ein Bild des Autors
Frank Nadermann
liefert Ideen

Wer A sagt, der muss nicht B sagen. Er kann auch erkennen, dass A falsch war.

- Berthold Brecht

Autor
der Autor unterwegs

"Was also ist die Zeit? Wenn mich niemand danach fragt, weiß ich es; will ich einem Fragenden es erklären, weiß ich es nicht."
Augustinus Aurelius (354 - 430)
Bischof von Hippo
Philosoph, Kirchenvater und Heiliger

Eigentlich bin ich Fachinformatiker. Zum Schreiben kam ich durch Zufall und Gelegenheit, insbesondere aber durch mein Interesse für Politik und Wissenschaft. Mit fortschreitendem Lebensalter ergab sich für mich das begründete Urteil, dass die politische Ordnung selbst die Ursache der Probleme darstellt, als dessen Lösung sich die aus den Medien bekannten Initiatoren dieser Weltlagen vorstellen.

Ich bin Jahrgang 1961. Bereits zur Schulzeit ist mir der krasse Kontrast zu den privaten Vorlieben und Lebensmaximen der 'kleinen Leute' und der politischen Realität aufgefallen. Während der sogenannte 'kalte Krieg' tobte, die Herren dieser Welt sich mit Atomwaffen versorgten, Vietnam in die Steinzeit zurückgebombt wurde, war man dort wo die Voraussetzungen des Krieges produziert werden, ganz doll für Frieden und freie Liebe. Dort wo sich diese Vorliebe praktisch gegen Regierungen zur Wehr setzte, und das waren selbst in den berüchtigten Zeiten der '68er' nur wenige, wurde unmissverständlich klargestellt, dass die Vertreter des Volkes sich nicht von den Interessen oder Wünschen desselben abhängig machen.

Was also ist Demokratie, oder Freiheit, links, oder rechts? Wenn mich niemand danach fragt, weiß ich es; will ich einem Fragenden es erklären, weiß ich es nicht. Diesem Wissensmangel wollte und will ich beseitigen. Dieses Motiv hat mich darauf gebracht, mich mit dem Thema Nationalismus auseinanderzusetzen.

Das Grundgerüst zum zweiten Buch ist entstanden, jedoch noch in Arbeit, weil mein Neffe, um den Zeitpunkt der nächtlichen Bettruhe hinauszuzögern, mich stets darum bat ihm eine Geschichte zu erzählen. Mit den Jahren wurde aus der ersten Geschichte eine Fortsetzungsgeschichte. Hinzu kam, dass ich wie viele andere, zu festlichen Anlässen eine unzählige Anzahl von selbstgemalten Bildern, von strahlenden Augen, als Geschenk überreicht bekam. Diese Zeichnungen, auch der Kinder meines Freundeskreises, füllen eine bauchige DIN A1 Mappe. Dieses Fundament ist für mich Inspiration und Motivation zugleich, um dieser wundervollen Zeit ein Denkmal zu setzen.

Zur Zeit lebe ich in Spanien. Und auch das ist eine lange und phantastische Geschichte, welche in mir bereits jetzt das Verlangen auslöst dieses Abenteuer mit einem Roman zu feiern.

"Die Schwierigkeit ist nicht neue Ideen zu finden, sondern den alten zu entkommen..."
John Maynard Keynes
Ökonom Politiker Mathematiker.
1883 - 1946

News: Einkommensverwendung
Statistik Verwendung Lebenszeit/Einkommen

DATUM:01.12.2020

Der grüne Bereich in der Grafik gibt den Einkommensanteil wieder, welcher den Produzenten des gesellschaftlichen Reichtums monatlich zur Nutzung für private Zwecke verbleibt. Bei einem NETTO-Einkommen von 1500 Euro sind das:
1500/100*21,1. 316,50 Euro.

News: Lebenszeitverwendung
Statistik Verwendung Lebenszeit/Einkommen

DATUM:01.12.2020

Diese 316,50 Euro sind das, womit die Produzenten des gesellschaftlichen Reichtums das gestalten, was sie als ihre Privatsphäre, als das was das Leben lebenswert macht, begreifen. Pro Tag verbleiben ihnen dafür 10,55 Euro.

News: Knietief im Dispo
Schulden privater Haushalte

DATUM:01.12.2020

Nachdem die Lohnarbeit getan ist, steht den Produzenten des gesellschaftlichen Reichtums das Ergebnis ihrer Arbeit als Privateigentum ihrer Arbeitgeber gegenüber. Der Lohn, welchen sie für ihre Dienste erhalten ist nicht darum erdacht, damit sie die von ihnen selbst produzierten Güter auch davon kaufen können. Die Arbeitgeber behandeln die Lohnkosten als zu reduzierenden Kostenfaktor. Ihr Eigentum, das Produkt der Arbeit der Lohnempfänger, steht sichtbar, mit einem kalkulierten Preis versehen, hinter bewachten Kassen, in den Supermärkten und Onlineshops. Auch die Infrasruktur, Kommunikationswege, Wohnraum, die gesamte Arbeitsleistung vorangegangener Arbeitergenerationen, steht den Kindern und den Produzenten, je nach Laune seiner Eigentümer, nur gegen Zahlung einer Miete, einer Lizengebühr, oder eines in Monatsintervallen zu entrichtenden Preises zur Verfügung. In dieser Gesellschaftsform wird nicht für die Bedarfsdeckung derjenigen gearbeitet, welche diese Arbeit machen sollen, sondern für die Vermehrung des Eigentums derjenigen, welche diese Arbeit kommandieren.

