und je höher die Arbeitsleistung, desto besser für diejenigen welche die Arbeit anderer benutzen, um sich am Ertrag dieser Lohnarbeit zu bereichern.

Da wo die zugewiesene Rolle des Lohnarbeiters zu erfüllen ist, bekannt als 'Arbeit', 'Überstunden' und 'Nebenjobs', erzeugt die adaptive Folgeleistung auf diese politisch provozierte Lebenslage, als Resultat der ökonomischen Verwahrlosung der Opfer der staatlich organsierten Ausbeutung menschlicher Arbeitskraft, eine soziale Verrohung, die soweit gehen will, die existenzschädigende Wirkung der Konkurrenz in die sie selbst, wie weltweit jeder Lohnabhängige, durch das Privateigentum an den Produktionsvoraussetzungen gesetzt sind, als Wirkung der Konkurrenten, als Wirkung der Objekte der Konkurrenz zu verinnerlichen. Andere, wie man selbst zum Verkauf der Arbeitskaft genötigt, nähmen die Arbeit weg, die man selbst zum Überleben brauche. Ein Hauen und Stechen, Ducken und Petzen wird zur Gewohnheit, bishin zum Aufruf andere Konkurrenten von der Konkurrenz um eine Existenzgrundlage auszuschließen. - Bekannt als Klage über eine 'Ellenbogengesellschaft' bishin zum Aufruf zur Abwehr von 'Wirtschaftsflüchtlingen'. Wie kommt es zu diesen Konfrontationen?

Die zueinander in Konkurrenz gesetzten Lohnabhängigen streiten sich, um die Zulassung, um die Erlaubnis, den Aufwand der Produktion, die notwendige Arbeit verrichten zu dürfen, weil sie politisch dazu gezungen sind, vom ökonomisch als Geldsumme kalkulierten Betrag ihrer Arbeit zu leben. Dieses Geld wollen alle verdienen, weil sie müssen, weil alle lohnabhängigen vom Lohn abhängig gemacht sind. Diese politische, ökonomisch erzeugte Bedingung der Existenz, betrachten die Objekte dieser Gewalt, als ihr ökonomisches Mittel der Existenzsicherung. Insofern, wenn man diesen Fehler begeht, erscheint die Rolle des 'Arbeitgebers' als Voraussetzung der eigenen, von dessen Lohn abhängigen Existenz.

- Die Verfügungsgewalt der Produzenten über das Produkt der von ihnen selbst gesellschaftlich verrichteten Arbeit, ist aber nicht dasselbe wie der Lohn. Die Verfügungsgewalt der Produzenten über die Voraussetzungen der Produktion, ist aber nicht dasselbe wie die Chance auf einen Arbeitsplatz. Die Definitionsgewalt der Produzenten über das Produkt und die Bedingungen ihrer Arbeit ist aber nicht dasselbe wie Mitbestimmung.

Vom Standpunkt der Produktion von Gebrauchswerten aus betrachtet, ist jede helfende Hand eine Hilfe, eine Erleichterung der notwendigen Arbeit. Die Produktion von Gebrauchswerten basiert auf Zusammenarbeit. Vom Standpunkt der Produktion von Gebrauchswerten aus betrachtet, ist die Herstellung des Gebrauchswertes selbst der Zweck der Produktion, und steht dessen Produzenten nach der Arbeit selbstverständlich ihren Bedürfnissen zur Verfügung. Wenn die Gebrauchswerte hergestellt sind ist Feierabend, weil die zur Befriedigung der Bedürfnisse notwendigen Sachen produziert sind.

In einer auf Lohnarbeit basierenden Produktionsweise werden jedoch Tauschwerte produziert, zum Verkauf bestimmte Waren. Der betriebswirtschaftliche Zweck der Lohnarbeit besteht in der Differenz zwischen dem Verkaufswert der produzierten Waren und den in die Produktion investierten Geldmitteln. An dieser Stelle setzt das Interesse der Arbeitgeber an der Bewirtschaftung der eingekauften Arbeitskraft die lohnabhängigen Produzenten in Konkurrenz zueinander. Zuerst an der Lohnfront, und danach bei der Messung der abgelieferten Arbeitsleistung. Nach der Produktion, stehen die produzierten Gebrauchswerte nicht deren Produzenten zur Verfügung, sondern sind als Tauschwerte, das geschützte Privateigentum derjenigen, welche arbeiten lassen. Aus diesem Grund erfordert der Zugriff auf die produzierten Waren, zusätzlich, nach der verrichteten Arbeit, den Besitz von Geld. Der Zweck der Produktion ist erst dann erfüllt, wenn sich durch den Verkauf der Waren das in den Produktionsprozess investierte Geld vermehrt hat. Dewegen brauchen Lohnabhängige nachdem die Arbeit verrichtet ist, permanent Geld, um das kaufen zu können, was sie gestern selbst produziert haben, ihnen jedoch heute, bewacht, als Privateigentum ihrer Arbeitgeber gegenübersteht. Völlig unabhängig von der Verfügbarkeit der Gebrauchswerte, Lebensmittel, Kleidung, Wohnungen, Medikamente, alles ist produziert, wird auf Halde gelagert, besteht für deren Produzenten die Notwendigkeit die Preise zu bezahlen, welche die Kommandanten der gesellschaftlichen Arbeit und die Besitzer von deren Produkten von dessen Produzenten verlangen. In dieser gesellschaftlichen Organisation der Arbeit, in der politischen Ökonomie, ist für Lohnabhängige nicht dann Feierabend, wenn alles produziert ist, sondern erst dann, wenn sie das erforderliche Geld verdient haben, welches sie, als Konsequenz des Privateigentums am materiellen Resultat ihrer Lohnarbeit, zur Bezahlung der Rechnungen und Preise brauchen, um das Produkt ihrer Arbeit von gestern zu bezahlen. Der Gebrauchswert, das was jedermann zu Organisation und Gestalung seiner Existenz benötigt, ist produziert, aber der als Geld verfügbare Ertrag der Lohnarbeit reicht nicht aus, um das zu kaufen, weil der Gewinn auf der relativen Verkleinerung der Lohnkosten am Gesamtwert der produzierten Waren beruht, weil die relative Verkleinerung des Anteils bezahlter Arbeit an den Gesamtkosten der Produktion, Voraussetzung des betriebswirtschaftlichen Gewinn ist. Als betriebswirtschaftliche Konsequenz dessen, nimmt die Bereitschaft Arbeit zu bezahlen, beständig ab, und die durch diese Arbeit zu erbringende Produktionsleistung, beständig zu.

Millionen ohne Einkommen, nur in Deutschland, weltweit Milliarden, erzeugen eine ökonomische Notlage, erzeugen als Resultat der adaptiven Folgeleistung auf die staatlich organisierte Ausbeutung menschlicher Arbeitskraft, einen Kampf um 'Arbeit', um Geld zu verdienen.

Die Beseitigung der politischen Ursache dieser Sachlage ist gesetzlich verboten. Eine Staatsgewalt stellt mit ihrer Gewalt sicher, daß die gesellschaftliche Rolle des Lohnarbeiters alternativlos auf den Verkauf seiner Arbeitskraft, und damit auf Lohn als Geldertrag seiner Arbeit verwiesen ist.

Um den ökonomischen und medizinischen Konsequenzen dieser Sachlage zu begegnen, um Forderungen durch die konzertierte Arbeitsverweigerung gegen den Willen der 'Arbeitgeber' durchzusetzen, anstatt privat als Einzelner in der Rolle des Bittstellers und Bewerbers, wurden Gewerkschaften, organisierte Organe der Lohnabhängigen als gewußte Opposition zur Macht des Eigentums gebildet.

Heute begreifen Gewerkschaften ihren Zweck als Kooperation, als Zusammenarbeit von Sozialpartnern, welche jeweils für sich, aber im Zweck und Ergebnis dieses Zusammenwirkens ein für beide Seiten nützliches Gleichgewicht, da soll es Gewinne, und dort Lohn geben, als Ergebnis einer einvernehmlichen Verhandlung herzustellen, bemüht sind.

Der Streik, die konzertierte Arbeitsverweigerung, das Mittel zur Durchsetzung der eigenen Forderungen, gegen den Willen der 'Arbeitgeber', gerät bei dieser Deutung der eigenen Sachlage in den Ruf den Arbeitsplatz, und damit die gemeinsame Geldquelle zu gefährden. Die seltenen Ausnahmefälle werden in ihrer Handlungsfähigkeit gesetzlich eingeschränkt, und öffentlich als Kriminelle gekennzeichnet, denen das Handwerk gelegt gehört. Die Anerkennung und Unterordnung der organisierten Interessensvertretung von Lohnabhängigen unter das als Sachlage propagierte Gewinninteresse der 'Arbeitgeber', wird als Bedingung der Anerkennung der Legitimität des Tarifpartners eingefordert.

Der eigene Lohn darf nicht zu hoch sein, jeder Anspruch auf Arbeitsschutz, das Investionsrisiko Schwangerschaft, Urlaub, Lohnfortzahlung im Krankheitsfall, Gesundheit und Rente, Lohnnebenkosten sind dann gemeinsam als Einstellungshindernis anerkannt. Der Wandel von der Opposition zur Kooperation vollzieht sich individuell, freiwillig, degradiert und ersetzt die Durchsetzung der Interessen des Lohnarbeiters zurück, als notwendige Organisation lohnabhängiger Einzelpersonen, unter der jetzt anerkannten Priorität des Gewinninteresses des Eigentums, als Voraussetzung der lohnabhängigen Existenz. Die Mitglieder dieser Sorte Gewerkschaft begreifen sich innerlich selbst, als von der geltenden Eigentumsordung abhängiges Objekt. Diese Menschen wollen benutzt werden, und kooperieren, weil sie durch das staatlich bewaffnete Eigentum an den Voraussetzunen ihrer Existenz darauf verwiesen sind, Lohn als Ertrag ihrer Arbeit, und das Privateigentum an den natürlichen und technischen Produktionsmitteln als Voraussetzung ihrer Arbeit anzuerkennen.

Dann sind die vorgetragenen Forderungen, 35 Stunden Woche, soundsoviel mehr Lohn, ect., kein Ultimatum, dass durch Streik durchgesetzt wird, sondern stehen als Verhandlungsgegenstand zur Disposition. Lohnabschlüsse unterhalb eines Inflationsausgleichs, also unterhalb der Preiserhöhungen der Arbeitgeber, die gewußte Verschlechterung der ökonomischen Situation durch 'Kaufkraftverlust', man kann sich vom Lohn schlicht weniger kaufen, werden als Tarifabschluss akzeptiert, und sogar als Erfolg betrachtet, mit einer Laufzeit von 24 Monaten, weil immerhin darf man dann vielleicht weiter, für andere arbeiten. - Bekannt als Arbeitsplatzsicherheit.

Streik, das Mittel zur Durchsetzung der Forderungen derjenigen, welche all das produzieren, was man sich nach der erbrachten Arbeit nicht leisten kann, gilt als Gefahr, welche man als Tarifpartner verhindern will. Demonstrationen sind von Karnevalsveranstaltungen kaum noch zu unterscheiden. Mit Rasseln, Trillerpfeiffen und bunten Luftballons fordern erwachsene Menschen einen Mindestlohn von dem man, bitte, wenigstens leben können möchte.

- Aber, das muss ja nicht so bleiben.
Bis dahin, bleibt die globale, und jeweils nationale Situation der globalen Konkurrenten um einen Lohn so wie sie ist. Weisungsgebunden abhängig, von den politischen und ökonomischen Interessen derjenigen, welche die abzuliefernde Arbeit kommandieren und deren Geldeinkommen bewirtschaften.

News: Die gesellschaftliche Warensammlung
politische Ökonomie: der globale Warenwert

DATUM:01.07.2021

Die Grafik links, zeigt die Wirkung dessen, was an anderer Stelle bereits als Trennung der Arbeit von ihrem Produkt bezeichnet wurde.

Die Gesamtproduktion, das ist der ganze Kreis, ist durch die Arbeit der Produzenten zu produzieren und gleichzeitig ihrer Defintionsgewalt und ihrer Zugriffsmacht entzogen. Nachdem der Aufwand der Produktion, die Arbeit getan ist, steht den Produzenten der Ertrag ihrer Arbeit, das Arbeitsprodukt, nicht zur Verfügung. Ob, was und wieviel des hergestellten Arbeitsproduktes der Versorgung der Produzenten zur Verfügung steht, entscheidet eine Geldsumme, der Lohn, welchen sie von den neuen Eigentümern des Ertrages ihrer Arbeit erhalten haben.

Der Warenwert der Gesamtproduktion ist um die Gewinnerwartung des 'Arbeitgebers' vergrößert, kalkuliert. Der kalkulierte Verkaufswert der Waren ist größer als die in deren Produktion investierte Geldsumme. Den Rest erledigt die biologische Notwendigkeit der Nahrungsaufnahme und der Wunsch nach einem angenehmen Leben. Nach und nach, wird mit Gewinn, berechnet, - verkauft.

Der blaue Anteil der gesellschaftlichen Produktion ist der Bruchteil des Arbeitsergebnisses, auf welchen der Lohn der Produzenten ihnen den Zugriff ermöglicht. Auch hier, wenn der Lohn seinen Anteil kauft, macht der Unternehmer pro Stück verkaufter Ware den kalkulierten Gewinn. Aber, diesen Lohn haben die Unternehmer selbst gezahlt. Deswegen ist jedes Unternehmen bestrebt, den blauen Anteil so klein als irgend möglich zu halten.

- Denn; Umso größer ist der rote Anteil, welcher auf das einzelne Stück Ware betrachtet, einen um den in diesem Stück enthaltenen Lohnkostenanteil, vergrößerten Gewinnbeitrag enthält.

Der rote Anteil der globalen Produktion steht anderen Zwecken zur Verfügung, als der Versorgung derjenigen welche diese Arbeit zu leisten haben, und diesen Reichtum produziert haben. Dort bei den Produzenten dieses Reichtums ist, offiziell beauskunftet, Schmalhans Küchenmeister, die Miete der gestern selbst gebauten Wohnungen wird unbezahlbar, Zahnersatz wird in die Zukunft verlegt, und Rente wird zum Leben nicht reichen.

Die Trennung der Arbeit von ihrem Produkt ist die materielle Voraussetzung der politischen Freiheit zur Entwicklung von Massenvernichtungsmitteln, oder der Versorgung eines stehenden Heeres.

Die kapitalistisch organisierte Herrschaft nistet sich in die notwendige gesellschaftliche Arbeit ein, indem sie die natürlichen Voraussetzungen der Existenz durch ihre Gewalt in Privateigentum verwandelt. Das Eigentum verwandelt die gesellschaftliche Produktion von Gebrauchswerten, in die Produktion von gesellschaftlichen Tauschwerten in Privatbesitz.

So zugerichtet, wird der universelle Tauschwert, das Geld, zur notwendigen gesellschaftlichen Voraussetzung des Zugriffs auf die in Tauschwerte verwandelten Arbeitsprodukte und deren Quellen in der Natur selbst. Den so erschaffenen, gesellschaftlichen Akteuren, bekannt als Arbeitgeber und Arbeitnehmer, gewährt eine Staatsgewalt bedingten Zugang zu den globalen Existenzvoraussetzungen, und propagiert diese Gewalt als steuerpflichtige Dienstleistung zum Wohle ihres Volkes und der Menschheit. - Bekannt als Kampf um die Schaffung von Arbeitsplätzen, als Standortpolitik, und als Sorge um den Frieden in der Konkurrenz um den Zugriff auf den als Tauschwert unerreichbaren Reichtum an verfügbaren Gebrauchswerten dieser Welt.

News: Preiserhöhung und Verbrauchssteuern
Verkleinerung der Zugriffsmacht des Lohnes: Preiserhöhung und Verbrauchssteuern

DATUM:12.11.2021

Die Gesamtproduktion, das ist der ganze Kreis, ist durch die Arbeit der Produzenten zu produzieren und gleichzeitig ihrer Defintionsgewalt und ihrer Zugriffsmacht entzogen. Der Zugriff auf die Gesamtproduktion, auf das Privateigentum der Unternehmen, erfolgt mit Geld.

Die Unternehmen beziehen dieses Geld aus dem Verkauf ihrer Waren, die Produzenten kaufen die Waren von ihrem Lohn, und die Staatsgewalt bezieht das Geld aus der Erhebung von Zwangsabgaben, aus der Besteuerrung der gesellschaftlichen Einkommen und den Eigentumsübertragungen der produzierten Waren.

Sowohl die Preiserhöhung als auch die Steuern verkleinern die Zugriffsmacht der Produzenten auf das von ihnen produzierte, als Privateigentum ihrer Kommandeure verfügbare Arbeitsprodukt.

Der Zugriff auf den durch die Lohnarbeit produzierten, materiellen Reichtum erfolgt nicht direkt, wie in der Vergangenheit durch die Inbeschlagnahme der Arbeitsprodukte selbst, sondern modern, durch die Begrenzung der in Geld gemessenen Zugriffsmacht seiner Produzenten. Sowohl die Preiserhöhung als auch die Steuern senken die Kaufkraft des Lohnes, um diese an deren Initiatoren, Unternehmen und Staatsgewalt, zu übertragen. In dieser eigentumsbasierten Gesellschaft beruht der private und nationale Reichtum auf der Verarmung, auf dem Ausschluss der Produzenten von ihrem Arbeitsprodukt. Von dieser Sorte 'Arbeit', welche dieses Herrschaftsverhältnis ausstattet und in Kraft setzt, kann es, wenn es nach dem Interesse der Profiteure und Intitiatoren geht, gar nicht genug geben. Desto schneller, intensiver und länger für sie gearbeitet wird, desto besser. Oder?

News: Lohn&Einkommenssteuer
Verkleinerung der Zugriffsmacht von Lohn und Einkommen: Lohn&Einkommenssteuer

DATUM:17.07.2021

Die Mitglieder dieser Gesellschaft sind fest davon überzeugt, dass die durch politische Gewalt eingerichtete Gesellschaftsstruktur ihren Zwecken diene. Die gesellschaftlichen Bedingungen ihrer Existenz verinnerlichen sie als ein für sie konstruiertes Mittel, als Dienstleistung einer Staatsgewalt. So, durch die Gewalt des Staates garantiert, werde es ihnen ermöglicht, ihren Bedarf entweder durch den Verkauf von Arbeitskraft an einen Arbeitgeber, oder durch den Verkauf der durch diese Arbeit produzierten Güter zu decken. Dewegen, wollen und befürworten die Mitglieder der Gesellschaft eine Regierung, freiwillig, und akzeptieren die von dieser gesellschaftlich institutionalisierten Gewalt gesetzten, vom individuellen Willen und Interesse unabhängig geltenden Bedingungen der individuellen Willensausübung.

Gleichzeitig ist jedem bekannt, daß es Armut und Krieg gibt. Und beides ist keine Ausnahme, sondern bekannter Bestandteil des Alltags. Es ist bekannt, dass weder der Inhalt, noch der Zweck, und auch der Ertrag der Arbeit nicht von denen definiert werden, welche die Arbeit zu verrichten haben. Jeder weiß schon, daß der als Lohn kalkulierte Ertrag der produzierenden Arbeit dementsprechend knapp ist, und die Rente derer, welche den sichtbaren Reichtum produzieren, offiziell beschlossen und beauskunftet, nicht zum Leben reichen soll. Auch die Geschäftswelt beklagt sich, dass die Unverkäuflichkeit ihrer Warenberge die Fortsetzung ihrer Rolle als Arbeitgeber in Frage stellt. Dieser Widerspruch der Lebensrealität zum privaten Urteil der Mitglieder der Gesellschaft über den Zweck dieser als Marktwirtschaft bekannten Herrschaftsform, soll hier erneut ein Anlass sein, das Vertrauen in den guten Grund der Existenz dieser Gesellschaftsordnung zu überprüfen.

Die Grafik zeigt als Kreis den von der Lohnarbeit produzierten Reichtum der Gesellschaft, und die einzelnen Stücke zeigen, wer vom diesem Kuchen ißt.

Der Lohn, der blaue Bereich im Diagramm, ist das, was als Lebensunterhalt, als Miete und Preis und Steuer, an diejenigen zu bezahlen ist, welche mit diesem Lohn die Arbeitleistung gekauft haben, deren Produkt sie an dessen Produzenten verkaufen. Der Lohn hat in dieser Gesellschaft die Funktion die Gewinnkalkulationen der Unternehmen an deren Kassen zu realisieren, und so die vorgeschossenen Geldmittel als auch den kalkulierten Gewinn als bilanzierbaren Geldbetrag aus der Gesellschaft in das Unternehmen zu ziehen. Dort, wo sowohl der gezahlte Lohn, als auch die Arbeit und die Produkte dieser Arbeit abzuliefern sind, steht man auf dem Standpunkt, daß der jeweils im eigenen Betrieb zu zahlende Lohn ein zu reduzierender Kostenfaktor ist. Nur der Dienst an der Vermehrung ihres Eigentums, die mit diesem Lohn gekaufte Arbeitsleistung, begründet die betriebswirtschaftliche Notwendigkeit derer, welche als Lohnarbeiter von dem als Geldsumme definierten Ertrag ihrer Arbeitsleistung leben müssen.

Diese politisch erzeugten Existenzbedingungen, durch eine Rechtsgewalt als ökonomische Notlage erzeugt, weisen den eigentumslosen, deswegen lohnabhängigen Massen damit diesen Dienst an fremdem Eigentum zu, als Lebensmodell 'Arbeitnehmer'.

Staat oder Arbeitgeber, bestehen auf die Dienstbereitschaft derjenigen, deren Arbeitskraft als Inhalt ihrer politisch initiierten, und so bewusst zugerichteten Existenz, so beschaffen ist, daß sie ihre Lebenszeit verkaufen müssen, wohlwissend, daß durch diese Bereitschaft weder ein angenehmes Leben, oder überhaupt ein Einkommen garantiert ist.

Diese durch eine Staatsgewalt durch das Eigentumsrecht initiierte Notlage, ermöglicht den privaten Eigentümern der Voraussetzungen der gesellschaftlichen Reproduktion, ihr Interesse an der Vermehrung ihres Privateigentums, im Kostüm eines Angebotes, als Arbeitsplatz, als politisch inkraft gesetzte Existenzbedingung, an der gesellschaftlichen Arbeit zu vollstrecken. Die Existenzfähigkeit der gesellschaftlichen Figur des Arbeitnehmers ist dem Interesse der gesellschaftlichen Figur des Arbeitgebebers damit entsprechend zugerichtet, und diesem Interesse weisungsgebunden, untergeordnet. In dieser Gesellschaft wird nicht gearbeitet um den Bedarf derjenigen zu produzieren, welche die Arbeit verrichten sollen, sondern nur dann, wenn diese Arbeit den Reichtum und das Interesse ihrer Kommandeure bedient. So entstehen national Millionen und weltweit Milliarden von Menschen, denen der Lohn zur Bedingung ihrer Existenz gemacht ist, aber an deren Bezahlung kein Interesse besteht.

Dieses durch eine Staatsgewalt ökonomisch konstruierte Dienstverhältnis, dieser als Konkurrenz organisierte Alltag um bezahlte 'Jobs', als von Geldzahlungen eines Dienstherren abhängiger Lebensinhalt, als Karriere angebotener Dienst zur Versorgung seiner Herrschaften, wird als Arbeitsinhalt derjenigen veranstaltet, welche die Existenzvoraussetzung der Gewalt welcher sie dienen müssen, bekannt als Arbeitgeber und Regierung, ausrüstet. Im Gegensatz zu ihren Opfern, verlassen sich deren Herrschaften nicht auf die demonstrative Kooperationsbereitschaft ihres Tarifpartners. Hier will man Sicherheit, und wie jeder schon weiß, ist man dort bewaffnet. Die Versorgung von Sicherheitsdiensten, einer Regierung, Polizei, einer Justiz, und einem stehenden Heer gehören als Arbeitsinhalt zum bekannten Alltag derjenigen, welche das alles schon wissen, und auch zu produzieren haben.

Der ganze Kreis ist produziert, materiell verfügbar. Deswegen ist es für den bewaffneten Initiator dieses Wirtschaftssystems möglich, durch die Erhebung von Zwangsabgaben, sich durch die Beschlagnahmung von Lohn- und Einkommensteilen in den Besitz von Geldmitteln zu bringen, und danach mit diesem Geld einfach das zu kaufen, was für die Versorgung des Gewaltapparates und dessen Personal, und zur Herrichtung der internationalen Konkurrenzfähigkeit des nationalen Wirtschaftsstandortes als notwendig erachtet wird.

Das, wovon soeben die Rede war, wissen die Herrschaften auch. Sie haben diese Ordnung schließlich erschaffen, und wissen, dass ihre gesellschaftliche Existenz auf Lohnarbeit beruht. Geschickt propagieren Politik und Wirtschaft die politisch konstruierte Abhängigkeit vom bewaffneten Interesse ihres Eigentums als naturwüchsige, gesellschaftliche Notwendigkeit. Ihr Interesse an der Benutzung fremder Arbeitskraft als Lohnarbeit zur Vermehrung ihres Eigentums, verklären sie als Verwirklichung der natürlichen Notwendigkeit gesellschaflicher Arbeit, und sich selbst zur Voraussetzung des Bedarfs der Besitzlosen an einem Arbeitsplatz. Sie bieten den Opfern der politisch initiierten Mittellosigkeit an, die ökonomisch organisierte Erpressung als Dienstleistung und Angebot wahr- und anzunehmen. Es brauche Sie als Politiker oder Arbeitgeber, denn sie schaffen schließlich die Arbeitsplätze, die so dringend gebraucht werden.

Wenn das im Bewußtsein der Opfer verankert ist, und diese Gesinnung sich als Suche nach einem Arbeitsplatz auf einem Arbeitsmarkt gesellschaftlich manifestiert hat, begrenzt eine gesellschaftliche Lohnsumme, wirksam durch Gesetze und Tarife, die Zugriffsmacht der Produzenten auf den von ihnen selbst produzierten Reichtum.

Durch diese Trennung der gesellschaftlichen Arbeit von ihrem Produkt, entstehen und entwickeln sich die Werkzeuge der gesellschaftlichen Reproduktion als Privatbesitz, um deren Benutzung sich die Produzenten bewerben müssen. Auch die Produkte der gesellschaftlichen Arbeit sind als Privatbesitz verfügbar, aber für Milliarden ohne Geldeinkommen, unerreichbar. Diese sichtbare Notlage wird nicht beseitigt, sondern ist das poltisch erzeugte Fundament ihrer ökonomischen Bewirtschaftung am 'Arbeitsplatz'. Die gewußten Folgen werden dann politisch beaufsichtigt. - Bekannt als Sozialstaat und Entwicklungs- und Sicherheitspolitik.

Jede Forderung nach einer Revision der durch den Lohn erzeugten Verteilung des Arbeitsergebnisses ( Forderungen einer Vergrößerung des prozentualen Anteils am Gesamtprodukt der Lohnbezieher ) zugunsten seiner Produzenten, bekannt als Tarifstreit, als Rentendebatte, als Kritik der Lohnnebenkosten und der zu hohen Kosten des Gesundheitssystems, bekannt als Kritik an der Hilfeleistung an den globalen Flüchtlingsströmen ( Stichwort: Wirtschaftsflüchtlinge ), wird von den beiden anderen Mitessern, Staat und Unternehmer, als unbezahlbares Beschäftigungshindernis publiziert. Eine Lohnerhöhung allein, sagt nichts darüber aus, ob sich jemand danach wirklich mehr kaufen kann. Das kommt ganz auf die Preise an, welche man für die gestern selbst produzierten Güter, jetzt als Ware im Kaufhaus zu besichtigen, zu bezahlen hat. Hinzu kommt die Tatsache, dass die für den gezahlten Lohn abzuliefernde Arbeitsleistung ebenfalls dazu geeignet ist, den prozentualen Anteil der Zugriffsmacht des Lohnes auf das durch Lohnarbeit abzuliefernde Gesamtprodukt zu verkleinern. Sowohl zu erbringende Abeitsleistung, die Anzahl der pro Stunde zu produzierenden Gebrauchswerte, als auch deren Preise, unterliegen der Entscheidungshoheit derjenigen, welche arbeiten -lassen-.

Die Versorgung der Produzenten mit dem von ihnen produzierten Gütern ist nicht der Zweck der Produktion. Im Gegenteil. Die Kommandanten der gesellschaftlichen Arbeit sagen selbst, und bestehen darauf, dass ihr Anteil der Zweck der Produktion ist, und sind im Fall einer Verkleinerung ihres Anteiles dazu in der Lage, die angebote Lohnarbeit auf weniger Schultern zu verteilen, an billigere Standorte zu verlagern, Preise zu erhöhen, oder die Produktion zu verkleinern oder ganz einzustellen, und ihr Geld am Kapital-, oder Immobilienmarkt zu investieren.

Die politisch durch das Eigentum an den Voraussetzungen der Reproduktion erzeugte ökonomische Abhängigkeit der Arbeitnehmer von den Arbeitgebern dieser Welt, ist kein guter Grund für diese Verhältnisse auch noch Partei zu ergreifen.

News: Der Preis der gesellschaftlichen Warensammlung
Der Preis: Das Komplement der Herrschaft des Eigentums

DATUM:13.10.2021

In der als Marktwirtschaft organisierten Herrschaftsform steht der produzierte Gebrauchswert, nachdem die Arbeit von den Produzenten verrichtet ist, als Privateigentum denjenigen exklusiv zur Verfügung welche arbeiten lassen.

Damit dieses Dienstverhältnis als Reichtums­quelle seiner Dienst­herren dauerhaft funktioniert, muss zumindest ein Teil des produzierten Gebrauchswertes wieder denjenigen als Lebensmittel zugänglich gemacht werden, welche auch morgen wieder antreten sollen, das Privateigtum ihrer Arbeitgeber durch ihre Arbeit zu vergrößern.

Diese kalkulierte Zuteilung, die Beschränkung der Zugriffsmacht der Produzenten auf einen Bruchteil ihres Arbeitsproduktes, wird politisch durch Lohngeldzahlungen und den Preis organisiert. - Was und wieviel das dann ist, ob der gezahlte Lohn wenigstens reicht die zu zahlenden Rechnungen der Eigentümer der Arbeitsprodukte zu bezahlen, das entscheidet der von den Kommandanten der Lohnarbeit verlangte Preis des in Ware verwandelten Arbeitsprodukts ihrer Weisungsempfänger. Und dass dieser Preis zu bezahlen ist, wird mit Gewalt sichergestellt.

So möchten sich die Herren dieser Schöpfung ihren Opfern nicht präsentieren.

Um ihre Selbstdarstellung zu optimieren, werden in der öffentlichen Diskussion die notwendigen Konsequenzen der Forderungen der Kommandanten der Eigentumsordnung, es soll für sie immer mehr, und länger gearbeitet und an sie immer mehr bezahlt werden, um ihren Gewinn zu vergrößern, in ein 'soziales Problem' verwandelt. Die Folgen der Interessenswahrnehmung der Eigentümer der Voraussetzungen der Existenz werden von diesem politischen Subjekt in der Kommunikation bewusst getrennt, und in eine gesellschaftliche, allen gemeinsame Lage verwandelt.

In der Realität bezahlt der Produzent für das von ihm gestern selbst hergestellte Produkt, weil ihn die Eigentumsordnung zuerst mittellos, lohnabhängig herrichtet, und die Eigentümer der Existenvoraussetzungen, nach getaner Arbeit, den Produzenten den Verbrauch des Arbeitsprodukts in Rechnung stellen.

Kommunuziert wird die von Menschen getroffene Entscheidung einer Preiserhöhung zur Durchsetzung ihres Interesses an ihrer privaten Bereicherung, als Eigenschaft des Preises selbst. Der Preis erhöht, verteuert sich. Oder, es werden leblose Sachen, wie das Klima, als Verursacher von Preisen dargestellt. So vorbereitet werden jetzt mit einem logischen 'Wir', die Verursacher der durch ihren Preis erzeugten Notlagen zu Opfern einer Preisentwicklung, zu Betroffenen einer allgemeinen, problematischen Sachlage.

Die lohnabhängigen Produzenten des materiellen Reichtums werden in Verbraucher verwandelt, und die Eigentümer des Arbeitsproduktes fremder Arbeit werden als dessen Produzenten vorgestellt. So seien die einen als 'Verbraucher', leider zunehmend zahlungsunfähig, und die anderen haben Probleme ihr Eigentum als 'Produzenten' gewinnbringend zu verkaufen. Jeder Meter einer gestern verlegten, vorhandenen Versorungsleitung (Güter, Strom, Wasser, Daten), jedes Transportmittel, plausibilisiert und definiert den von den Produzenten an die gestern geldgebenden Investoren zu zahlenden Preis für das Produkt ihrer gestern selbst geleisteten Arbeit.

Sowohl Spekulationen auf den zeitlich variierten Preis der Arbeitsprodukte, als auch deren technische und politisch als Geschäftsmittel organisierten Transportwege, summieren und addieren sich. - Das ist teuer, und als Preis vom Lohn nach der geleisteten Arbeit zu bedienen.

Auf jeden dieser Preise ist vom 'Verbraucher' zusätzlich eine Steuer, ein Geldbetrag, an diejenigen zu entrichten, welche diese gesellschaftliche Ordnung durch die von ihnen kommandierte Gewalt initiieren und als nationale Quelle dieser Gewalt bewirtschaften. Politiker, Justiz, Polizei und Militär wollen auch finanziert sein. - Das ist teuer, und als Preis (MwSt) und Steuer vom Lohn nach der geleisteten Arbeit zu bedienen.

Die Produzenten des gesellschaftlichen Reichtums sind nach der erledigten Arbeit, zusätzlich darauf verwiesen, die von ihnen selbst hergestellten Produkte mit Geld zu kaufen. Diese Sorte Not, Geldnot, beruht nicht auf einem Mangel an Gebrauchswerten. Der materielle Reichtum existiert, sichtbar, als Lebensmittel, Energie, Medikament, Kommunikationseinrichtung, ... . Diese Not besteht neben und gleichzeitig vor den vollen Regalen der Kaufhäuser und leerstehenden Wohnungen, aufgrund des als Preis wirksamen Gewinninteresses der 'Arbeitgeber', welches die Produzenten von dem von ihren 'Arbeitgebern' erhaltenen Lohn bedienen müssen, aber aufgrund desselben Gewinninteresses, von ihrem als Lohn gezahlten Ertrag ihrer Arbeit nicht bezahlen können.