Die Tatsache, dass der Lohn nicht ausreicht um die laufenden Kosten, die Rechnungen der Eigentümer dieser Welt, zu bezahlen, erzeugt ein neues Geschäftsfeld: Das Kreditgeschäft.

Diese Sorte gesellschaftlicher Armut, neben und gleichzeitig zum sichtbaren, produzierten Reichtum, ist bekannt. Die sachlichen Mittel der Bedarfsdeckung stehen fix und fertig in den Auslagen ihrer Eigentümer, den 'Arbeitgebern'. Wohnraum ist vorhanden, aber für sehr viele unbezahlbar. Mieten und Preise steigen, aufgrund der Beschlussfassung der Eigentümer dieser Welt. Die durch Lohnzahlungen erzeugte Geldnot der mittellosen Interessenten wird mit Kredit genutzt um denselben Zweck, die Vermehrung des Reichtums der Eigentümer zu betreiben. Die Geldnot der 'Arbeitnehmer' vergrößert sich durch die zu zahlenden Zinszahlungen. Die Elite sorgt sich nun darum, ob die als Rückzahlungsverpflichtung bestehenden Gewinnerwartungen ihrerseits, die Motivation ihres Geschäftsmodells, auch von den Kreditnehmern bedient werden.

Link zur Quelle der Grafik: www.sozialpolitik-aktuell.de

News: Hauptsache Arbeit
Bombenstimmung

DATUM:01.12.2020

Die absolute Mehrheit der Weltbevölkerung ist mittellos darauf angewiesen, ihre Arbeitskraft an die Minderheit zu verkaufen, welche die Voraussetzungen der Arbeit, Produktionsmittel oder Grundeigentum, besitzen. In dieser Gesellschaft bedarf es deshalb der Erlaubnis dieser als 'Arbeitgeber' bekannten Minderheit, um unter deren Kommando 'arbeiten' zu dürfen.
Also, hat man sich um 'Arbeit' - zu bewerben.

Erhält man diese Erlaubnis nicht, wird angesichts der laufenden Zahlungsverpflichtungen für Miete, Versicherungen und den Lebensunterhalt, die Existenz dieser gesellschaftlichen Mehrheit zu einem existenziellen Problem. Ohne Geld wird man obdachlos, und kann sich weder ernähren, noch jedes andere notwendige Bedürfnis bezahlen. Diese Tatsache rückt die Beschaffung eines 'Jobs', einer bezahlten, regelmäßigen Einkommensquelle in den Mittelpunkt der Lebensgestaltung dieser als 'Arbeitnehmer' bekannten, gesellschaftlichen Personengruppe. Der gesellschaftliche Zweck dieser 'Arbeit', oder dessen Inhalt und Resultate, für den privaten oder globalen Lebensinhalt, ist dem 'Besitz' eines Arbeitsvertrages untergeordnet. Hauptsache man hat 'Arbeit', oder man gehört zu den Millionen, deren 'Armut' in dieser Gesellschaft privat und amtlich, als Arbeitslose ohne Einkommen bekannt sind, welche in einer Welt in der dieses Geldeinkommen zur gesellschaftlichen Existenzbedingung gemacht ist, eben dieses Geld nicht besitzen.

Aus der politisch erzeugten Mittellosigkeit hier, folgt die Weisungsberechtigung, die inhaltliche Definitiongewalt des Arbeitsinhalts dort. Der Inhalt und das Ergebnis gesellschaftlicher Arbeit ist der Entscheidungshoheit und Verfügungsgewalt derjenigen entzogen, welche diese Arbeit aufgrund ihrer politisch erzeugten Mittellosigkeit machen müssen. Die Produzenten des gesellschaftlichen Reichtums, werden nach getaner 'Arbeit' von ihren 'Arbeitgebern' mit den Ergebnissen ihrer 'Arbeit' konfrontiert.

flugrevue.de

Offensichtlich ist die gesellschaftliche Arbeit anderen Zwecken gewidmet, als die Versorgung der Gesellschaft mit Lebensmitteln zu organisieren. Die politisch als Mittelpunkt der Lebensgestaltung erzeugte Notlage der Mehrheit der Bevölkerung wird von deren Initiatoren benutzt, um die Entwicklung von Waffen, deren Produktion und Einsatz zum Inhalt der gesellschaftlichen Arbeit zu machen.

News: Brot&Spiele
Football und Biscuit

DATUM:11.01.2021


'Dass der US-Präsident als mächtigster Mann der Welt gilt, liegt vor allem an "Football" und "Biscuit". So werden Koffer und Karte genannt, mit denen er die Macht über 7000 Atomsprengköpfe hat. ..'

Quelle: tagesschau.de, 20.01.2017

'.. Nach den Krawallen am US-Kapitol sieht die demokratische Vorsitzende des Repräsentantenhauses, Nancy Pelosi, die Gefahr, Präsident Donald Trump könnte in den letzten Tagen seiner Amtszeit noch einen militärischen Konflikt losbrechen. ...'

Quelle: tagesschau.de, 08.01.2021


Worin liegt eigentlich die Gefahr von Massenvernichtungsmitteln? In ihrer Existenz, oder in den Personen welche diese Waffen in Auftrag geben, und sich dann logischweise auch Personal und eine Infrastruktur verschaffen um diese Waffen einzusetzen?

Jede Staatsmacht inszeniert ihre Gewalt als Sorge um einen 'verantwortungsvollen' Umgang mit den Waffen. Die Voraussetzungen der Existenz von Staatsgewalt, ihres Kommandos und ihrer Bereitschaft zu Krieg ist von allen Zweifeln zu befreien. Der Einsatz von Gewalt wird den Opfern dieser Gewalt als Verantwortung und Verpflichtung von Regierung gegenüber ihrem Volk vorgetragen. Die Beschaffung und der Einsatz von Waffen erfordert die aktive Betätigung des Willens derjenigen, welche in ihrer Existenz zum Verkauf ihrer Arbeitskraft hergerichtet sind. Deren gesellschaftliche, unter fremdem Kommando zu leistende Arbeit, ist die Voraussetzung der Gewalt ihrer Kommandeure.

Die Parteinahme für Staatsgewalt, jeweils exklusiv für die jeweils 'eigene' 'Regierung', ist ein Fehler. Die Wirkung der Waffen soll man sich als Schutzleistung der 'eigenen' Regierung gegen denselben bewaffneten Willen einer anderen Regierung vorstellen. In den Medien wird weder die Verfügungsgewalt, noch die Existenz von Massenvernichtungsmitteln kritisiert, sondern je nach nationaler Definition der Elite, wird die politische Konkurrenz diffamiert. Der Einsatz, die Beschaffung, und die Befehlsgewalt der Elite über Militär steht ausserhalb jeder Kritik, und wird dem Publikum als Selbstverständlichkeit präsentiert.

Ich rate dem Leser sich selbst zu fragen, welchen praktischen Unterschied es macht, welche Person eine Kriegshandlung befiehlt? Ist das nicht, vom privaten Interesse aus betrachtet, vollkommen gleichgültig? Als Mensch ist man Ziel dieser Waffen. Die Regierung dort läßt auf hier schiessen, und die Regierung hier, läßt auf dort schiessen. Oder nicht? Ist es dann nicht sinnvoll, wenn die Ziele der Waffen sich gegen ihre Herrschaften zusammenschließen?

Und, wenn man das nachvollziehen kann, sollte man sich die Frage vorlegen, warum die Herrschaften weder die Existenz der Waffen, noch deren Auftraggeber oder Produzenten in den Mittelpunkt der gesellschaftlichen Aufmerksamkeit rücken, sondern anstelle dessen, eine Person zum Gegenstand der Kritik machen. Mit dieser Methode der Meinungsbildung, indem man die aktuelle Person zum Gegenstand der Kritik macht, welche die Befehlsgewalt über die Gewaltmittel aufgrund eines Amtes besitzt, sind das Amt selbst, und die Gewaltmittel dieses Amtes, aus der Debatte gestrichen. Die Person wird zum Thema gemacht. Diese Sorte medial initiierter Streit, adelt jetzt immer die Gewalt, indem der einen Person die Eignung zu deren Anwendung abgesprochen, und einer anderen Person zugesprochen wird.
In den Medien wird nicht gelogen, sondern die mediale, gesellschaftliche Debatte wird in ihrem Inhalt durch Redaktion definiert. Hier liegt offenbar kein Fehler vor, ein tragischer Irrtum mit furchtbaren Folgen. Die Herrschaften kennen Gründe für Krieg, lassen Krieg führen, und die Meinung derjenigen betreuen, welche durch ihre Arbeit die Voraussetzungen dieser Gewaltanwendung herstellen.

Football und Biscuit, die Gewalt wollen die Kritiker nicht beseitigen, sondern werben für eine andere Regierungsmannschaft. So geht geistige Mobilmachung, eine Aufforderung der Elite an ihr Volk sich als Mensch, innerlich als eine Kriegspartei zu betrachten, und sich zur 'eigenen' Obrigkeit zu bekennen.

Diese Sorte Streit stimuliert die Opfer dieser Gewalt mit der Frage, wer der bessere Feldherr sei, und setzt voraus, dass sich die so Angesprochenen geistig diesem politischen Beschluss und Kommando einer Regierung unterwerfen.

Wenn man vor den Waffen erschreckt, sollte man sich lieber auf die Institutionen konzentrieren, welchen deren Entwicklung, Beschaffung, und Einsatz befehlen. Dann spielen Namen keine Rolle, sondern das Amt, welches Personen in die Lage versetzt, Krieg zur Realität zu machen.