Preise auf etwas zu erhöhen, setzt die Existenz der Gebrauchswerte, jedoch als in Privateigentum verwandelte Ware voraus. Alles wird durch Lohnarbeit oder deren Produkte, produziert und transportiert. Die neuen Besitzer der Gebrauchswerte kleben mit ihrem Preisschild ihr Interesse an der Vermehrung und der Sicherheit ihres privaten Reichtums und seiner Quellen auf die Arbeitsprodukte und Leistungen fremder Arbeit, und erzeugen bei dessen Produzenten eine Zahlungsverpflichtung, welcher die Produzenten mit dem ihnen für ihre Arbeit gezahlten Lohn, gewuẞt, nicht nachkommen können. - Der kalkulierte Warenwert, als Summe der Einzelpreise, muss größer sein als die Summe der verausgabten Kosten. Sonst, kann es, mathematisch, keinen Gewinn geben.

Die Herren dieser Sachlage wissen deshalb auch, wie die von ihnen als Verbraucher angesprochenen Produzenten mit dieser 'Situation' am Besten umzugehen haben. Entweder man schnallt den Gürtel enger, oder bezahlt; Hier oder woanders. Vielleicht gibt es auch einen Euro vom Staat.

An der Kasse, oder auch ohne das notwendige Geld in der Tasche, drauẞen, darf und vor allem soll man sich dann neuerdings einbilden seinen Beitrag für die Umwelt, das Tierwohl oder seine Gesundheit zu leisten, wenn die heute von den Arbeitgebern verlangten Preise für das gestrige Produkt der Arbeit der Arbeitnehmer, bezahlt werden müssen. - Gerade wegen der finanziellen Opfer oder der aufgrund fehlender Zahlungskraft zu ertragenden materiellen, und existenziellen Notlagen.

Was leistet denn die Bezahlung der höheren Preise, oder der Verzicht auf vorhandene Produkte aufgrund von Zahlungsunfähigkeit in Bezug auf das assoziierte Problemfeld 'Umweltschutz'? Es bewirkt mehr Einnahmen für die verkauften Produkte, und den adaptiven Verzicht auf den sichtbar, verfügbaren Gebrauchswert eines bestehenden Bedürfnisses.

Jetzt haben die Eigentümer der Existenzvoraussetzungen pro Stück höhere Einnahmen, und die von deren Reprododuktionsvoraussetzungen und ihrem Arbeitsprodukt ausgeschlossenen Produzenten, in Lohn oder ohne Lohn, wird nahegelegt diese ihnen durch den Preis aufgemachte Verteuerung zu bezahlen oder die im Fall der Zahlungsunfähigkeit entstehende Beschränkung oder Notlage, als einen Beitrag zur Welterrettung an- und zu erkennen.

Und worin genau besteht der Beitrag zur Weltenrettung? In einem prozentualen Reduzierungsziel der als Schadensursache anerkannten Emission von Treibhausgasen. Das bedeutet, dass die Emission der Schadensursache nicht abgestellt oder beseitigt, sondern unter der Überschrift 'Klimarettung' fortgesetzt und politisch ausdrücklich genehmigt wird.

Die Technik zur Beseitung der Schadensursache ist verfügbar. - Jedoch ebenfalls als Geschäftsmittel organisiert, mit einem Preis versehen. Mit dieser Technik soll Geld verdient werden. Sonst wird diese Technik weder produziert, noch kommt sie zum Einsatz, weil ihre Wirkung nicht der Zweck der Unternehmung ist, sondern die Vermehrung der Investitionen ihrer industriellen Entwickler und Anwender. Der Gebrauchswert dieser Technik ist, siehe auch die Debatten um die Freigabe der Patente zum Impfstoff gegen das Coronavirus oder andere Arzneimittel, das Werkzeug ein bestehendes Bedürfnis zu erpressen und auf die Zahlung von Geld zu zu verpflichten.

Den Schaden, welchen die politischen und ökonomischen Initiatoren in der Vergangenheit und Gegenwart durch die Benutzung dieses Planeten als ihre kostengünstige Müllhalde verursacht haben, benutzen sie rotzfrech um ihre Preise mit der Begründung 'Umweltschutz gibt´s nicht zum Nulltarif' zu erhöhen, und setzen die Zerstörung der Lebensgrundlagen mit denselben Mitteln wie gestern, prozentual reduziert, als Voraussetzung ihrer betriebswirtschaftlichen Rentabilität fort.

Die Rentabiltät der Einzelunternehmen ist die gewollte Machtbasis der nationalen Intitiatoren der Eigentumsordnung selbst. Die als nationale Steuereinnahmen bilanzierten Geldmittel entscheiden über die innenpolitisch verfügbaren Geldmittel und damit auch außenpolitisch über das Gewicht einer Nation in der von ihren Vertretern als Welt konkurrierender Nationen konstruierten Herrschaftsordnung. - Und dort, in dieser als Konkurrenz von Nationen veranstalteten Weltordnung, will niemand als Verlierer dieser Konkurrenz, als 3.Weltstaat enden, sondern als Konkurrenzgewinner die nationalen Geldmittel dazu verwenden, anderen Regierungen dieses notwendige Ergebnis nationaler Konkurrenz zuweisen zu können. Dann, hier in dieser durch die Vertreter der Herrschaft des Eigentums herbeigeführten Wirklichkeit, ist es für Regierungen standortpolitisch sinnvoll, für Unternehmen rentabel, die giftigen Produktionsreste ihrer auf Geldvermehrung berechneten Industrie so kostengünstig wie möglich los zu werden, im Idealfall einfach in die Umwelt freizusetzen.

Der als Geldreichtum gemessene Erfolg der globalen Konkurrenz von Nationen, ist vom Verkaufspreis ihrer Waren auf dem Weltmarkt abhängig. Die Kosten für Energie gehen in jedes Produkt ein. Deswegen soll diese Voraussetzung jeder Produktion so billig wie möglich sein. Die ökologischen Schäden, siehe auch Atomkraft, spielen für diesen Zweck, Geldvermehrung in der internationen Staatenkonkurrenz, nur dann eine Rolle, wenn die gestern erzeugten Schäden heute die nationalen Gewinnrechnungen belasten. Gerade deswegen, um die Herstellungskosten abzusenken und damit den Produkten einen auf dem Weltmarkt konkurrenzfähigen Preis zu verpassen, wurde gestern und wird auch heute die Welt als kostenlose Müllhalde benutzt. Wenn für die Verursacher überhaupt ein Schaden zu vermelden ist, dann ist der in Geld zu messen, welches in alte Technik investiert, durch neue Technik ersetzt muss, um die alten Investionen, und das Eigentum daran, zu konservieren, und dessen Produkt gleichzeitig international, konkurrenzfähig zu erhalten.

In den politischen Chefetagen spielt der Energiepreis eine weitere Rolle. Je nachdem, wieviel Energie und Rohstoffe als Voraussetzung der nationalen Produktion einzukaufen sind, weil diese Energie Voraussetzung des Geschäftsbetriebs des nationalen Standortes ist, sind Rechnungen zu bezahlen. Dieses Geld fließt aus den eigenen Kassen ab, in die Kassen der Konkurrenz. Der eigene Bedarf an Energie bietet dem Lieferanten eine Gelegenheit seinen politischen Interessen in der Staatenkurrenz Nachdruck zu verleihen. Das weggezahlte Geld stärkt die politische Potenz des konkurrierenden Staatswillens, und bindet und belastet umgekehrt die eigene nationale Bilanz, und beschränkt so die Mittel des 'eigenen', nationalen Staatswillens. Dieser Gegensatz ist der Inhalt und die Konsequenz der als Welthandel, von Regierungen zugerichteten, Konkurrenz von Nationen um die Voraussetzungen ihres in Geld gemessenen Ranges innerhalb dieser von Regierungen gewollten, von Regierungen initiierten Konkurrenz um den Verkauf jeweils ihrer Waren, und damit um den Rückfluss der jeweils national investierten Geldmittel als Unternehmensgewinn und somit als Steuereinahmequelle der jeweilgen Nation. Dort oben, kennt man die Wirkung dieser eigentumsbasierten Weltordnung, und besteht auf deren Geltung, wofür unten, jeweils ein Volk, die Mittel des jeweils nationalen Erfolgs abliefern soll: - 1. oder 3. Welt? Exportweltweister oder Failed State? Weltmacht oder das Opfer asymetrischer Kriegführung?

Die Debatten der nationalen Herdenführer um nationale Erpressbarkeit bezeugen, dass einerseits fossile Brennstoffe als Voraussetzung der Konkurrenzfähigkeit genutzt werden sollen, und dass soweit diese Rohstoffe im konkurrierenden Ausland einzukaufen sind, diese Energiequelle als Einnahmequelle einer konkurrierenden Nation, deswegen nach Möglichkeit ersetzt werden soll. So motiviert rücken auch die erneuerbaren Energien, oder weiter oder wieder Atomkraft, oder auf eigenem Terretorium verfügbare Braunkohle, ins Blickfeld der politischen und gewinnorientierten Weltenlenker. Die technisch, existierenden Möglichkeiten, Energie abgasfrei zu produzieren, sind im Vergleich zum Preis der Beschaffungskosten fossiler Energieträger mit höheren Kosten verbunden. Darüber hinaus ist die bestehende Technik und dessen Infrastruktur, als Gewinn produzierende Investionssumme, in der jeweils nationalen Industrie fest verbaut. Zum Beispiel, Australien will deshalb Kohle, Saudi-Ariabien Erdöl, Russland Gas, und Deutschland Technik verkaufen, um jeweils sich als Nation in der internationalen Konkurrenz um Geld als Zahlungsziel der Konkurrenz zu verankern. - Und da sind sie dann, die Protokolle und Vereinbarungen zur CO2-Reduzierung der seit 1979 jährlich tagenden Umweltkonferenzen. Die fossilen Energieträger sind als kostengünstige Voraussetzung das existierende Fundament der unterbrechungsfreien, nationalen Produktion, und deswegen gewollt und unverzichtbar, weil sich durch deren Verkauf oder Nutzung Gewinne realisieren lassen. Soweit regenerative Energie, oder der Verkauf der dazu erforderlichen Technik diese Leistung erbringt, und nur dann, besteht überhaupt ein Interesse an dieser Energiequelle. Für die Verkäufer von fossilen Energieträgern bedeutet die Energiewende den Verlust dieser Einahmequelle, für globale Industriezweige, die globale Logistik, bedeutet Klimaschutz die Vernichtung ihrer Investitionen in die fossile Technik und einen gleichzeitigen Geldbedarf zum Ersatz ihrer alten Dreckschleudern.

Die wissenschaftliche Tatsache, dass durch die Fortsetzung der Emission von Treibhausgasen ganze Regionen dieses Planeten unbewohnbar werden, ist für die um Geld konkurrierenden Nationen kein Grund damit aufzuhören, sondern fortzusetzen, und verwandelt dort wo es zu heiß oder zu nass wird, die Opfer in ein sicherheitspolitisches Problem.

Dort wo die Konkurrenz ihre Gas- oder Erdölproduktion nicht erhöht, wenn die Einkauspreise fossiler Energieträger für die nationale Produktion als zu hoch verurteilt werden, fordert man eine Erhöhung der Fördermenge, damit die Rettung der Welt nicht unnötig erschwert wird. Und dort, wo die Staatenkonkurrenz sich zur Feindschaft entwickelt hat, werden niedrige, dem eigenen Weltmarktangebot konkurrenzfähige Verkauspreise durch Wirtschaftssanktionen oder Zölle erhöht, und als Kampf gegen den dreckigen Stahl der Konkurrenz bekanntgemacht, dessen Produzenten die Welt kaputt machen wollen.

Auf den seit 42 Jahren tagenden Klimagipfeln wird nicht um Maßnahmen zur Rettung des Lebensraums Erde gekämpft, sondern gegen die Konkurrenten, um die jeweils nationale Sicherstellung dieses Planeten als nationale Geldquelle.

Die politische Umsetzung des als Weltenrettung bebilderten Progamms 'Energiewende' erfordert eine diesem Bild entsprechende Leistung, nicht nur an den Arbeitsplätzen, sondern auch an den Kassen der Arbeitgeber und Regierungen, damit deren Gewinnkalkulationen und Steuerberechnungen keinen Schaden erleiden, weil deren Produktionsreste und kriegerische Gewaltexzesse sich zum globalen Katastrophenfall akkumuliert haben. - Solange Arbeiter*innen*divers sich das als Inhalt ihrer Existenz gefallen lassen wollen; Zuerst als Wähler, danach als Tarifpartner und König Kunde, und jetzt auch noch als Klimasoldat.

News: Der Preis der gesellschaftlichen Warensammlung
Der Preis: Das Komplement der Herrschaft des Eigentums

DATUM:26.06.2021

Links im Bild, die Lohnstückkosten. Das ist der kalkulierte Preis einer Ware, hier auf das Grammgewicht der Ware berechnet.

Ein Gramm dieser Ware wurde hier mit einem Preis von 2,78 Cent kalkuliert.

In diesem Grammpreis der Ware, sind die Kosten ( Lohn + Material ), und der kalkulatorische Gewinn pro Gramm, als ein Verkaufspreis berechnet. Hier mit 2,89 Euro, als Preis der Ware angegeben.

Mit dieser Methode berechnet -jedes- Unternehmen den kalkulatorischen Gewinnbeitrag, hier pro Gramm, allgemein ausgedrückt pro Stück, seiner Waren.

Jedes Unternehmen setzt demnach die Lohn- und Materialkosten in die Gesellschaft frei, als Lohn oder zu zahlende Rechnung, und erwartet als Geldrückfluss (Umsatz), eine um den kalkulatorischen Gewinn erweiterte Geldmenge, aus derselben Gesellschaft.

Die Unternehmenspraxis, 100 Euro in die Gesellschaft zu 'investieren', und gleichzeitig zu spekulieren, 125 Euro als Umsatz, und so einen Gewinn von 25 Euro aus derselben Gesellschaft zu erwirtschaften, ist als als Marktwirtschaft bekannt. Die damit gesellschaftlich eingerichtete Konkurrenz der Unternehmen um den Rückfluss der in die Gesellschaft freigesetzten Geldmittel, gebiert als Konsequenz dieser Gewinnorientierung die weltweit als 'soziale Probleme' bekannten Politikfelder.

Um die eigenen Lohnstückkosten konkurrenzfähig und weltmarkttauglich zu machen, sind die Lohnkosten als kalkulatorischer Abzug vom Gewinn abzusenken, die zu erbringende Leistung der bezahlten Arbeit, die Stückzahlen, sind zu erhöhen, um als Firma die Konkurrenz um den globalen Absatz der eigenen produzierten Waren zu überstehen. Das Ergebnis ist als Arbeitslosenstatistik und Armutsbericht weltweit, lebensbegleitender Alltag. Die Berichte über Vollzeitbeschäftigte deren Lohn offiziell als unterhalb des Existenzminmums bekanntgemacht wird, zeigt wie erfolgreich der Lohnanteil an den Produktionskosten verkleinert wurde. Diese Sorte Armut der Produzenten ist der betriebswirtschaftlich Grund für den als Gewinn bekannten betriebswirtschaftlichen Erfolg derjenigen welche arbeiten lassen. Die Produktivität, die industrielle Fähigkeit mit immer weniger Arbeitsaufwand dieselbe Anzahl an Gebrauchswerten zu produzieren, ist in dieser Gesellschaft für diejenigen welche die Arbeit abzuliefern haben, kein Grund zur Freude, sondern ein Pech. Die Einen müssen zu Löhnen arbeiten von welchen man nicht Leben kann, und den Anderen wird jedes Einkommen gestrichen. Die Einen arbeiten weiterhin Vollzeit, und haben in dieser Zeit eine erhöhte Stückzahl zu produzieren, und die Anderen werden vom Zugang zu den Produktionsmitteln ausgeschlossen.

Für die politischen Initiatoren dieser Veranstaltung, ist jeweils das erfolgreiche Abschneiden ihrer weltweit als Unternehmen aktiven Wirtschaft von besonderer Wichtigkeit. Deren Erfolg ist als Außenhandelsbilanz ein für die jeweilige Nation das Fundament ihrer nationalen Macht. Alle Nationen wollen deswegen Exportweltmeister sein, um nicht das Schicksal der Konkurrenzverlierer, den Entwicklungsländern und Failed States, zu ertragen. Deswegen ist die Garantiemacht der Eigentumsordnung bestrebt, den Unternehmen Wege aufzuzeigen um den Kostenfaktor Arbeit betriebswirtschaftlich erfolgreich von Kosten zu befreien ( Teilzeitarbeit, Leiharbeit, Minijobs, Zumutbarkeit einer Beschäftigung, ...).

Dort wo 'unser' Öl und die seltenen Erden herkommen, oder auch auf 'unseren' Absatzmärkten, mischen sich zunehmend potente Konkurrenten ins Geschäft ein, 'verzerren' den Weltmarkt, und teilen 'unsere Werte' nicht. Ausgerechnet die global entwickelte Industrie, die Fähigkeit alles im Überfluss zu produzieren, gebirt in der Marktwirtschaft Armut und Wirtschaftskriege, bis hin zum Einsatz von Militär!