Als Opfer dieser Gewalt, sollte man sich nicht mit der Frage beschäftigen lassen, wer die Gewalt ausüben soll, sondern darüber nachdenken, warum es diese Gewalt überhaupt gibt.
Der Inhalt des Arbeitslebens -ist- den Interessen gewidmet, welche Football und Biscuit auch zur Realität des Lesers machen. Dafür gibt es kleinere Kaliber, wie Polizei, Werkschutz und staatliche wie private Sicherheitsdienste, und das Recht auf Eigentum. Als Lohnarbeiter, und das sind alle, welche Geld durch den Verkauf ihrer 'Arbeit' verdienen sollen, ist man deswegen nur einen Knopfdruck, oder einen Anruf weit von einem Krieg entfernt. Nicht hier, woanders wird gestorben, sicher; Und in den Medien hört man, dass Soldaten alles dafür tun, dass das so bleibt. Was bleibt da anderes zu tun, als Dank zu sagen, die Munition zu produzieren, und sich als Mutter oder Vater um das eigene Kind an der Front zu sorgen?

Sven's Mutter war dabei das Abendessen vorzubereiten. Aus der Küche roch es nach Bratkartoffeln. Ausgerechnet in dem Moment, als die Skelettkrieger versuchten das Festungstor aufzubrechen, rief seine Mutter ihn zu sich: "Vergiss nicht dir die Hände zu waschen. Komm jetzt bitte!"

Der Chef der Knochenkrieger hatte seine Geheimwaffe in Stellung gebracht. Ein Katapult. Damit schoss er Feuerbälle und sogar seine Soldaten selbst, direkt in die Burg. Die Ritter hatten allerhand zu tun. Sven musste in jedem Fall verhindern, dass die Zugbrücke von den Untoten herunter gelassen wurde.

buch_drachentor

Auch als E-Book erhältlich

geplant ist ab Oktober 2021

Information

Auf ihrem jetzt genutzten Endgerät sind je nach der von Ihnen gewählten Kontaktart technische Voraussetzungen erforderlich.
Sie benötigen für den Versand einer E-Mail einen E-Mailclient, oder für den Empfang von Nachrichten über Telegram die entsprechende auf ihrem Endgerät installierte App, oder bei der Auswahl von Facebook, einen Facebook-Account.

Kontakt: E-Mail

Kontakt E-MailSchreiben Sie eine E-Mail direkt an den Autor.

E-Mailadresse des Autors
Kommentar: Facebook

Kontakt FacebookWenn Sie bei Facebook angemeldet sind, können Sie Kommentare hinterlassen. Ohne Facebook-Account können Sie die Meinungen und Informationen dieses Kanals lesen.

Empfang: Telegram

Kontakt: TelegramTreten Sie dem Telegram-Kanal des Autors bei, und Sie werden automatisch über Neuigkeiten informiert.

dem Telegram-Kanal des Autors beitreten

Die Oberfläche dieses Planeten ist in Nationen aufgeteilt. Diese Tatsache gilt als Selbstverständlichkeit. Aber warum ist das eigentlich so?

Alle wollen Frieden, und gleichzeitig werden ganze Staaten im Auftrag von Regierungen zerstört.

Dieses Buch will nachweisen und erklären, weshalb es in der Gesellschaft und zwischen den Nationen, sichtbar, alles andere als freundlich zugeht, um abschließend einen Lösungsweg darzustellen, diese Situation durch die Beseitigung der dargestellten Ursachen zu verändern.

buch_nationalismus

Auch als E-Book erhältlich

ISBN: 978 3 96103 872 5

Bestellen: Bei Amazon

Das Buch  : bestellen bei Amazon

Das E-book: bestellen bei Amazon

Das E-Book ( ASIN: B08M668DYH ) ist sofort bei Ihnen.

Die bei Amazon angezeigte Lieferzeit der gedruckten Ausgabe ergibt sich aus den internen Einschätzungen dieser Verkaufsplattform. Sollte der bei Amazon angegebene Zeitpunkt der Versandbereitschaft von ihren Wünschen abweichen, bestellen Sie einfach direkt beim Verlag. Dort beträgt die Lieferzeit nach Zahlungseingang in der Regel maximal 7 Werktage.

Bestellen: Beim Verlag

Hier: bestellen beim Rediroma-Verlag

Exklusiv für Bildungseinrichtungen ist das Buch auch als PDF-Datei verfügbar.
Diese Version enthält Verlinkungen zu jeder Zitatquelle, sowie zu Quellen von historischen Ereignissen, Statistiken, Dokumentationen und Dokumenten, oder Personen der Zeitgeschichte.

Bei Interesse an der Education-Edition nehmen Sie hier einfach Kontakt zum Verlag auf.

Bestellen: Bei AppleBooks

Buchtitel: Nationalismus

Die Parteinahme der Gesellschaft für Konkurrenz und Herrschaft als Konsequenz des Privateigentums an den gesellschaftlichen Voraussetzungen der Reproduktion

Autor: Frank Nadermann

Apple-E-book ISBN: 978-3-96103-928-9

Jetzt das E-Book bestellen bei AppleBooks:

Get it on Apple Books

Was ist das: Datenschutz?

Der Autor dieser Website speichert oder ermittelt weder Nutzerdaten noch Verbindungsdaten.

Benutzer dieser Website haben jedoch die Möglichkeit mit dem Autor in Kontakt zu treten.