Die Proletarier dieser Welt haben nichts zu verlieren als ihre Ketten. Sie haben eine Welt zu gewinnen.
Proletarier aller Länder, vereinigt euch!
(Karl Marx, 1818 -1883, Das Kapital: Band 1, 2, 3)

News: Privat bin ich ich
ALTERED by author of this website. Original: Boardman Robinson, Public domain, via Wikimedia Commons

DATUM:26.06.2021

Die Objekte der Herrschaft des Eigentums reduzieren sich auf die ihnen politisch, vorgesetzte Bedingung ihrer Indienstnahme. Lohn und Gewinn ist ihnen dasselbe, wie die Verfügungsgewalt über die Voraussetzungen der gesellschaftlichen Reproduktion und deren Organisation unter eigener Regie. Die als Lohnarbeiter konditionierte Existenz ist alternativlos auf den Verkauf ihrer Arbeitskraft angewiesen, und wird als einzig denkbare Form der gesellschaftlichen Organisation der zur Lebensgestalung notwendigen Arbeit akzeptiert.

Die unerfreulichen, politischen, sozialen und ökologischen Bedingungen und Konsequenzen der Eigentumsordnung werden als Abweichnung, als Fehler oder Unterlassung, einer eigentlich zur Verwirklichung der Interessen der Erdenbewohner eingerichteten Gesellschaft und Weltordnung verinnerlicht.

Die durch das Eigentum erzeugte, bewaffnete, globale Konkurrenz von Nationen um den Zugang zu den natürlichen Quellen der Voraussetzungen der Existenz, gibt dieser Gesinnung keinen Anlass zu Kritik an dieser Konkurrenz, sondern begründet die jeweils nationale Sorge um den Ausgang dieser Konkurrenz. Oben vorgetragen als Standortpolitik, und unten als Sorge um den Arbeitsplatz.

Ein Beispiel:
Wenn Regierungen sich mit einem stehenden Heer aufrüsten, zu Land, auf und unter Wasser, in der Luft und im Weltraum, wird diese Tatsache nicht als Beschaffung der Voraussetzungen des Krieges begriffen, sondern als Versuch der Regierung verinnerlicht, ihre Bevölkerung vor den ebenfalls bewaffneten Regierungen andernorts zu beschützen. Der jeweils anerzogene Nationalimus bekennt sich innerlich freiwillig als Kriegspartei, sieht sich von der Wirkung der Waffen unter dem Kommando des Auslands bedroht, und von denselben Waffen unter dem Kommando der eigenen Regierung beschützt. - Das ist die komplementäre, geistige Basis die von Regierungen bewaffnet auch vor deren Weltkriegen nicht zurückschreckt.

Die Funktionalisierung der Lohnarbeit befreit und befähigt deren Kommandanten ihre Interessen als Alltag an ihren 'Mitarbeitern' und auch dem Rest der Welt zu vollstrecken. So ist dann ein bizarres Nebeneinander von Berufsverkehr und Menschen auf der Flucht vor Armut und Krieg zu beobachten. So sind die Einen stolz darauf ihre Rechnungen bezahlen zu können, während die Anderen das Gewicht Europas in der Welt, und eine NATO auf diese Rechnung setzen.

News: Einkommensverwendung
Statistik Verwendung Lebenszeit/Einkommen

DATUM:01.12.2020

Der grüne Bereich in der Grafik gibt den Einkommensanteil wieder, welcher den Produzenten des gesellschaftlichen Reichtums monatlich zur Nutzung für private Zwecke verbleibt. Bei einem NETTO-Einkommen von 1500 Euro sind das:
1500/100*21,1. 316,50 Euro.

News: Lebenszeitverwendung
Statistik Verwendung Lebenszeit/Einkommen

DATUM:01.12.2020

Diese 316,50 Euro sind das, womit die Produzenten des gesellschaftlichen Reichtums das gestalten, was sie als ihre Privatsphäre, als das was das Leben lebenswert macht, begreifen. Pro Tag verbleiben ihnen dafür 10,55 Euro.

News: Knietief im Dispo
Schulden privater Haushalte

DATUM:01.12.2020

Nachdem die Lohnarbeit getan ist, steht den Produzenten des gesellschaftlichen Reichtums das Ergebnis ihrer Arbeit als Privateigentum ihrer Arbeitgeber gegenüber. Der Lohn, welchen sie für ihre Dienste erhalten ist nicht darum erdacht, damit sie die von ihnen selbst produzierten Güter auch davon kaufen können. Die Arbeitgeber behandeln die Lohnkosten als zu reduzierenden Kostenfaktor. Ihr Eigentum, das Produkt der Arbeit der Lohnempfänger, steht sichtbar, mit einem kalkulierten Preis versehen, hinter bewachten Kassen, in den Supermärkten und Onlineshops. Auch die Infrasruktur, Kommunikationswege, Wohnraum, die gesamte Arbeitsleistung vorangegangener Arbeitergenerationen, steht den Kindern und den Produzenten, je nach Laune seiner Eigentümer, nur gegen Zahlung einer Miete, einer Lizengebühr, oder eines in Monatsintervallen zu entrichtenden Preises zur Verfügung. In dieser Gesellschaftsform wird nicht für die Bedarfsdeckung derjenigen gearbeitet, welche diese Arbeit machen sollen, sondern für die Vermehrung des Eigentums derjenigen, welche diese Arbeit kommandieren.

Die Tatsache, dass der Lohn nicht ausreicht um die laufenden Kosten, die Rechnungen der Eigentümer dieser Welt, zu bezahlen, erzeugt ein neues Geschäftsfeld: Das Kreditgeschäft.

Diese Sorte gesellschaftlicher Armut, neben und gleichzeitig zum sichtbaren, produzierten Reichtum, ist bekannt. Die sachlichen Mittel der Bedarfsdeckung stehen fix und fertig in den Auslagen ihrer Eigentümer, den 'Arbeitgebern'. Wohnraum ist vorhanden, aber für sehr viele unbezahlbar. Mieten und Preise steigen, aufgrund der Beschlussfassung der Eigentümer dieser Welt. Die durch Lohnzahlungen erzeugte Geldnot der mittellosen Interessenten wird mit Kredit genutzt um denselben Zweck, die Vermehrung des Reichtums der Eigentümer zu betreiben. Die Geldnot der 'Arbeitnehmer' vergrößert sich durch die zu zahlenden Zinszahlungen. Die Elite sorgt sich nun darum, ob die als Rückzahlungsverpflichtung bestehenden Gewinnerwartungen ihrerseits, die Motivation ihres Geschäftsmodells, auch von den Kreditnehmern bedient werden.

Link zur Quelle der Grafik: www.sozialpolitik-aktuell.de

News: Hauptsache Arbeit
Bombenstimmung

DATUM:01.12.2020

Die absolute Mehrheit der Weltbevölkerung ist mittellos darauf angewiesen, ihre Arbeitskraft an die Minderheit zu verkaufen, welche die Voraussetzungen der Arbeit, Produktionsmittel oder Grundeigentum, besitzen. In dieser Gesellschaft bedarf es deshalb der Erlaubnis dieser als 'Arbeitgeber' bekannten Minderheit, um unter deren Kommando 'arbeiten' zu dürfen.
Also, hat man sich um 'Arbeit' - zu bewerben.

Erhält man diese Erlaubnis nicht, wird angesichts der laufenden Zahlungsverpflichtungen für Miete, Versicherungen und den Lebensunterhalt, die Existenz dieser gesellschaftlichen Mehrheit zu einem existenziellen Problem. Ohne Geld wird man obdachlos, und kann sich weder ernähren, noch jedes andere notwendige Bedürfnis bezahlen. Diese Tatsache rückt die Beschaffung eines 'Jobs', einer bezahlten, regelmäßigen Einkommensquelle in den Mittelpunkt der Lebensgestaltung dieser als 'Arbeitnehmer' bekannten, gesellschaftlichen Personengruppe. Der gesellschaftliche Zweck dieser 'Arbeit', oder dessen Inhalt und Resultate, für den privaten oder globalen Lebensinhalt, ist dem 'Besitz' eines Arbeitsvertrages untergeordnet. Hauptsache man hat 'Arbeit', oder man gehört zu den Millionen, deren 'Armut' in dieser Gesellschaft privat und amtlich, als Arbeitslose ohne Einkommen bekannt sind, welche in einer Welt in der dieses Geldeinkommen zur gesellschaftlichen Existenzbedingung gemacht ist, eben dieses Geld nicht besitzen.

Aus der politisch erzeugten Mittellosigkeit hier, folgt die Weisungsberechtigung, die inhaltliche Definitiongewalt des Arbeitsinhalts dort. Der Inhalt und das Ergebnis gesellschaftlicher Arbeit ist der Entscheidungshoheit und Verfügungsgewalt derjenigen entzogen, welche diese Arbeit aufgrund ihrer politisch erzeugten Mittellosigkeit machen müssen. Die Produzenten des gesellschaftlichen Reichtums, werden nach getaner 'Arbeit' von ihren 'Arbeitgebern' mit den Ergebnissen ihrer 'Arbeit' konfrontiert.

flugrevue.de

Offensichtlich ist die gesellschaftliche Arbeit anderen Zwecken gewidmet, als die Versorgung der Gesellschaft mit Lebensmitteln zu organisieren. Die politisch als Mittelpunkt der Lebensgestaltung erzeugte Notlage der Mehrheit der Bevölkerung wird von deren Initiatoren benutzt, um die Entwicklung von Waffen, deren Produktion und Einsatz zum Inhalt der gesellschaftlichen Arbeit zu machen.

News: Brot&Spiele
Football und Biscuit

DATUM:11.01.2021


'Dass der US-Präsident als mächtigster Mann der Welt gilt, liegt vor allem an "Football" und "Biscuit". So werden Koffer und Karte genannt, mit denen er die Macht über 7000 Atomsprengköpfe hat. ..'

Quelle: tagesschau.de, 20.01.2017

'.. Nach den Krawallen am US-Kapitol sieht die demokratische Vorsitzende des Repräsentantenhauses, Nancy Pelosi, die Gefahr, Präsident Donald Trump könnte in den letzten Tagen seiner Amtszeit noch einen militärischen Konflikt losbrechen. ...'

Quelle: tagesschau.de, 08.01.2021


Worin liegt eigentlich die Gefahr von Massenvernichtungsmitteln? In ihrer Existenz, oder in den Personen welche diese Waffen in Auftrag geben, und sich dann logischweise auch Personal und eine Infrastruktur verschaffen um diese Waffen einzusetzen?

Jede Staatsmacht inszeniert ihre Gewalt als Sorge um einen 'verantwortungsvollen' Umgang mit den Waffen. Die Voraussetzungen der Existenz von Staatsgewalt, ihres Kommandos und ihrer Bereitschaft zu Krieg ist von allen Zweifeln zu befreien. Der Einsatz von Gewalt wird den Opfern dieser Gewalt als Verantwortung und Verpflichtung von Regierung gegenüber ihrem Volk vorgetragen. Die Beschaffung und der Einsatz von Waffen erfordert die aktive Betätigung des Willens derjenigen, welche in ihrer Existenz zum Verkauf ihrer Arbeitskraft hergerichtet sind. Deren gesellschaftliche, unter fremdem Kommando zu leistende Arbeit, ist die Voraussetzung der Gewalt ihrer Kommandeure.

Die Parteinahme für Staatsgewalt, jeweils exklusiv für die jeweils 'eigene' 'Regierung', ist ein Fehler. Die Wirkung der Waffen soll man sich als Schutzleistung der 'eigenen' Regierung gegen denselben bewaffneten Willen einer anderen Regierung vorstellen. In den Medien wird weder die Verfügungsgewalt, noch die Existenz von Massenvernichtungsmitteln kritisiert, sondern je nach nationaler Definition der Elite, wird die politische Konkurrenz diffamiert. Der Einsatz, die Beschaffung, und die Befehlsgewalt der Elite über Militär steht ausserhalb jeder Kritik, und wird dem Publikum als Selbstverständlichkeit präsentiert.

Ich rate dem Leser sich selbst zu fragen, welchen praktischen Unterschied es macht, welche Person eine Kriegshandlung befiehlt? Ist das nicht, vom privaten Interesse aus betrachtet, vollkommen gleichgültig? Als Mensch ist man Ziel dieser Waffen. Die Regierung dort läßt auf hier schiessen, und die Regierung hier, läßt auf dort schiessen. Oder nicht? Ist es dann nicht sinnvoll, wenn die Ziele der Waffen sich gegen ihre Herrschaften zusammenschließen?

Und, wenn man das nachvollziehen kann, sollte man sich die Frage vorlegen, warum die Herrschaften weder die Existenz der Waffen, noch deren Auftraggeber oder Produzenten in den Mittelpunkt der gesellschaftlichen Aufmerksamkeit rücken, sondern anstelle dessen, eine Person zum Gegenstand der Kritik machen. Mit dieser Methode der Meinungsbildung, indem man die aktuelle Person zum Gegenstand der Kritik macht, welche die Befehlsgewalt über die Gewaltmittel aufgrund eines Amtes besitzt, sind das Amt selbst, und die Gewaltmittel dieses Amtes, aus der Debatte gestrichen. Die Person wird zum Thema gemacht. Diese Sorte medial initiierter Streit, adelt jetzt immer die Gewalt, indem der einen Person die Eignung zu deren Anwendung abgesprochen, und einer anderen Person zugesprochen wird.
In den Medien wird nicht gelogen, sondern die mediale, gesellschaftliche Debatte wird in ihrem Inhalt durch Redaktion definiert. Hier liegt offenbar kein Fehler vor, ein tragischer Irrtum mit furchtbaren Folgen. Die Herrschaften kennen Gründe für Krieg, lassen Krieg führen, und die Meinung derjenigen betreuen, welche durch ihre Arbeit die Voraussetzungen dieser Gewaltanwendung herstellen.

Football und Biscuit, die Gewalt wollen die Kritiker nicht beseitigen, sondern werben für eine andere Regierungsmannschaft. So geht geistige Mobilmachung, eine Aufforderung der Elite an ihr Volk sich als Mensch, innerlich als eine Kriegspartei zu betrachten, und sich zur 'eigenen' Obrigkeit zu bekennen.

Diese Sorte Streit stimuliert die Opfer dieser Gewalt mit der Frage, wer der bessere Feldherr sei, und setzt voraus, dass sich die so Angesprochenen geistig diesem politischen Beschluss und Kommando einer Regierung unterwerfen.

Wenn man vor den Waffen erschreckt, sollte man sich lieber auf die Institutionen konzentrieren, welchen deren Entwicklung, Beschaffung, und Einsatz befehlen. Dann spielen Namen keine Rolle, sondern das Amt, welches Personen in die Lage versetzt, Krieg zur Realität zu machen.

Als Opfer dieser Gewalt, sollte man sich nicht mit der Frage beschäftigen lassen, wer die Gewalt ausüben soll, sondern darüber nachdenken, warum es diese Gewalt überhaupt gibt.
Der Inhalt des Arbeitslebens -ist- den Interessen gewidmet, welche Football und Biscuit auch zur Realität des Lesers machen. Dafür gibt es kleinere Kaliber, wie Polizei, Werkschutz und staatliche wie private Sicherheitsdienste, und das Recht auf Eigentum. Als Lohnarbeiter, und das sind alle, welche Geld durch den Verkauf ihrer 'Arbeit' verdienen sollen, ist man deswegen nur einen Knopfdruck, oder einen Anruf weit von einem Krieg entfernt. Nicht hier, woanders wird gestorben, sicher; Und in den Medien hört man, dass Soldaten alles dafür tun, dass das so bleibt. Was bleibt da anderes zu tun, als Dank zu sagen, die Munition zu produzieren, und sich als Mutter oder Vater um das eigene Kind an der Front zu sorgen?

Sven's Mutter war dabei das Abendessen vorzubereiten. Aus der Küche roch es nach Bratkartoffeln. Ausgerechnet in dem Moment, als die Skelettkrieger versuchten das Festungstor aufzubrechen, rief seine Mutter ihn zu sich: "Vergiss nicht dir die Hände zu waschen. Komm jetzt bitte!"

Der Chef der Knochenkrieger hatte seine Geheimwaffe in Stellung gebracht. Ein Katapult. Damit schoss er Feuerbälle und sogar seine Soldaten selbst, direkt in die Burg. Die Ritter hatten allerhand zu tun. Sven musste in jedem Fall verhindern, dass die Zugbrücke von den Untoten herunter gelassen wurde.

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geplant ist ab Oktober 2022

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Die Oberfläche dieses Planeten ist in Nationen aufgeteilt. Diese Tatsache gilt als Selbstverständlichkeit. Aber warum ist das eigentlich so?

Alle wollen Frieden, und gleichzeitig werden ganze Staaten im Auftrag von Regierungen zerstört.

Dieses Buch will nachweisen und erklären, weshalb es in der Gesellschaft und zwischen den Nationen, sichtbar, alles andere als freundlich zugeht, um abschließend einen Lösungsweg darzustellen, diese Situation durch die Beseitigung der dargestellten Ursachen zu verändern.

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Buchtitel: Nationalismus

Die Parteinahme der Gesellschaft für Konkurrenz und Herrschaft als Konsequenz des Privateigentums an den gesellschaftlichen Voraussetzungen der Reproduktion

Autor: Frank Nadermann

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Datenschutz | nadermann.de

Datenschutzerklärung

Einleitung und allgemeine Angaben

Vielen Dank für Ihr Interesse an dieser Website. Der Schutz Ihrer personenbezogenen Daten ist uns ein sehr wichtiges Anliegen. Im Folgenden finden Sie Informationen zum Umgang mit Ihren Daten, die durch Ihre Nutzung dieser Website erfasst werden. Die Verarbeitung Ihrer Daten erfolgt entsprechend den gesetzlichen Regelungen zum Datenschutz. Verantwortliche Stelle im Sinne des Datenschutzrechts

Datenschtzerklärung nadermann.de

Begriffsbestimmungen

Eine Datenschutzerklärung soll für jedermann einfach und verständlich sein. In dieser Datenschutzerklärung werden in der Regel die offiziellen Begriffe der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) verwendet. Die offiziellen Begriffsbestimmungen werden in Art. 4 DSGVO erläutert.

Datenverarbeitung durch den Besuch unserer Website

Wenn Sie diese Webseiten aufrufen, ist es technisch notwendig, dass über Ihren Internetbrowser Daten an einen Webserver übermittelt werden. Folgende Daten werden während einer laufenden Verbindung zur Kommunikation zwischen Ihrem Internetbrowser und diesem Webserver aufgezeichnet:

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Die aufgelisteten Daten werden erhoben, um einen reibungslosen Verbindungsaufbau der Website zu gewährleisten und eine komfortable Nutzung einer Website durch die Nutzer zu ermöglichen. Zudem dient die Logdatei der Auswertung der Systemsicherheit und -stabilität sowie administrativen Zwecken. Rechtsgrundlage für die vorübergehende Speicherung der Daten bzw. der Logfiles ist Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO.

Aus Gründen der technischen Sicherheit, insbesondere zur Abwehr von Angriffsversuchen auf den Webserver, werden diese Daten kurzzeitig gespeichert. Anhand dieser Daten ist dem Betreiber dieser Website ein Rückschluss auf einzelne Personen nicht möglich. Nach spätestens 1000 Tagen sollen die Daten vom Betreiber des Webservers durch Verkürzung der IP-Adresse auf Domainebene anonymisiert werden, sodass es nicht mehr möglich ist, einen Bezug zum einzelnen Nutzer herzustellen.

In anonymisierter Form werden die Daten daneben ggf. zu statistischen Zwecken verarbeitet. Eine Speicherung dieser Daten zusammen mit anderen personenbezogenen Daten des Nutzers, ein Abgleich mit anderen Datenbeständen oder eine Weitergabe an Dritte findet zu keinem Zeitpunkt statt.

Google Maps

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Durch jeden Aufruf einer der Einzelseiten dieser Internetseite, die durch den für die Verarbeitung Verantwortlichen betrieben wird und auf welcher eine YouTube-Komponente (YouTube-Video) integriert wurde, wird der Internetbrowser auf dem informationstechnologischen System der betroffenen Person automatisch durch die jeweilige YouTube-Komponente veranlasst, eine Darstellung der entsprechenden YouTube-Komponente von YouTube herunterzuladen. Weitere Informationen zu YouTube können hier abgerufen werden:

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Externe Verlinkungen

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Änderungsvorbehalt

Wir behalten uns vor, diese Datenschutzerklärung erforderlichenfalls unter Beachtung der geltenden Datenschutzvorschriften anzupassen bzw. zu aktualisieren. Auf diese Weise können wir sie den aktuellen rechtlichen Anforderungen anpassen und Änderungen unserer Leistungen berücksichtigen, z. B. bei der Einführung neuer Services. Für Ihren Besuch gilt die jeweils aktuellste Fassung.

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Stand dieser Datenschutzerklärung: 27.10.2020

Spenden an | nadermann.de
Was ist Liberapay

Warum Liberapay?

Liberapay ist eine Non-Profit-Organisation, die 2015 in Frankreich gegründet wurde. Liberapay kann von jedem verwendet werden, der seine Arbeit durch Sammeln von wiederkehrenden Spenden finanzieren möchte.

Warum sollten Sie spenden? Menschen, die zum Allgemeinwohl beitragen, brauchen Unterstützung bei ihrer Arbeit. Freie Software zu entwickeln oder Wissen zu vermitteln kostet Zeit und Geld. Dies betrifft nicht nur die anfängliche Arbeit, sondern auch die Pflege und Bereitstellung über längere Zeit. Das periodische Spendensystem von Liberapay wurde entwickelt, um Urhebern regelmäßige Einnahmen zu gewährleisten. Das erlaubt ihnen weiter an großartigen Dingen zu arbeiten, von denen alle profitieren. Sind Sie bereit mitzumachen? Dann lassen Sie uns anfangen.

"Wenn Freiheit überhaupt etwas bedeutet, dann bedeutet sie das Recht darauf, den Leuten das zu sagen, was sie nicht hören wollen."
George Orwell (1903 - 1950)
Schriftsteller, Journalist und Beamter der britischen Kriminalpolizei in Birma

Ich bin als freiberuflicher Schriftsteller tätig. Weder der Zeitaufwand kreativer Prozesse, noch das für den Autor konsumierbare Ergebnis seiner Arbeit sind planbar. Demgegenüber steht ein erheblicher zeitlicher Aufwand für Recherchen, Auswertungen, die Katalogisierung, und für die Bearbeitung von Bild-, Ton-, oder Textmaterial.

Die Themenbereiche welche ich mir selbst zur Bearbeitung setze, sind von mir willkürlich, aber so gewählt, dass ich davon überzeugt bin, dass ein allgemeines Interesse an diesem Thema besteht. Literatur macht meiner Meinung nach eigentlich nur dann Sinn, wenn sie der Unterhaltung oder der Bildung dient. Kritik jedoch ist in den seltensten Fällen ein willkommener Gast.

"wes Brot ich ess, des Lied ich sing"
wiktionary.org: unbekannter Autor

Deswegen ist die finanzielle Unabhängigkeit eines politischen Autors eine Voraussetzung seiner Arbeit, und die Basis einer neutralen Darstellung der Wirklichkeit.

Um der honorarabhängigen Schriftstellerei, oder gar dem Medienagentur-Journalimus zu entkommen, hoffe ich auf, und bedanke mich für jede bedingungslose Unterstützung meiner freiberuflichen Tätigkeit.

Wie funktioniert der Spendenvorgang auf Liberapay?

Der Autor dieser Website hat im November 2020 ein Kundenkonto auf Liberapay eröffnet, und hat zu diesem Zeitpunkt folgende Erfahrungen mit der zu diesem Zeitpunkt von Liberpay angebotenen Dienstleistung gemacht:

Sie benötigen ein Liberapay Benutzerkonto um ihre Spenden:

  • jederzeit einzusehen
  • jederzeit zu verändern
  • jederzeit zu beenden

Dieses Benutzerkonto erstellt Liberapay automatisch, nach der Eingabe ihrer E-Mailadresse. Diese E-Mailadresse ist zunächst ihr Benutzername auf Liberapay. Ein Passwort ist zu diesem nicht hinterlegt. Sie werden vor jeder Zahlung durch Liberapay auf einer von ihnen hinterlegten Kontaktadresse, das ist die von Ihnen angebene E-Mailadesse, benachrichtigt. Liberapay überweist einen von Ihnen angegebenen Betrag von einem von Ihnen angegeben Konto, oder einer Kreditkarte, auf das Konto des von Ihnen gewählten Spendenempfängers. Wenn Sie ein Liberapay-Konto anlegen, rufen Sie bitte dieses Konto nach, und unabhängig von ihrer Spende, unter

liberapay.com/Einloggen oder Konto eröffnen

auf, und hinterlegen Sie ihr persönliches Passwort für ihr Liberapay-Konto unter dem Menüpunkt 'Konto'. Hier, unter dem Menüpunkt 'Konto', können Sie ihr Liberapay-Konto jederzeit unter 'Schlieẞen' abschalten, und damit löschen. Wenn Sie wollen, ändern Sie ihren Benutzernamen unter dem Menüpunkt 'Profil'. Suchen und überprüfen Sie die von Ihnen angelegte(n) Spende(n). Suchen Sie die Optionen zur Veränderung oder Kündigung ihrer Spende, sowie die Option ihr Libera-Spendenkonto zu löschen, oder um die Möglichkeit selbst Spenden zu empfangen zu erweitern. Unter dem Menüpunkt 'E-Mails' passen Sie die Zieladresse der von Liberapay an Sie zu liefernden Benachrichtigungen an. Außerdem können sie festlegen, wann, und zu welchem Anlass, Liberapay Ihnen Informationen zu Vorgängen im Zusammenhang mit Ihrem Liberapay-Konto sendet. Liberapay ist als sicher eingestuft, hat aber den von Ihnen konfigurierten Zugriff auf die von Ihnen hinterlegten Zahlungsmittel. Vertrauen ist gut, die Kenntnis Ihres Liberapay-Kontos und dessen Kontrolle ist besser.

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Stories


Das war schon immer so

Auch in der Welt von heute müssen Menschen als kommandiertes Werkzeug, gegen einen Lohn, den Reichtum anderer vermehren. Frech und gerissen, benutzen die Eigentümer der gesellschaftlichen Reproduktionsvoraussetzungen, unter der Bezeichnung 'Arbeitgeber' bekannt, die von den Lohnarbeitern produzierten Produkte als Mittel der Vermehrung ihres privaten Eigentums, indem sie die Überlassung dieser Gebrauchswerte unter die Bedingung einer Gegenleistung stellen. Nach getaner Arbeit sei ihnen für die produzierten Gebrauchswerte ein Preis zu bezahlen.

Mit dieser Methode steuern Betriebe die Differenz zwischen ihren Ausgaben, das nennen sie Investion, und dem Umsatz welchen sie durch den Verkauf der produzierten Gebrauchswerte an deren Produzenten erzielen. Durch diese Trennung der Arbeit von ihrem Produkt, entscheidet das als Lohn gezahlte Geld der Arbeitgeber, wieviel des Gebrauchswertes der mit Geld bezahlten Arbeitsleistung nach der Arbeit den Leistungserbringern zur Verfügung steht. Politisch als Privateigentum der 'Arbeitgeber' deklariert, bewusst der Verfügungsgewalt der Arbeiter entzogen, ist damit die Zugriffsmacht der lohnabhängigen Produzenten des gesellschaftlichen Reichtums auf den durch die gesellschaftlich gezahlte Lohnsumme begrenzt.

Das Eigentum an den Produktionsvoraussetzungen, wie Grundeigentum, das Eigentum an den Maschinen, Wasser und Energie, das geistige Eigentum, enteignet die Produzenten von allen Voraussetzungen ihrer Existenz, und richtet sie politisch als Weisungsempfänger her, welche sich aufgrund der politischen Wirkung der Eigentumsordnung, so als Lohnempfänger in Konkurrenz zueinander aufgestellt, um das Interesse der Arbeitgeber an der Erhaltung ihrer lohnabhängigen Existenz bewerben müssen.

Mit dieser Methode, werden sowohl der Zweck der Produktion, das Was und das Wie, als auch das Ergebnis der Arbeit von der Entscheidungshoheit und der Verfügungsgewalt derjenigen getrennt, welche diese Arbeit, deswegen jetzt unter fremdem Kommando, als Inhalt ihrer so politisch konditionierten Existenz, als weisungsgebundenen Dienst für andere zu leisten haben.

Die politisch durch das Eigentum hergestellte prinzipielle Mittellosigkeit der absoluten Mehrheit der Menschheit, als Folge der politisch erzeugten exklusiven, privaten Verfügungsgewalt über die Voraussetzungen jeder Produktion und deren Erzeugnissen, wirkt stumm, und zuverlässig.

Diese durch eine Staatsgewalt hergestellte und bewachte Geltung des Privateigentums an den gesellschaftlichen Reproduktions- und Existenzvoraussetzungen, wird deren Opfern wie eine unveränderliche Sachlage präsentiert. Die Opfer dieser politischen Wirkung, müssen sich jetzt um eine Existenzgrundlage bewerben. Dieser Umstand weckt anstelle von Mißtrauen, den Ehrgeiz derjenigen, welche als Konkurrenten um die Erlaubis auf einen Zugang zu den Voraussetzungen jeder Existenz, jetzt darum kämpfen müssen und sollen, daß es ihre Existenz ist, und nicht die eines anderen, welche von den Veranstaltern dieser Konkurrenz durch einen Arbeitsvertrag als finanzierungs­würdige Investition auserwählt wird.

Die Objekte dieser Konkurrenzveranstaltung bemängeln an dieser Stelle eine 'Ellenbogengesellschaft', und erkennen gleichzeitig an derselben Stelle, Chancen einen deren Einsatz entspechend besser bezahlten Beitrag zu leisten und tragen Verantwortung in der Personalführung. Als Lohnarbeiter sind beide Lebensmodelle auf den Verkauf ihrer Arbeit angewiesen, um mit dem Ertrag dieser Arbeit, dem Lohn, die Preise der Arbeitgeber für die Arbeitsergebnisse der Vergangenheit bezahlen zu können. Die finanzielle Besserstellung des Aufsichtspersonals, deren Leistungskontrollen, Bonuszahlungen und Sanktionierungen, adaptieren dann beide Parteien als guten Grund sich in der mit ihnen veranstalteten Konkurrenz einzurichten.

Für die Arbeiter ist Geld, als Lohnzahlung, eine sich reproduzierende Bedingung ihrer mittellosen, lohnabhängigen Existenz, und für die anderen, deren Arbeitgeber, ist deren Bezahlung das Mittel der Vermehrung ihres in Geld gemessenen Gewinns durch den Verkauf des durch die bezahlte Arbeit hergestellten Arbeitsproduktes. Der Lohn, der politisch initiierte Geldertrag des abzuliefernden Arbeitergebnisses, steht im Gegensatz zum Gewinninteresse des Arbeitgebers. Der Lohn verkleinert in jedem Fall, als Geldabzug, den bilanzierbaren, betriebswirtschaftlichen Gewinn. Die vom Arbeiter zu erbringende Leistung vergrössert die verkaufsfähige Masse der Waren. Das Interesse und die Praxis des Arbeitgebers, deshalb möglichst wenig für die Arbeitskraft zu bezahlen, und diese gekaufte Arbeitskraft so intensiv wie möglich zu benutzen, steht im Gegensatz zum Interesse derjenigen, welche vom Lohn als Ertrag ihrer Arbeit leben müssen, und die angeordnete Arbeitsleistung zu erbringen haben. - Darum, ist auch die Aufsicht und die Leistungkontrolle so wichtig, besser bezahlt, oder auch ohne finanziellen Mehraufwand plausibel, einfach etwas weiter weg, im eigenen Büro, raus der Knochenmühle.

Die Opfer dieses Herrschafts­verhältnisses befördern ihren erzwungenen Opportunismus freiwillig zum Realismus, vollstrecken und unterwerfen sich dem Anspruch ihrer politischen und ökonomischen Herrschaften durch ihre Arbeit. Jedoch, mit unterschiedlichem, jedem bekannten Resultat. - Denn die Arbeitsergebnisse der Vergangenheit, Wohnraum, Lebensmittel, ..., erleichtern nicht das Leben der Produzenten, sondern werden als Miete fällig gestellt, mit einen Preis versehen, und wirken, bekannt als soziale Schere.

Jedes Interesse, sei es an einer Wohnung, an Kleidung oder Lebensmitteln, jedes Hobby, jedes Bedürfnis, alles ist durch das Eigentumprinzip von der Indienstnahme durch einen Arbeitgeber abhängig -gemacht-. Sowohl das Produkt der Arbeit von heute, als auch die gestern produzierten Maschinen und Werkzeuge zur Herstellung dieser Arbeitsprodukte, und das Mittel des Zugriffs auf diese Produkte, Geld, befindet sich unter der Kontroll- und Verfügungsgsgewalt der 'Arbeitgeber'. Damit ist der Lebensinhalt derjenigen, welche ihre Arbeitskraft verkaufen müssen, weil sie sonst nichts besitzen, der Bedienung der Interessen ihrer politischen und ökonomischen Herren gewidmet und unterworfen. Die Eigentumsordnung richtet die Nichteigentümer so her, dass die Sicherung ihrer Existenz durch ihre Arbeit, automatisch die Voraussetzungen ihrer Benutzbarkeit reproduziert und zu ihrem Nachteil verbessert. Sie selbst bauen die Maschinen. Aber, als Eigentum ihrer 'Arbeitgeber'. Jede Steigerung der Produktivität, verkürzt nicht ihren Arbeitstag, sondern versetzt ihre Herrschaften in die Lage, bezahlte Arbeit einzusparen und sich damit in den Besitz von mehr Arbeitsprodukten zu bringen. Gestern hat man noch mit 20 Kollegen ein Auto an einem Tag gebaut, heute baut man 2 Autos, mit 10 Kollegen. Der Verkauf dieser Waren, weltweit, soll jetzt als Differenz zwischen Ausgaben und dem erzielten Umsatz den Zweck der Veranstaltung, den Gewinn realisieren. - Die Vergrößerung des Reichtums der Arbeitgeber. Der dadurch steigende Konkurrenzdruck am 'Arbeitsmarkt' wird von den Arbeitgebern international genutzt um durch die weitere Absenkung der Lohnkosten ihre Geschäftsbasis zu verbessern. Das ist der politische Grund, die Ursache der berühmten Schere zwischen arm und reich.

Dieses Ergebnis der Eigentumsordnung ist als Lebensinhalt der Produzenten eingerichtet. Hier soll nicht gesagt sein, dass man von Lohn nicht existieren kann. Aber soviel, dass weder eine Existenz noch die Versorgung der arbeitenden Menschen der Zweck der Lohnzahlung ist.