  • über Email
  • über Facebook
  • über Telegram

Um dem Benutzer die Möglichkeit zur Bestellung, oder den Zugang zu weiterführenden Informationen anzubieten, erfolgt die Weiterleitung auf externe Webseiten:

  • rediroma-verlag.de
  • amazon.de
  • apple.com
  • ... ...

Die zu dieser Kontaktaufnahme notwendigen Nutzerdaten, die Absendeadresse der E-mail des Versenders, auf Facebook angezeigte Benutzerinformationen des Verfassers eines Kommentars, oder die im Telegram-Channel des Autors sichtbaren Informationen der Channel-Teilnehmer, stellen technische Voraussetzungen der Kommunikation dar. Die Website selbst ist nur mit einem Zugang zum Internet möglich und wird auf dem Server eines Website-Providers betrieben. Auch an diesen Stellen sind Daten der Benutzer ermittel- und speicherbar.

Der Autor selbst speichert oder verwertet anfallende oder ermittelbare Daten nicht, und gibt sie aktiv, wissentlich nicht an unbeteiligte Dritte weiter.

Einem Missbrauch dieser Daten versucht der Autor im Rahmen seiner Möglichkeiten vorzubeugen.

Die Datenverwertungs- oder Ermittlungspraxis der oben genannten Dienstanbieter unterliegen nicht der Kontrolle des Autors.

Um Ihnen eine Vorstellung der Nutzung der elektronischen Verkehrsdaten von Dritten zu geben, biete ich Ihnen den nachfolgenden Link an:

Lo-recht.de

Impressum | nadermann.de
Impressum nadermann.de

Streitschlichtung:
Die Europäische Kommission stellt eine Plattform zur Online-Streitbeilegung (OS) bereit:

https://ec.europa.eu/consumers/odr

Unsere E-Mail-Adresse finden Sie oben im Impressum.
Wir sind nicht bereit oder verpflichtet, an Streitbeilegungsverfahren vor einer Verbraucherschlichtungsstelle teilzunehmen.

Haftung für Inhalte

Als Diensteanbieter sind wir gemäß § 7 Abs.1 TMG für eigene Inhalte auf diesen Seiten nach den allgemeinen Gesetzen verantwortlich. Nach §§ 8 bis 10 TMG sind wir als Diensteanbieter jedoch nicht verpflichtet, übermittelte oder gespeicherte fremde Informationen zu überwachen oder nach Umständen zu forschen, die auf eine rechtswidrige Tätigkeit hinweisen.

Verpflichtungen zur Entfernung oder Sperrung der Nutzung von Informationen nach den allgemeinen Gesetzen bleiben hiervon unberührt. Eine diesbezügliche Haftung ist jedoch erst ab dem Zeitpunkt der Kenntnis einer konkreten Rechtsverletzung möglich. Bei Bekanntwerden von entsprechenden Rechtsverletzungen werden wir diese Inhalte umgehend entfernen.

Haftung für Links

Unser Angebot enthält Links zu externen Websites Dritter, auf deren Inhalte wir keinen Einfluss haben. Deshalb können wir für diese fremden Inhalte auch keine Gewähr übernehmen. Für die Inhalte der verlinkten Seiten ist stets der jeweilige Anbieter oder Betreiber der Seiten verantwortlich. Die verlinkten Seiten wurden zum Zeitpunkt der Verlinkung auf mögliche Rechtsverstöße überprüft. Rechtswidrige Inhalte waren zum Zeitpunkt der Verlinkung nicht erkennbar.

Eine permanente inhaltliche Kontrolle der verlinkten Seiten ist jedoch ohne konkrete Anhaltspunkte einer Rechtsverletzung nicht zumutbar. Bei Bekanntwerden von Rechtsverletzungen werden wir derartige Links umgehend entfernen.

Urheberrecht

Die durch die Seitenbetreiber erstellten Inhalte und Werke auf diesen Seiten unterliegen dem deutschen Urheberrecht. Die Vervielfältigung, Bearbeitung, Verbreitung und jede Art der Verwertung außerhalb der Grenzen des Urheberrechtes bedürfen der schriftlichen Zustimmung des jeweiligen Autors bzw. Erstellers. Downloads und Kopien dieser Seite sind nur für den privaten, nicht kommerziellen Gebrauch gestattet.

Soweit die Inhalte auf dieser Seite nicht vom Betreiber erstellt wurden, werden die Urheberrechte Dritter beachtet. Insbesondere werden Inhalte Dritter als solche gekennzeichnet. Sollten Sie trotzdem auf eine Urheberrechtsverletzung aufmerksam werden, bitten wir um einen entsprechenden Hinweis. Bei Bekanntwerden von Rechtsverletzungen werden wir derartige Inhalte umgehend entfernen.

Keine Abmahnung ohne vorherigen Kontakt!
Sollte der Inhalt oder die Aufmachung der Seite die Rechte Dritter verletzen oder auf andere Weise gegen das Gesetz verstoßen, dann informieren Sie mich bitte darüber. Bei einer berechtigten Beanstandung werden die entsprechenden Inhalte unverzüglich entfernt – ein Rechtsbeistand Ihrerseits ist dafür nicht nötig.