Nachzuprüfen ist diese Behauptung anhand der Tatsachen, dass Menschen weder einen Lohn bekommen, weil sie ihn alle brauchen, und damit sie von diesem Lohn gut leben, noch um wenigstens von diesem Lohn den zur Existenz notwendigen Bruchteil des durch die Lohnarbeit produzierten Arbeitsproduktes kaufen zu können, welcher als Wasser-, Strom-, Telefon-, Lebensmittel, Kleidungs-, ... , oder Mietpreis von den neuen Besitzern der gestern von den Leistungserbringern erbrachten Arbeitsleistung an den Kassen ihrer Arbeitgeber verlangt wird. Ihr Lohn steht im Gegensatz zum Interesse derjenigen, welche die für diesen Lohn gekaufte Arbeitskraft zur Vermehrung ihres Eigentums benutzen. Der Lohn ist Abzug vom Gewinn, und die zu erbringende Arbeitsleistung ist das Mittel der Vergrößerung des in Geld gemessenen Verkaufswertes der produzierten Arbeitsresultate. Ohne die kalkulierte Aussicht auf einen Gewinn unterbleibt jede Produktion und Lohnzahlung. Der Gewinn hat Priorität, ist Bedingung der bezahlten Indienstnahme der Lohnabhängigen durch einen 'Arbeitgeber'. Weder den benutzten Lohnabhängigen dieser Gesellschaftsordnung, noch deren arbeitslosen Spiegelbildern bleibt ihr Schaden erspart. Arm in Arbeit, und danach als Rentner, oder auf ein aus dem gesellschaftlich gezahltem Lohn der Arbeit, nicht von dessen materiellen Ertrag, als mit Geld finanziertes Existenzminimum verwiesen. Und dann sind da noch diejenigen Milliarden, deren Existenz als Störung dieser Weltordnung durch den Einsatz von Polizei und Militär Grenzen gesetzt werden. Zur Vermehrung fremden Eigentums als unbrauchbar klassifiziert, werden sie von den Arbeitgebern und Regierungen dieser Eigentums­ordnung als globaler Störfall beurteilt. Dieses Urteil wird sichtbar vollstreckt.
- Als 'Überbevölkerung' oder Wirtschaftsflüchtling bezeichnet, ergeht an diese Menschen die politisch, global organisierte Absage der Idee eines globalen Arbeitsmarktes oder Sozialstaates, an den deswegen bewaffneten Grenzen der Fluchtziele dieser Menschenmassen.

Um dem Substantiv 'Lager' im Schrift- und Sprachgebrauch Alternativen anzubieten, wurde das Wort 'Ankerzentrum' von akademisch geschulten Kreisen entwickelt, und in den medialen Wortschatz aufgenommen, damit von der gewussten Nähe der aktuellen politischen Praxis zu historisch negativ belegten Ereignissen, der bewachten Internierung von offiziell nicht straffälligen Menschen, im redaktionellen Sprachgebrauch ein Abstand besteht, und damit auch dem Publikum moderne Assoziations­optionen zu eröffnen.

Dort wird Menschen*innen geholfen einen Hafen zu finden, dort vor Anker zu gehen, nicht um das Interesse der Flüchtlinge an der Beseitung ihrer Armut zu organisieren, sondern um das Interesse der Initiatoren dieser Armut als geltende 'Rechtslage' an ihren Opfern zu vollstrecken, und mit so einem herzlichen Willkommen, residenzpflichtig beaufsichtigt, zu einem dementsprechend kontrollierten und definiertem Ergebnis zu bringen.

Die Geltung und die dargestellte Wirkung dieser gesellschaftlichen Zustände werden unter der Bezeichnung 'freiheitliche Grundordnung', gegen jeden Widerstand durchgesetzt. Wo auch immer sich Menschen dazu entschliessen, die gesellschaftliche Trennung der Arbeit von ihren Voraussetzungen und Resultaten außer Kraft zu setzen, und sich damit weigern ihre zugewiesene Rolle des Lohnarbeiters anzunehmen, werden diese Menschen mit allen Mitteln, bis hin zum Einsatz von Waffengewalt, bekämpft.

Nur der Dienst an der Vermehrung fremden Eigentums gestattet den politisch so zugerichteten Besitzlosen die Rechnungen ihrer 'Arbeitgeber' für die gestern selbst erarbeiteten Produkte zu bezahlen. Nur ein 'Arbeitsplatz' bringt sie in Besitz von Geld. Und genau dort versetzen sie selbst, mit dem was sie gestern und heute selbst produziert haben, ihre Herrschaften in die so materiell ausgestatte Lage, sowohl ihre politisch erzeugte Not als auch die globalen Notlagen als guten Grund der Existenz ihrer Herrschaften zu plausibilisien. Überall, weltweit nur Diebe unterwegs. Nur dann, da, braucht es Gewalt, als Bewachung des Privateigentums an den Produktions­voraussetzungen und Produktionsergebnissen, wo der freie Zugang der Produzenten zu den Produktions­voraussetzungen, und nach der vollbrachten Arbeit, der Zugriff der Produzenten auf das Produkt ihrer geleisteten Arbeit keine Selbstverständlichkeit, sondern aufgrund der geltenden Eigentumsordnung eine Frage der Verfügungsgewalt über Geld ist, um die verfügbaren, gestern produzierten Gebrauchswerte, kaufen zu können. Die Benutzung der vorhandenen Produktionsmittel steht unter dem Vorbehalt ihrer Eigentümer, daß sich die Anwendung von Lohnarbeit als Geldquelle derjenigen welche die Arbeit als Lohnabhängige leisten sollen, für sie lohnt, also, daß der Verkaufswert des Gesamtproduktes der durch die kommandierte Arbeit produzierten Produkte, größer sein muss, als die insgesamt in den Produktionsprozess investierten Geldmittel.

So -lassen- die einen Wohnungen bauen, und teilen deren Produzenten mit, dass sie Miete zu zahlen haben. So -lassen- die einen Medikamente oder Impfstoffe entwickeln, und teilen den Produzenten mit, dass deren Nutzung zu bezahlen ist. So -lassen- die einen zur Venus fliegen, und teilen den anderen mit, dass für sie keine Ressourcen zur Verfügung gestellt werden. So -lassen- die einen Waffen bauen, und teilen den anderen mit, dass Frieden eine zerbrechliche Sache sei. So -lassen- die einen Sicherheitsdienste und Polizei aufrüsten und aufmarschieren, und teilen den anderen mit, dieser Aufwand diene ihrer Sicherheit. - Was nicht gelogen ist; Fragt sich nur, wer sich da vor wem, bewaffnet in 'Sicherheit' bringt.

Nicht die Versorgung der Produzenten mit den Produkten ihrer Arbeit ist der Zweck dieser Gesellschaftsordnung, sondern die Sicherstellung der Vermehrung des Privateigentums national organisierter Eliten als Resultat der politisch initiierten Kommandogewalt über die gesellschaftlich als Lohnabhängigkeit installierte, käufliche Existenbedingung dieser politisch erzeugten Armut, durch die als Rechtssystem organisierte Geltendmachung ihres Eigentumsanspruchs an den Voraussetzungen und Ergebnissen der gesellschaftlich geleisteten Arbeit. Aus dieser eingerichtenen Herschaftsordnung bedient sich die dieses System initiierende Gewalt, welche diese Klassengesellschaft als Eigentumsordnung durch ihre Gewalt erzeugt, deren Kreaturen als Arbeitgeber und Arbeitnehmer bekannt sind, durch die Beschlagnahmung von Einkommens-, Lohn- und Verbrauchsteuern, am Geldeinkommen der Gesellschaft.

Ein Gesetz, und die Rente ist gesenkt, oder ein Niedriglohnsektor ist erschaffen, oder Steuern werden erhoben. In den Schaufenstern sind die produzierten Gebrauchswerte, jedoch mit einem Preis versehen, zu bewundern. Mindestens 50% der erfassten Straftaten sind Eigentumsdelikte. Im Inland teilen sich die Polizei und die Justiz die notwendige Beaufsichtigung der Folgeleistung eines Volkes, dessen Lohn nicht ausreicht die verfügbaren, gestern selbst produzierten Produkte von dem als Geldbetrag definierten Ertrag ihrer Arbeit an den Kassen ihrer Arbeitgeber zu bezahlen.

In dieses ökonomisch organisierte Herrschaftsverhältnis wird jeder Mensch hineingeboren. Entweder da, als Kind eines Eigentümers, oder dort, frei, von allem was die Existenz benötigt. Alles ist sichtbar, verfügbar, jedoch von einer bewaffneten Staatsgewalt, als Eigentum, der Verfügungshoheit einer kleinen Gruppe von Menschen zugeteilt. Zu diesem durch eine politische Gewalt erzeugtem, ökonomischen Abhängigkeitsverhältnis bildet sich das Individuum eine Meinung. Die private, theoretische Stellung, die eigene Meinung zu der politischen Welt, existiert im privaten Bewusstsein getrennt von den gesetzten Notwendigkeiten der politisch geltenden Bedingungen. Beispiele: Man kann Kriege doof finden, aber sie werden veranstaltet. Man kann von einem Stundenlohn von 12,00 Euro nicht gut leben, und auch die Altersarmut ist, offiziell, programmiert. Aber man hat für diesen Lohn, und auch darunter, zu arbeiten. Der verfügbare, in den Schaufenstern sichtbare, von Arbeitern produzierte Reichtum, ist mit einem von den Arbeitgeber auf ihren Gewinn kalkulierten Preis versehen. So entsteht das erzwungene Bedürfnis nach Geld, welches man als Lohn durch den Dienst am fremden Eigentum erhält. Deswegen müssen Menschen Lohnarbeit suchen, weil ihre Existenz als Ertrag ihrer Arbeit, von Geldzahlungen abhängig gemacht ist.

Die Enteignung der Arbeiter durch das Privateigentum an den Produktionsvoraussetzungen und den Produktionsresultaten wird durch das kalkulierte Angebot einer Geldquelle als dessen Komplement funktionalisiert, und am Arbeitsplatz in Betrieb genommen. Die materiellen Existenzvoraussetzungen der politischen und ökonomischen Herrschaft sind mit dieser Methode als Prämisse gesellschaftlicher Arbeit, das automatische Ergebnis der Wahrnehmung des aus der politisch ökonomisch erzeugten Notlage resultierenden Bedarfs an einem bezahlten Arbeitsplatz. Jede geleistete Lohnarbeitsstunde vergrößert, politisch automatisiert, die Potenz des Herrschaftsverhältnisses, unter welchem die Arbeit für andere, und unter deren Kommando zu verrichten ist.

Eine Staatsgewalt erzeugt diese Ordnung der Gesellschaft und stellt mit ihrer Gewalt sicher, dass die politische Trennung des Arbeiters von dem durch ihn produzierten Gebrauchswert exklusives Eigentum des Arbeitgebers bleibt, und für dessen Produzenten nur durch die Bezahlung des vom 'Arbeitgeber' kalkulierten Preises zu überwinden ist. Dieses Herrschaftssystem trennt im ersten Schritt -jedes- Individuum von allen Voraussetzungen der Existenz, imdem es die Natur selbst zum Eigentum erklärt. Im zweiten Schritt, gestattet dieselbe Gewalt das Privateigentum an Natur. Jetzt existieren Eigentümer eines Trümmers dieses Planeten, als namentlich definierter Eintrag in einer Liste, bekannt als Grundbuch- oder Registereintrag. Alle anderen, welche nicht auf dieser Liste stehen, besitzen sich selbst, sonst nichts. Dieser -Unterschied- in der Zugriffsberechtigung auf Natur und Produktionsmittel erzeugt politisch eine materielle Notlage derjenigen, welche kein Eigentum, also keine Zugriffsgewalt auf diese Voraussetzungen jeder Existenz haben. Dieser Unterschied wird juristisch zur Wirksamkeit gebracht, indem man die ökonomische Gewalt des Eigentums gesetzlich als Freiheit von gleichen Person, gerade getrennt von ihrer gewollten ökonomischen Potenz, als gesellschaftliche Rechtsgrundlage und Handlungsanweisung an die staatlichen Organe delegiert, und so als durch Staatsgewalt garantiertes Recht der privaten Kommandeure der gesellschaftlichen Arbeit exekutiert. Diese politisch erzeugte Notlage wird jetzt, im dritten Schritt, als gewußte, politisch erzeugte 'Lebenssitutuation' dieser Personengruppe, die Menschen da draußen im Lande brauchen Arbeit, gezielt angesprochen.

Die exklusive Zugriffsmacht auf die Natur, und im weiteren Verlauf auch der Werkzeuge zur Naturverarbeitung, zwingt die ausgeschlossene Mehrheit der Menschheit zum Angebot ihrer Arbeitskraft. Wer essen will, muss sich an die Besitzer der Natur verkaufen. So wird der Ertrag der Arbeit für diejenigen, welche durch ihre Arbeit die Natur in Gebrauchswerte verwandeln, zur -Verhandlungsache-. Geld als Ergebnis von Arbeit, bekannt als Lohn, ist nicht dasselbe wie die Zugriffsgewalt der Arbeiter auf den von ihnen produzierten Gebrauchswert. Die Zahlung von Geld ist die Methode der Eigentümer, eine Differenz zwischen dem Verkaufswert der produzierten Gebrauchswerte und den Kosten dieser Produktion zu berechnen. Bekannt als Gewinn. Dieser Gewinn ist das Interesse der kleinen Schar von Eigentümern der Existenzvoraussetzungen dieser Welt, und die Bedingung der Existenz der anderen Milliarden. Auf diese Weise legen die Eigentümer fest, welchen Anteil der produzierten Gebrauchswerte sie für ihr Interesse beschlagnahmen, und welchen Anteil die Arbeiter bekommen. Deswegen kann die abzuliefernde Arbeitsleistung nie genug sein, denn der Lohn pro hergestelltem, verkaufsfertigen Stück dieser Arbeit ist ihnen immer zu hoch. Also braucht es Kontrolle. Einerseits muss die Arbeitsleistung überwacht, und andererseits das Produktionsergebnis bewacht werden. Und auch der kleine Mann, braucht jemanden der sicherstellt, dass er seinen Lohn erhält. Der Initiator dieses Prozesses, bekannt als Staatsgewalt, bietet den von ihm durch das Eigentum erschaffenenen Kreaturen, gerne seine 'Dienste' an, garantiert jedem das Seine, und erhebt Gebühren, bekannt als Steuer, um sich selbst als Gewalt zu erhalten und weiter zu entwickeln.

Aufseher, welche die Arbeitsgeschwindigkeit vorgeben, dokumentieren und durchsetzen, oder Akademiker welche die materiellen und intelektuellen Voraussetzungen des Gewinnemachens herstellen, werden besser bezahlt. So sind einige gut situiert, und der Rest, die absolute Mehrheit der Menschheit, die lohnbeziehenden Produzenten, sind von allem was sie als Ware sehen, ausgeschlossen, wie man den Nachrichten entnehmen kann, von Armut 'bedroht'. Das Bedürfnis sieht die Waren, auf Halde, immer bewacht, immer hinter Kassen, von Sicherheitsdiensten oder Polizei. In den als Rohstofflieferant hergerichteten Staaten, ist die Ware oft nicht einmal materiell verfügbar, oder nur für den oberen Bruchteil der Elite bezahlbar (2021 brandaktuell, Impfstoffe gegen COVID19, Brot, Wasser, Strom), und Millionen machen sich auf die Reise, dahin, wo der Reichtum dieser Welt, bekannterweise, seine Heimat hat.

Die vor Armut und Krieg Flüchtenden steuern ihr Rettungsboot, wohin auch sonst, in die als Wirtschaftsriesen, als reich bekannten Staaten, und die Opfer derselben Lohnabhängigkeit in den jeweiligen Fluchtzielländern verweisen darauf, dass die Anzahl der ihnen in diesem Boot als Gelderwerbsquelle angebotenen Arbeitsplätze bereits belegt sei.
Die natürlichen Existenzbedingungen dieses Planeten, substituieren die Opfer, international, freiwillig, durch die innere Akzeptanz der ihnen aufgeherrschten, politisch erzeugten Konkurrenz um einen Lohn, akzeptieren die Geltung dieses Anspruchs wie Natur, als Voraussetung und Mittel ihrer politisch konstruierten Konkurrenz um einen 'Arbeitsplatz', und nehmen die globale Wirkung der Konkurenzveranstalter, privat als guten Grund, dem provozierten Interesse ihresgleichen, auch mit Gewalt, entgegen zu treten. - Denn; Der Lohn ist wie anderswo auch hier knapp, und die als Arbeitsvertrag ausgeschriebenen Lohnquellen ebenso.

- Diese politisch, global initiierte Notlage auf dieser von Staatsgewalten bewirtschafteten Welt, verwandeln die Opfer dieses Herrschaftssystems innerlich in ein Angebot, eine Dienstleistung an ihre auf eine Geldzahlung angewiesene individuelle Existenz.

Das staatliche Draufhauen ihrer Regierungen markiert für diese Gesinnung deswegen sowohl mit einem verständnisvollen leider, als auch mit einem Hurra, störende Personengruppen. - Der Beweis: Diese Menschen besitzen kein nationales Ausweisdokument, welche deren Existenz und Anwesendheit zur Teilnahme an der ansonsten selbstverständlichen Konkurrenz um eine Einkommensquelle berechtigt.