Entstandene Kosten ohne vorherige Kontaktaufnahme werden gänzlich zurückgewiesen.

Außerdem möchte ich darauf hinweisen, dass eine Urheberrechtsverleztung – sollte diese vorliegen – keinesfalls mutwillig begangen wurde.

Datenschutz | nadermann.de

Datenschutzerklärung

Einleitung und allgemeine Angaben

Vielen Dank für Ihr Interesse an dieser Website. Der Schutz Ihrer personenbezogenen Daten ist uns ein sehr wichtiges Anliegen. Im Folgenden finden Sie Informationen zum Umgang mit Ihren Daten, die durch Ihre Nutzung dieser Website erfasst werden. Die Verarbeitung Ihrer Daten erfolgt entsprechend den gesetzlichen Regelungen zum Datenschutz. Verantwortliche Stelle im Sinne des Datenschutzrechts

Datenschtzerklärung nadermann.de

Begriffsbestimmungen

Eine Datenschutzerklärung soll für jedermann einfach und verständlich sein. In dieser Datenschutzerklärung werden in der Regel die offiziellen Begriffe der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) verwendet. Die offiziellen Begriffsbestimmungen werden in Art. 4 DSGVO erläutert.

Datenverarbeitung durch den Besuch unserer Website

Wenn Sie diese Webseiten aufrufen, ist es technisch notwendig, dass über Ihren Internetbrowser Daten an einen Webserver übermittelt werden. Folgende Daten werden während einer laufenden Verbindung zur Kommunikation zwischen Ihrem Internetbrowser und diesem Webserver aufgezeichnet:

  • Datum und Uhrzeit der Anforderung
  • Name der angeforderten Datei
  • Seite, von der aus die Datei angefordert wurde
  • Zugriffsstatus
  • Verwendeter Webbrowser und verwendetes Betriebssystem
  • (Vollständige) IP-Adresse des anfordernden Rechners
  • Übertragene Datenmenge

Die aufgelisteten Daten werden erhoben, um einen reibungslosen Verbindungsaufbau der Website zu gewährleisten und eine komfortable Nutzung einer Website durch die Nutzer zu ermöglichen. Zudem dient die Logdatei der Auswertung der Systemsicherheit und -stabilität sowie administrativen Zwecken. Rechtsgrundlage für die vorübergehende Speicherung der Daten bzw. der Logfiles ist Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO.

Aus Gründen der technischen Sicherheit, insbesondere zur Abwehr von Angriffsversuchen auf den Webserver, werden diese Daten kurzzeitig gespeichert. Anhand dieser Daten ist dem Betreiber dieser Website ein Rückschluss auf einzelne Personen nicht möglich. Nach spätestens 1000 Tagen sollen die Daten vom Betreiber des Webservers durch Verkürzung der IP-Adresse auf Domainebene anonymisiert werden, sodass es nicht mehr möglich ist, einen Bezug zum einzelnen Nutzer herzustellen.

In anonymisierter Form werden die Daten daneben ggf. zu statistischen Zwecken verarbeitet. Eine Speicherung dieser Daten zusammen mit anderen personenbezogenen Daten des Nutzers, ein Abgleich mit anderen Datenbeständen oder eine Weitergabe an Dritte findet zu keinem Zeitpunkt statt.

Google Maps

Diese Homepage nutzt über eine Schnittstelle den Online-Kartendienstanbieter Google Maps. Anbieter des Kartendienstes ist Google Ireland Limited, Gordon House, Barrow Street, Dublin 4, Ireland. Zur Nutzung der Funktionalitäten von Google Maps ist es notwendig, Ihre IP Adresse zu speichern. Diese Informationen werden an einen Server von Google in den USA übertragen und dort gespeichert. Der Anbieter dieser Seite hat keinen Einfluss auf diese Datenübertragung. Die Nutzung des Kartendienstes Google Maps erfolgt im Interesse einer ansprechenden Darstellung unseres Online-Angebots und an der einfacheren Auffindbarkeit der von uns auf der Website angeführten Adressen. Dies stellt ein berechtigtes Interesse im Sinne von Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO dar. Weitere Informationen zum Umgang mit Nutzerdaten finden Sie in der Datenschutzerklärung von Google:

google.de/intl/de/policies/privacy/

google.com/settings/ads/

Datenschutzbestimmungen zu Einsatz und Verwendung von YouTube

Auf dieser Internetseite sind Komponenten von YouTube integriert. YouTube ist ein Internet-Videoportal, dass Video-Publishern das kostenlose Einstellen von Videoclips und anderen Nutzern die ebenfalls kostenfreie Betrachtung, Bewertung und Kommentierung dieser ermöglicht. YouTube gestattet die Publikation aller Arten von Videos, weshalb sowohl komplette Film- und Fernsehsendungen, aber auch Musikvideos, Trailer oder von Nutzern selbst angefertigte Videos über das Internetportal abrufbar sind.

Betreibergesellschaft von YouTube ist die YouTube, LLC, 901 Cherry Ave., San Bruno, CA 94066, USA. Die YouTube, LLC ist einer Tochtergesellschaft der Google Inc., 1600 Amphitheatre Pkwy, Mountain View, CA 94043-1351, USA.

Durch jeden Aufruf einer der Einzelseiten dieser Internetseite, die durch den für die Verarbeitung Verantwortlichen betrieben wird und auf welcher eine YouTube-Komponente (YouTube-Video) integriert wurde, wird der Internetbrowser auf dem informationstechnologischen System der betroffenen Person automatisch durch die jeweilige YouTube-Komponente veranlasst, eine Darstellung der entsprechenden YouTube-Komponente von YouTube herunterzuladen. Weitere Informationen zu YouTube können hier abgerufen werden:

www.youtube.com/yt/about/de

Im Rahmen dieses technischen Verfahrens erhalten YouTube und Google Kenntnis darüber, welche konkrete Unterseite unserer Internetseite durch die betroffene Person besucht wird.

Sofern die betroffene Person gleichzeitig bei YouTube eingeloggt ist, erkennt YouTube mit dem Aufruf einer Unterseite, die ein YouTube-Video enthält, welche konkrete Unterseite dieser Internetseite die betroffene Person besucht. Diese Informationen werden durch YouTube und Google gesammelt und dem jeweiligen YouTube-Account der betroffenen Person zugeordnet.

YouTube und Google erhalten über die YouTube-Komponente immer dann eine Information darüber, dass die betroffene Person unsere Internetseite besucht hat, wenn die betroffene Person zum Zeitpunkt des Aufrufs unserer Internetseite gleichzeitig bei YouTube eingeloggt ist; dies findet unabhängig davon statt, ob die betroffene Person ein YouTube-Video anklickt oder nicht. Ist eine derartige Übermittlung dieser Informationen an YouTube und Google von der betroffenen Person nicht gewollt, kann diese die Übermittlung dadurch verhindern, dass sie sich vor einem Aufruf unserer Internetseite aus ihrem YouTube-Account ausloggt.

Die von YouTube veröffentlichten Datenschutzbestimmungen, welche unter

www.google.de/intl/de/policies/privacy

abrufbar sind, geben Aufschluss über die Erhebung, Verarbeitung und Nutzung personenbezogener Daten durch YouTube und Google.

Datenweitergabe und Empfänger

Eine Übermittlung Ihrer personenbezogenen Daten an Dritte findet nicht statt, außer

  • wenn in der Beschreibung der jeweiligen Datenverarbeitung explizit darauf hingewiesen wird
  • wenn Sie ausdrückliche Einwilligung nach Art. 6 Abs. 1 S. 1 lit. a DSGVO dazu erteilt haben
  • die Weitergabe nach Art. 6 Abs. 1 S. 1 lit. f DSGVO zur Geltendmachung, Ausübung oder Verteidigung von Rechtsansprüchen erforderlich ist und kein Grund zur Annahme besteht, dass Sie ein überwiegendes schutzwürdiges Interesse an der Nichtweitergabe Ihrer Daten haben
  • im Falle, dass für die Weitergabe nach Art. 6 Abs. 1 S. 1 lit. c DSGVO eine gesetzliche Verpflichtung besteht
  • soweit dies nach Art. 6 Abs. 1 S. 1 lit. b DSGVO für die Abwicklung von Vertragsverhältnissen mit Ihnen erforderlich ist

Diese Website nutzt darüber hinaus für die Abwicklung unserer Services externe Dienstleister, die wir sorgfältig ausgewählt und schriftlich beauftragt haben. Diese sind Dienstleister für das Webhosting, den Versand von E-Mails sowie Wartung und Pflege von IT-Systemen usw. Die Dienstleister werden diese Daten nicht an Dritte weitergeben.

Dauer der Speicherung personenbezogener Daten

Die Dauer der Speicherung von personenbezogenen Daten bemisst sich an den einschlägigen gesetzlichen Aufbewahrungsfristen (z. B. aus dem Handelsrecht und dem Steuerrecht). Nach Ablauf der jeweiligen Frist werden die entsprechenden Daten routinemäßig gelöscht. Sofern Daten zur Vertragserfüllung oder Vertragsanbahnung erforderlich sind oder von dritter Seite ein berechtigtes Interesse an der Weiterspeicherung besteht, werden die Daten gelöscht, wenn Sie zu diesen Zwecken nicht mehr erforderlich sind oder Sie von Ihrem Widerrufs- oder Widerspruchsrecht Gebrauch gemacht machen.