Das durch politische und ökonomische Gewalt erzeugte Exoskelett konditioniert und funktionalisiert die menschliche Existenz, global, als ökonomische Konkurrenz um ein Einkommen, und dient deren Initiatoren, den Regierungen und Arbeitgebern der Nationen, global, als politisches Werkzeug, um ihr Interesse an der Beschränkung des Arbeitsproduktes der Produzenten auf den ihnen zugewiesenen Lohnanteil so zu präsentieren, dass die Sicherstellung ihres Interesses, ihr privater Gewinn, als Diensteistung, als Absicherung lokaler Arbeitsplätze, als Schutz nationaler Einkommensquellen vor dem unberechtigten Zugriff von Fremden, den von Lohnzahlungen abhängigen Opfern als Dienstleistung an der Voraussetzung ihrer nationalen Dienstbarkeit, plausibel erscheint. Je nach Bedarf der herrschenden Elite, werden Arbeitskräfte aus dem Ausland gefordert, oder abgewiesen, und medial als 'Fachkräftemangel' oder 'Wirtschaftsflüchtlinge' aufbereitet.

Der Zufall der Geburt, als auf dem Planeten Erde lokalisierter Startpunkt der Existenz, bestimmt dann ohne jede weitere, sichtbare Tat der politischen und ökonomischen Herrschaften die Nationalflagge der Uniform, unter welcher die so konditionierten Menschen, unter dem ökonomischen und politischen Kommando ihrer 'Arbeitgeber' und Regierungen, gegeneinander antreten müssen sollen. Dementsprechend rauh, und blutig sieht der Alltag dann aus, wie auch der Leser aus eigener Erfahrung zu berichten weiß. Dementsprechend wird der Vollstreckung der Abweisung des Existenzinteresses von Konkurrenten um eine Geldquelle, je nach politischer Gemütslage, links mit einem leider, und rechts mit einem Ausländer raus, zugestimmt.

Anzahl der polizeilich erfassten Straftaten nach Straftatengruppen in Deutschland von 2016 bis 2020
( Anmerkung des Autors: Wenn Ihnen die Daten nicht angezeigt werden, ist das nicht meine Absicht, sondern die des Eigentümers dieser statistischen Daten )

Hunger
( Anmerkung des Autors: Wenn Ihnen die Daten nicht angezeigt werden, ist das nicht meine Absicht, sondern die des Eigentümers dieser Daten )

Leichen am Strand
Auch den öffentlich als 'Flüchtling' präsentierten Opfern dieser Weltordnung, wird mit einer Rechtezuweisung ihr Platz in dieser Welt zugewiesen. Jede Fluchtmöglichkeit, in die erste Welt, aus den untergeordneten Kontinenten, jede erfolgreiche Flucht, entgegen den gesetzten Bewegungsbeschränkungen der global, jeweils partiell national, wirkenden Kapitaleigentümer, wird von den Regierungen der Weltwirtschaftsgewinner als Tat von kriminellen Fluchthelfern, oder als Eigenverantwortung der an die Küsten Europas herantreibenden Leichen propagiert. Diese Menschenfräse, welche im Auftrag von Regierungen die Menschheit den Notwendigkeiten der Marktschwirtschaft anpasst, prüfungsrelevant als problematischer Bestandeil des Alltags zu erlernen, als Regierung mit einem Budget ausgestattet, ist den Produzenten der Munition bekannt, aber keine weiteren Nachfragen wert. Man selbst will arbeiten, um seine Rechnungen bezahlen zu können. - Wenn man darf. Also stellt man sich zu dieser Gesellschaftsordnung so, als ob die eigene Arbeit mit dem Gemetzel nichts zu tun habe, und nimmt die Leichen als Beweis, es im Vergleich gut getroffen zu haben, oder aktuell, wieder, als Rettung der national verfügbaren Arbeitsplätze vor dem unberechtigten Zugriff auf diese Lohnquelle durch Ausländer.
Nur ein 'Arbeitgeber' hat dieser Weltsicht etwas anzubieten. Ein Einkommen, und sogar Karriere kann man da machen. Die absolute Mehrheit arbeitet, produziert etwas. Deren Lohn wird kalkuliert. Als Aufseher be- und überwacht man dieses Verhältnis von Arbeitsleistung und Lohnzahlung, und wird deswegen besser bezahlt. Als Akademiker instruiert und sortiert man den Nachwuchs, und erstellt die technischen und ideologischen Baupläne der Gesellschaft. Hier, wo die Waffen und Geldvermehrungsautomaten erfunden werden, wo man Worthülsen wie Ankerzentrum oder Sicherheitspolitik, Tarifpartner oder Generationenkonflikt erfindet, wird man mit einem an der Systemrelevanz der Leistung bemessenen Gehalt am gesellschaftlichen Arbeitsresultat der Lohnarbeit beteiligt, per Beschluss, und das ist etwas anderes als ein kalkulierter Lohn. Das Interesse der Eigentümer an der Vermehrung ihres Eigentums, bietet den Opfern dieses ökonomisch organisierten Herrschaftsverhältnisses, unterschiedliche Rollen an. Die Entwicklung einer Schallkanone zum Beispiel, erfordert eine geistige Kooperation, welche von der durch das ökonomische Zwangsverhältnis hergestellten Dienstbereitschaft etwas mehr erwartet, als einfach nur gehorsam die Waren über einen Scanner zu ziehen, oder sich an einem Arbeitsplatz den dort wartenden Maschinen zu unterwerfen. Dort, wo man in der Personalführung gerne mehr Verantwortung trägt, wird die Parteilichkeit, die innere Zustimmung zum Dienstherren, zur Einstellungvoraussetzung. Technisch zu entwickelnde Roboter, und Maschinen ersetzen von Geldzahlungen abhängige Arbeitskraft, oder zeigen der internationalen Konkurrenz was es bedeutet unbemannt, weltweit einsatzfähige Drohnen oder Programme zu besitzen, oder ganz konventionell einen Flugzeugträger. Weitere Akademiker entwickeln für die Führungsspitzen in Politik und Wirtschaft Sprachschablonen. Sendefähig, zum Einsatz vor den Kameras und Mikrofonen, beim morgentlichen Briefing des Teams oder auch im Personalgespräch. Die Beschaffung von Waffen für die laufenden Militäreinsätze und die angekündigte Kriegsagenda wird als 'stärkeres sicherheitspolitisches Engagement' ans Volk verabreicht. Die innere Einstellung zur Firma wird in der Privatwirtschaft zuerst durch die Bewerbungsunterlagen und ein persönliches Gespräch überprüft. Im militärisch relevanten Bereichen der Produktion ist diese Praxis der Ermittlung der Loyalität der Bewerber als Zuweisung einer Sicherheitsstufe, jedoch nach nachrichtendienstlicher Überprüfung, üblich. Die Bewerber in dieser Veranstaltung bewerten die lebenslange Konkurrenz um ein Einkommen, in welche sie durch das Privateigentum an den gesellschaftlichen Produktionsmitteln gesetzt sind, nicht als kritikwürdig, sondern als Auszeichnung und Erfolg ihrer Person. - Denn; Wer nicht benutzt wird, um den Reichtum seiner Herren zu vergrössern, steht ohne Geld vor ihren Mietwohnungen und Warenhäusern.

Millionen ohne jedes Lebensmittel, weitere Millionen weltweit in Lagern zusammengetrieben, weitere Millionen welche zu Löhnen arbeiten müssen von denen man nicht existieren kann, und als Konsequenz dessen, weitere Millionen in Altersarmut. Die Berichte von Arbeitern in Pflegeheimen sind nur noch ekelerregend. Der als politischer Beschluss vollstreckte Preis der Altenpflege, als wohlkalkulierter Preis dargestellt, ist grotesk. Der Lohn und die Anzahl des Pflegepersonals geben den Blick frei, auf die politisch geplante Zukunft derjenigen, deren Existenz der Vermehrung des Reichtums ihrer Herrschaften gewidmet ist. Auch dieses Elend wird als Geschäft betrieben. Eventuelle Renten und das Einkommen der Angehörigen werden abgesaugt, und um die Kosten niedrig zu halten, denkt man nicht nur im Management darüber nach, die Pflegefälle mit einer Windel auszustatten, um die kostenintensive Begleitung zur Toilette zu 'rationalisieren'. Rotzfrech verkünden Wirtschaft und Politik, dass es ihnen zu teuer ist, die Alten durchzufüttern, und stellen ihren Beschluss als einen Sachzwang aufgrund fehlender Geldmittel und als Entlastung der kommenden Rentnergeneration dar. Gleichzeitig verkünden dieselben Herrschaften, dass man die 'Verteidigungsausgaben' selbstverständlich nicht von derselben Haushaltslage abhängig zu machen denkt.

Jeden Tag werden Städte bombardiert. Auf diesen Leichenbergen stehend, nimmt man zur Kenntnis, dass der gesamte Planet, die als Natur geschenkte Springquelle aller Gebrauchswerte, durch die Herrschaft des Tauschwertes in einen ökologischen Katastrophenfall verwandelt worden ist. Die Opfer dieser Konsequenz der Eigentumsordnung wollen ganz fest daran glauben, dass sie mit ihrer Arbeit anderen Zwecken dienen, als denen, welche wie vorangehend beschrieben, zur Wirklichkeit ihres Alltages gemacht sind. Man besteht darauf, dass der ganze blutige Zirkus, vielleicht unvollkommen, aber immerhin die Versorgung der Produzenten zum Ziel habe. Nur linke Kritiker sind seltsame Spassverderber, und erklären seit mehr als einem Jahrhundert, warum es diesen ganzen Mist gibt, wie sie selbst heute hier, detailliert im oben beworbenem Buch, nachlesen können.

Ist es nicht merkwürdig, dass die Versorgung der Menschheit von der individuellen Verfügung über Geld abhängig ist, anstatt von der Menge der sichtbar, verfügbaren Gebrauchswerte? Ist es nicht merkwürdig, dass obwohl Menschen sich auf einen weiten Weg machen, um dass zu erarbeiten, was sie zum Leben brauchen, diese Absicht abgelehnt wird, mit der Begründung sie seien Wirtschaftsflüchtlinge? Ist es nicht sonderbar, dass obwohl die Arbeitsproduktivität steigt, also die zu leistende Arbeit pro Produkt, ständig sinkt, und die Menge der insgesamt produzierten Produkte laut Auskunft der Herrschaften selbst, weltweit auf Halden gelagert werden müssen, sogar vernichtet werden, jedoch gleichzeitig die Debatte um Lohn, Rente und Arbeitszeit nur eine Richtung kennt? Ist es nicht sonderbar, dass weder Lohn noch Rente aus der Anzahl der produzierten Produkte berechnet werden? Wieso wird die Arbeitszeit nicht verkürzt, wenn die Produktivität steigt, oder alles bereits produziert, auf Halde gelagert, verfügbar ist. Wer legt eigentlich fest, und warum, wieviel Lohn oder Rente bezahlbar ist? Das, was in der Vergangenheit als Tributzahlung an den Landesherren heute einen schlechten Ruf geniesst, ist identisch mit dem was heute als Kombination aus Gewinnanspruch eines Eigentümers und Steuerpflicht der diese Regel setzenden Gewalt, zur Voraussetzung der menschlichen Existenz, seiner Willensausübung gemacht ist. Die Wirkung der absoluten Eigentumslosigkeit, erzeugt durch das Recht auf Eigentum, wird genutzt, um die so initiierte Notlage bei den Besitzlosen dazu zu nutzen, den Anspruch der Herrschaften an der Ausbeutung der Arbeitskraft der Arbeiter in das Angebot eines Arbeitsplatzes zu kleiden. Der freie Zugang zu den globalen Existenzvoraussetzungen, zur Natur und zu den Produktionsmitteln, wird durch politische Gewalt unterbunden, und durch die Chance auf ein Angebot eines Einkommens ersetzt. Die Notwendigkeiten der Existenz, wie Essen und und Trinken, und der auschliessende Privatbesitz an den Quellen und Werkzeugen der Befriedigung dieser Bedürfnisse, erzeugt automatisch, bereits nach Stunden, das Interesse an Nahrung und Wasser. Das jedoch, ist mit einem Preis versehen. Und jetzt, so, ist der 'Arbeitsplatz' dem so konditionierten Interesse der Besitzlosen als eine Dienstleistung ihrer Herrschaften darstellbar. Arbeite, für mich, und du kannst dir etwas kaufen. Das bewaffnete, ökonomische Erpressungsverhältnis präsentiert sich dem Willen der Opfern als eine Gelegenheit ihre Existenz zu bestreiten. Dasselbe Gewaltverhältnis der Aristokratie ist heute nur anders organisiert, und betreibt eine verbesserte Selbstdarstellung hinter neuen Fassaden.

Zu welchem Begriff passen die gesellschaftlichen Debatten und globalen Ereignisse eher; Zu der von den Linken behaupteten Ausbeutung, oder zu der von den politischen Eliten beschworenen Weltgemeinschaft? Vielleicht sollte man besser auf die Berechnungen und Beiträge zum Weltgeschehen von diesen Experten, Arbeitgebern und Politikern verzichten? Man kann dazu auch organisiert 'Nein danke' sagen.

Aufrüstung an der Grenze
( Anmerkung des Autors: Wenn Ihnen die Daten nicht angezeigt werden, ist das nicht meine Absicht, sondern die des Eigentümers dieser Daten )

Unter Ihresgleichen sind noch größere Kaliber erforderlich. Zu Land, auf und unter Wasser, in der Luft und im Weltraum werden Waffensysteme und Personal stationiert, geschult, versorgt und gepflegt, beständig weiter entwickelt, und nach Bedarf gegen die Machtbasis der ebenfalls staatlich organisierten Konkurrenz eingesetzt. Regierungen geben bekannt, dass sie Gründe kennen, sich ein stehendes Heer zu halten und verwenden erhebliche Teile des gesellschaftlichen Reichtums als Verteidigungshaushalt. Je nach Standort werden Konkurrenten durch die Medien als Feinbild in die Gesellschaft injiziert ( 2021 in Europa und Amerika bekannt als, als China und Russland, und umgekehrt, dort dann, die USA oder Europa ). Unterbrechungsfrei werden im Auftrag von Regierungen Städte oder ganze Staaten zerstört. Weltkriege werden bereits nummeriert. Der Autor versucht neue, andere Wege aufzuzeigen, indem er erklärt, -warum- es Armut oder Krieg, die Zerstörung der natürlichen Existenzvoraussetzungen, oder die Flüchtlingslager und die bewachten Grenzen zu den westlichen Industriestaaten, als sichtbare Realität gibt. Der Autor versucht davon zu überzeugen, dass die Akzeptanz von Feinbildern nicht im Interesse des Leser liegt, und empfiehlt dringend, jedes Vertrauen in Regierung zu überprüfen. Ein Krieg stellt die Existenz in Frage. Selbst das Interesse an Karriere hat die Existenz des Interessenten zur Voraussetzung, oder? Dann liegt doch der Schluss nahe, dass im Krieg etwas anderes verteidigt wird, als das Interesse von Karrieristen, oder? Was könnte das wohl sein? Genau. Die Geltung der Interessen derjenigen, welche das Angebot zu Karriere unterbreiten. Die Geltung des Eigentums ist deren Besitzern jeden Krieg wert. Und was haben Sie davon?

Neue Strategie für die NATO
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Ein geschätzt 110 Quadratkilometer großes Stück der Eisdecke Grönlands ist abgebrochen.
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Die natürliche Umwelt bietet der menschlichen Gesellschaft traumhafte Möglichkeiten. Die politische Umwelt, die Eigentumsordnung und die damit errichtete globale Konkurrenz verwandelt diese Natur in ihr Schlachtfeld. Boden, Wasser und Luft sind ihre Müllhalde. Gutachter bescheinigen die Lagerfähigkeit von radioaktivem Giftmüll, für Jahrmillionen. Die Einbringung von Gift, in Luft, Wasser, und Boden ist der zugewiesene Berufsinhalt von Millionen. Dank der ebenso dreisten, wie gut bezahlten akademischen Leistung, der Erfindung des Grenzwertes, gilt diese Argumentation als wissenschaftlich. Per Gesetz wird festgelegt wieviel Gift freigesetzt werden darf. Mediziner gehen noch einen Schritt weiter, und erklären die Opfer dieser Gifte, aufgrund ihrer individuellen biologischen Beschaffenheiten oder Gewohnheiten (Disposition, Prädisposition), zum Mitverursacher der Wirkung des Giftstoffes. Der Beweis: Es sterben ja nicht alle. Der bei den Opfern nachweislich und sichtbar eingetretene Schaden wird um deren Beweislast ergänzt den Wirkungszusammenhang zu beweisen, und deren Klagen oder Kritik als subjektive, unwissenschaftliche Meinung zurückgewiesen. Gelingt dieser Nachweis, wie zum Beispiel in der Erforschung der Erderwärmung durch die 1946 entwickelte Radiokohlenstoffdatierung, wird nicht die ermittelte Schadensursache beseitigt, sondern es werden politische Maßnahmen gegen die Kritiker ergriffen. Wissenschaft wird abqualifiziert, Protest wird sanktioniert.

Die Folgen sind sichtbar, und wissenschaftlich erforscht. Seit 1979 verhandeln die Herren dieser Welt darüber, welche Kosten und kommerzielle Möglichkeiten der 'Klimawandel' den konkurrienden Nationalstaaten auferlegt, oder neu eröffnet. Die jeweils national berechnete Bilanzsumme, der Tauschwert der nationalen Produktion, entscheidet dann über die jeweilige nationale Stellung in dieser Frage, und kommt seit mehr als 40 Jahren zu der Antwort, dass die Erhaltung der Springquellen des Gebrauchswertes, durch den Ersatz der Alten durch verfügbare neue Technik, national erfolgreiches Kapital vernichtet, oder deren Modernisierung deren Funktion als Gewinnquelle gefährde, oder einfach zu teuer sei, um in der internationalen Konkurrenz seine Produkte zu einem weltmarktfähigen Preis verkaufen zu können. Der Autor möchte dem Leser an dieser Stelle das Angebot machen, sich selbst ein Bild von dem zu machen, was als Klimakatastrophe für tägliche Schlagzeilen sorgt. In diesem Zusammenhang liefert das Verständnis der Kühlgrenztemperatur dem Leser, in nur 3 Minuten Lesezeit, eine Vorstellung von der historischen Dimension dessen, was mit dem Begiff Erderwärmung eigentlich bezeichnet ist.

Diese Gesellschaftsordnung degradiert das eigentumslose Menschenmaterial der Besitzer dieses Planeten und die Natur zu Kostenfaktoren. Menschen werden in Lager gezwungen und, gemessen am Verwertungsanspruch der Eigentümer dieser Welt, als 'Überbevölkerung', 'Wirtschaftsflüchtling', oder 'Arbeitnehmer' und 'Arbeitslose' ihrer politisch erzeugten Mittellosigkeit ausgesetzt. Die politische Idee des Eigentums verwandelt die gesellschaftliche, globale Arbeit, in eine Konkurrenz um die Indienstnahme an einem bezahlten 'Arbeitsplatz'. In dieser Gesellschaft wird nicht gearbeitet um die Versorgung der Menschheit zu organisieren, sondern es darf nur dann gearbeitet werden, wenn die Bezahlung von Lohnarbeit das in Geld gemessene Vermögen eines Arbeitgebers vermehrt. Diese Website liefert kritische Argumente und eine deutliche Absage an das, was diese Gesellschaftsordnung, deren Macher, der restlichen Menscheit als selbstverständliche Unumgänglichkeit anbieten. Arbeit, für Geld, unter fremdem Kommando. - An der Benutzung der eigentumslosen Massen, deren Existenz eine Lohnzahlung zur Voraussetzung hat, besteht nur dann ein Interesse, wenn mehr Geld zu ihren Arbeitgebern zurückfliesst, als investiert wurde. Darum braucht es Aufseher, welche in der Firma die Trommel und in Uniform auch mal zuschlagen, und die Akademiker, welche den Arbeitstakt berechnen, für die rechte Stimmung Verantwortung tragen, und jeden Kritiker dazu einladen, einen konstruktiven Beitrag zu dieser Veranstaltung zu leisten. Dieser Aufforderung will der Autor mit diesem an die Produzenten des gesellschaftlichen Reichtums gerichteten Textes, sehr gerne nachkommen. Auch die auf dieser Website veröffentlichten Texte laden den politisch interessierten Leser ein, die Argumente und Analysen zu prüfen, und zu benutzen, um sich an der Gestaltung der menschlichen Gesellschaft aktiv zu beteiligen. Holen wir uns diesen Planeten zurück.

Freiheit

Die politische Trennung der gesellschaftlichen Arbeit von ihren Voraussetzungen und ihrem Produkt, zwingt die Mehrheit der Menschheit zum Dienst an fremdem Eigentum. In diesen Fabriken, dort wo Arbeit als Lohnarbeit auszuführen ist, verwandelt die Arbeit die Rohstoffe der Natur in Gebrauchswerte, und der Kommandeur dieser Lohnarbeit die Gebrauchswerte in Tauschwerte, indem er die Gebrauchswerte mit einem Preis versieht.

Jedes in Lohnarbeit hergestelle Produkt geht aufgrund der politischen Rechtsordnung in den Besitz des 'Arbeitgebers', den Besitzer der Produktionsvoraussetzungen über. Zur Teilnahme an dieser eigenartigen Produktionsweise muss die eigentumslose Mehrheit dieser Gesellschaft nicht gezwungen werden. Ihre prekäre Situation, ihre politisch definierte Mittellosigkeit, verweist sie stumm und automatisch in die bereitstehenden Personalbüros, um sich um einen 'Arbeitsplatz' zu bewerben. Diese politisch erzeugte Grundbedingung ihrer ökonomischen Stellung, erscheint den Opfern dieser Sachlage wie die Natur selbst, weil dieses ökonomische Resultat von Herrschaft ununterbrochen durch den Einsatz ihrer Gewalt begleitet wird.

Die Kooperation in und mit diesem 'System' wird als Wahrnehmung von Verantwortung gefordert, und ist als Freiheit verinnerlicht. Jeder kann und soll, unter diesen aufgeherrschten Voraussetzungen, machen was er will. Die Verwandlung der Arbeit in Lohnarbeit, die Verwandlung der Gebrauchswerte in Tauschwerte, nimmt dieses Bewusstsein als Organisation der gesellschaftlichen Reproduktion zur Kenntnis. Die Bedingungen und Konsequenzen welche die Eigentümer der Voraussetzungen der gesellschaftlichen Reproduktion aufzwingen, sich bereits in Kinderschuhen mit 'Softskills' aufzurüsten, möglichst schnell das Abi machen, um in der Schule um die Zulassung zu den besserbezahlten Mitgliedern der gesellschaftlichen 'Mittelschicht', und danach bis zum Lebensende mit seinesgleichen um das Interesse eines 'Arbeitgebers' um den Erhalt eines Lohnes zu konkurrieren, verwandeln die Opfer in die Chance etwas zu werden. Der gesamte Staatsapparat erscheint ihnen dazu gemacht ihr Leben, und insbesondere die Freizeit zu organisieren. Der als Konsequenz der politisch erzeugten ökonomischen Mittellosigkeit praktizierte Opportunismus, ist in ihrem Bewusstsein identisch mit der Verfolgung ihres Interesses.

Ob als Maurer oder Akademiker wollen sie denen dienen, welche ihnen Arbeit anbieten. Die Tatsache, und der kleine Unterschied, dass es sich dann immer um Lohnarbeit handelt, ist ihnen keinen Gedanken wert.

7 Sekunden, um wegzulaufen

Die durch das Eigentumsprinzip politisch erzeugte, gesellschaftliche Konkurrenz um den Zugriff auf die Voraussetzungen der Existenz, nutzen deren Initiatoren und Veranstalter dieser Herrschaftsordnung um die Notwendigkeit ihrer Bewaffnung zu plausibilisieren. Die durch das Eigentum erzeugten Grenzen der nationalen Staatsregierungen, erzeugen einen weltweiten, bewaffneten Kampf um die global verfügbaren Ressourcen. Ein bisschen Frieden, war und ist deshalb den bekannten Kriegsveranstaltern und Weltwirtschaftsriesen vorbehalten. Der Rest der Welt ist seit Ende des 2. Weltkrieges ihr militärisches Operationsgebiet. Die Verfügbarkeit und Weiterentwicklung von Massenvernichtungsmitteln, den Zielen und Produzenten dieser Waffen als 'Sicherheitspolitik' bekannt, wird aktuell von der Verfügbarkeit und Bereitschaft von menschlichen Waffenträgern befreit. Diese Waffengattung, bekannt unter der Bezeichnung 'Drohne', findet das ihm einprogrammierte Ziel, weltweit, selbstständig.

Der Einsatz dieser Waffen, die Beschaffung und Entwicklung dieser Waffengattung ist zu diesem Zeitpunkt längst abgeschlossen, wird medial begleitet. Zuerst einmal müssen Feindbilder gepflegt und aktualisiert werden; Dem Publikum bekannt als 'der Russe', 'die Mullahs', oder 'der Chinese', ... . Dieselbe Botschaft welche hier die Bevölkerung andernorts als Feind deklariert, wird dort wo die Bomben einschlagen mit der umgekehrten Zielvorgabe gesendet. Die Kriegspraxis ihrer Herrschaften erzeugt dann eine Realität, welche der Kriegshetze der Befehlshaber mit Bildern von ihren Schlachtfeldern beigemischt werden. Ununterbrochen. Im Fernsehen, im Radio, in den Printmedien oder im Internet. Diese geistige Mobilmachung erfolgt, methodisch betrachtet, durch die Darstellung der Wirkung dieser Waffen. Allerdings immer so, dass diese Wirkung als Plausibilisierung des jeweils dargestellten Feinbildes und der militärischen Absicht dient. Als Leser ist man eingeladen sich innerlich in die Rolle der Befehlshaber und Waffenträger zu versetzen. Zerklüftete Landschaften im weltweiten Ausland bieten dem Feind Gelegenheit sich zu verstecken. Es gelte sich Sorgen zu machen, um den Erfolg des Kriegseinsatzes und um das an dieser Kriegshandlung beteiligte Personal. Dort, weit weg von zuhause, sind um Menschenleben zu retten, bessere Waffen dringend erforderlich.

Die Regierungen und Generäle, eine überschaubare, geringe Anzahl von Personen, die Initiatoren und Befehlshaber des Krieges, werden der Bevölkerung hier als 'Schutzherren' und dort als 'Kriegsherren' vorgestellt. Entsprechend der Kriegsbereitschaft ihrer jeweiligen Regierung, werden die Opfer und Mittellieferanten dieser politisch erzeugten 'Sachlage' medial betreut. Bekannt als 'Arbeitnehmer'.
Die Redakteure dieser Meinungsbildung verfügen heute über eine beachtliche Sendeleistung und eine akademisch vorbereitete Sammlung von Textbausteinen. Woher diese Waffen stammen, wer deren Entwicklung fördert und deren Einsatz befiehlt, ist bei der Darstellung des Kriegsgeschehens mit der Gewaltbereitschaft der gegnerischen Regierung unterlegt. Dem 'Wir' an der Heimatfront wird dieselbe Handlung der eigenen Herrschaften als Reaktion auf eine 'Entwicklung', einer 'Kriegsgefahr' vorgestellt. Dieselbe Handlung der 'Regierung' des als Gegner definierten Auslands wird im jeweiligen Inland als Bedrohung, als fremder Wille zum Krieg, und dieselbe Zwecksetzung der eigenen Regierung und ihrer Verbündeten, als 'Verantwortung' oder 'Schutz' injiziert. Das allgemein sichtbare und bekannte Resultat, die brennenden Städte, die Verschwendung von Arbeitszeit und Ressourcen, wird als Motivation der Kriegsvorbeitung im Bewusstsein der Opfer verankert. Die Ernte dieser Meinungsbildung ist nicht erst dann wirksam und sichtbar, wenn die Rauchfahnen aufsteigen; 'Wir' müssen mehr tun. Diese politisch geforderte Sorte Arbeit macht sich nicht von alleine:

"Wir bleiben sicherheitspolitisch von den USA abhängig und müssen gleichzeitig in Zukunft als Europäer mehr von dem selbst tun, was uns die Amerikaner bisher abgenommen haben", sagte Kramp-Karrenbauer. ... Ohne die nuklearen und konventionellen Fähigkeiten Amerikas können Deutschland und Europa sich nicht schützen. Das sind die nüchternen Fakten", gab Kramp-Karrenbauer zu bedenken. Umso mehr sei aber wichtig, dass Europa für die USA ein "starker Partner auf Augenhöhe" sei und "kein hilfsbedürftiger Schützling", mahnte die Ministerin ... Dabei dürften neue Großprojekte nicht zu Lasten der Grundausstattung gehen. Das Ende des Kalten Krieges habe nicht zu einem umfassenden Frieden geführt, sondern "unsere Sicherheit, unser Wohlstand, unser friedliches Zusammenleben werden ganz real bedroht", warnte die Ministerin. ... Wenn es um den Verteidigungshaushalt gehe, dann sei 'ein realistischer und kritischer Blick' wichtig 'auf die Welt, wie sie ist', so die Ministerin." (17.11.2020, Verteidigungsministerin BRD, Grundsatzrede)

"Flugzeuge die nicht fliegen, Gewehre die ihr Ziel verfehlen: Neues, modernes Gerät muss angeschafft werden. Nur so könne die Bundeswehr wie vorgesehen einen stärkeren Beitrag zur Bündnisverteidigung beisteuern." (15.11.2020, Stephan Stuchlik, ARD Berlin)

Anstelle der jeweils nationalen, politisch geforderten Parteinahme der auf diesem Planeten lebenden Privatpersonen für deren Herrschaftspersonal, oder des medial beschworenem Ärmelaufkrempelns als Mitglied dieser Kriegspartei, empfiehlt der Autor dieser Website das Vertrauen in Regierung und deren Adjutanten, hier wie dort, aufzukündigen, und dem politischen Anspruch, dem Interesse des regierenden Personals an der Beschaffung der Voraussetzungen ihrer Kriege zu widersprechen. Anstatt dem Kommando von 'Arbeitgebern' zu folgen, bewirbt der Autor dieser Website die Motivation nach Wegen zu suchen, der politischen Widmung der gesellschaftlichen Arbeit zur Kriegsmittelbeschaffung sowie der Fortsetzung des Einsatzes bereits produzierter Massenvernichtungsmittel entgegen zu treten.

"Der Journalist Tatul Hakobjan erzählte tagesschau.de, sobald das Sirren der Drohnen zu hören sei, blieben sieben Sekunden, um wegzulaufen."

Quelle 20.11.2020:

www.tagesschau.de

Die überlebenden Opfer dieser politischen Praxis der Regierungen, erschaffen durch ihre Arbeit jeweils, hier die Munition, und stehen dort vor den Ruinen jeder Existenz und sind zu Millionen auf der Flucht. Jetzt, so in diese Lage gesetzt, werden die Flüchtenden von den Verusachern ihrer Not beobachtet und kontrolliert. Durch die Zuweisung eines Rechtsstatus plausibilisieren die Kriegsherren ihre hoheitliche Zuständigkeit als Hilfe, und unterstellen damit jede Handlung der Opfer ihrer Kontrollgewalt. In den Medien wird diese politische Leistung mit der Sprachregelung 'Flüchtlingslager' kommuniziert. Die Verteilung von Überlebensmitteln wird als Ehrung der humanitären Gesinnung der Initiatoren der Kriegseinsätze inszeniert. Spendenaufrufe ergehen ununterbrochen, seit Jahrhunderten. Die Mittel zur Waffenentwicklung, -beschaffung und zu deren Einsatz, sind als Staatshaushaltsposten nicht als freiwillige Geldzahlung organisiert. Nachdem die Bevölkerung die Voraussetzungen des Waffeneinsatzes durch ihre Arbeit erschaffen hat, werden die Produzenten mit den Wirkungen ihrer Arbeit konfrontiert. Wäre es dann nicht sinnvoller, diese Zwecksetzung der gesellschaftlichen Arbeit durch die organisierte Verweigerung der Kooperation zu unterbinden?

Die jeweils aktuellen Opfer der Anwendung von Kriegshandlungen werden, sobald sie die zugewiesenen Lager verlassen, mit der auch außerhalb dieser Gebiete wirkenden, rechtlichen Gewalt der Kriegsveranstalter konfrontiert. Die Aus- oder Einreise in benachbarte Staaten, der gesamte Globus, ist bewacht. Bereits das als 'Ausweis' bekannte Dokument, welches auf Verlangen vorzulegen ist, unterstellt die Person einer Rechtslage. Das hoheitlich befugte Personal vollsteckt diese Handlungsanweisungen dann an den jeweiligen Personen. Nicht nur den Flüchtlingen, auch jedem anderen, also auch dem Leser dieses Textes, ist bekannt, dass bei der Einreise in ein Ausland 'Auflagen' zu erfüllen sind. Der Aufenthalt auf diesem Planeten ist reguliert. Im Urlaub endet die Aufenthaltsgenehmigung im Ausland, ohne besondere Visa, in der Regel nach 30 Tagen. Die hier angesprochenen Menschenmenge will aber nicht in Urlaub fahren, sondern flieht, vor Bedingungen welche die Existenz in Frage stellen, oder unplanbar machen.

"... In Griechenland sorgt ein Todesfall für Aufsehen. Die Justiz ermittelt gegen einen Afghanen, weil sein Sohn auf der Flucht ertrank. Handelte er unverantwortlich - oder soll der Vorwurf abschrecken? ... Das Boot kenterte vor Samos. Nadir Ayoubis Sohn stirbt in dieser Nacht, seine Leiche wird an die Küste der Insel gespült, wo er neben einer bewusstlosen Hochschwangeren gefunden wird. Der junge Vater selbst überlebt, man findet ihn am Morgen an einem anderen Abschnitt der Küste. Ihm wird nun vorgeworfen, das Kindeswohl gefährdet zu haben, weil er seinen Sohn mit ins Schlauchboot zur Überfahrt nach Griechenland genommen habe. ..."

Quelle 27.11.2020:

www.tagesschau.de

Wäre es nicht sicherer, dem Kindeswohl zugewandt, abends vor die Barracke zu treten und den Kommandanten des Lagers, wie auch seine Mitmenschen, mit einem Lied zu erfreuen, um den 'Abbau von Kreisläufen, die das Leben der Migranten gefährden', zu unterstützen?