Ihre Rechte

Im Folgenden finden Sie Informationen dazu, welche Betroffenenrechte das geltende Datenschutzrecht Ihnen gegenüber dem Verantwortlichen hinsichtlich der Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten gewährt:
Das Recht, gemäß Art. 15 DSGVO Auskunft über Ihre von uns verarbeiteten personenbezogenen Daten zu verlangen. Insbesondere können Sie Auskunft über die Verarbeitungszwecke, die Kategorie der personenbezogenen Daten, die Kategorien von Empfängern, gegenüber denen Ihre Daten offengelegt wurden oder werden, die geplante Speicherdauer, das Bestehen eines Rechts auf Berichtigung, Löschung, Einschränkung der Verarbeitung oder Widerspruch, das Bestehen eines Beschwerderechts, die Herkunft ihrer Daten, sofern diese nicht bei uns erhoben wurden, sowie über das Bestehen einer automatisierten Entscheidungsfindung einschließlich Profiling und ggf. aussagekräftigen Informationen zu deren Einzelheiten verlangen.
Das Recht, gemäß Art. 16 DSGVO unverzüglich die Berichtigung unrichtiger oder Vervollständigung Ihrer bei uns gespeicherten personenbezogenen Daten zu verlangen.
Das Recht, gemäß Art. 17 DSGVO die Löschung Ihrer bei uns gespeicherten personenbezogenen Daten zu verlangen, soweit nicht die Verarbeitung zur Ausübung des Rechts auf freie Meinungsäußerung und Information, zur Erfüllung einer rechtlichen Verpflichtung, aus Gründen des öffentlichen Interesses oder zur Geltendmachung, Ausübung oder Verteidigung von Rechtsansprüchen erforderlich ist.
Das Recht, gemäß Art. 18 DSGVO die Einschränkung der Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten zu verlangen, soweit die Richtigkeit der Daten von Ihnen bestritten wird, die Verarbeitung unrechtmäßig ist, Sie aber deren Löschung ablehnen und wir die Daten nicht mehr benötigen, Sie jedoch diese zur Geltendmachung, Ausübung oder Verteidigung von Rechtsansprüchen benötigen oder Sie gemäß Art. 21 DSGVO Widerspruch gegen die Verarbeitung eingelegt haben.
Das Recht, gemäß Art. 20 DSGVO Ihre personenbezogenen Daten, die Sie uns bereitgestellt haben, in einem strukturierten, gängigen und maschinenlesebaren Format zu erhalten oder die Übermittlung an einen anderen Verantwortlichen zu verlangen.
Das Recht, sich gemäß Art. 77 DSGVO bei einer Aufsichtsbehörde zu beschweren. In der Regel können Sie sich hierfür an die Aufsichtsbehörde des Bundeslandes unseres oben angegebenen Sitzes oder ggf. die Ihres üblichen Aufenthaltsortes oder Arbeitsplatzes wenden.
Recht auf Widerruf erteilter Einwilligungen gemäß Art. 7 Abs. 3 DSGVO: Sie haben das Recht, eine einmal erteilte Einwilligung in die Verarbeitung von Daten jederzeit mit Wirkung für die Zukunft zu widerrufen. Im Falle des Widerrufs werden wir die betroffenen Daten unverzüglich löschen, sofern eine weitere Verarbeitung nicht auf eine Rechtsgrundlage zur einwilligungslosen Verarbeitung gestützt werden kann. Durch den Widerruf der Einwilligung wird die Rechtmäßigkeit der aufgrund der Einwilligung bis zum Widerruf erfolgten Verarbeitung nicht berührt.

Widerspruchsrecht

Sofern Ihre personenbezogenen Daten auf Grundlage von berechtigten Interessen gemäß Art. 6 Abs. 1 S. 1 lit. f DSGVO verarbeitet werden, haben Sie gemäß Art. 21 DSGVO das Recht, Widerspruch gegen die Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten einzulegen, soweit dies aus Gründe erfolgt, die sich aus Ihrer besonderen Situation ergeben. Soweit sich der Widerspruch gegen die Verarbeitung personenbezogener Daten zum Zwecke von Direktwerbung richtet, haben Sie ein generelles Widerspruchsrecht ohne das Erfordernis der Angabe einer besonderen Situation. Möchten Sie von Ihrem Widerrufs- oder Widerspruchsrecht Gebrauch machen, genügt eine E-Mail an den Autor dieser Website (E-Mailadresse siehe oben).

Externe Verlinkungen

Soziale Netzwerke

Facebook, Telegram, Youtube, Liberapay etc.) sind auf dieser Webseite lediglich als Link zu den entsprechenden Diensten eingebunden. Nach dem Anklicken des eingebundenen Text-/Bild-Links werden Sie auf die Seite des jeweiligen Anbieters weitergeleitet, oder dessen Daten werden ihnen in eimem Fenster auf dieser Website angeboten. Erst nach der Weiterleitung oder bei der Anzeige dieser Daten werden Nutzerinformationen an den jeweiligen Anbieter übertragen. Informationen zum Umgang mit Ihren personenbezogenen Daten bei Nutzung dieser Webseiten entnehmen Sie bitte den jeweiligen Datenschutzbestimmungen der von Ihnen genutzten Anbieter.

Änderungsvorbehalt

Wir behalten uns vor, diese Datenschutzerklärung erforderlichenfalls unter Beachtung der geltenden Datenschutzvorschriften anzupassen bzw. zu aktualisieren. Auf diese Weise können wir sie den aktuellen rechtlichen Anforderungen anpassen und Änderungen unserer Leistungen berücksichtigen, z. B. bei der Einführung neuer Services. Für Ihren Besuch gilt die jeweils aktuellste Fassung.

Diese Datenschutzerklärung wurde erstellt durch:

www.datenschutzexperte.de

Stand dieser Datenschutzerklärung: 27.10.2020

Spenden an | nadermann.de
Was ist Liberapay

Warum Liberapay?

Liberapay ist eine Non-Profit-Organisation, die 2015 in Frankreich gegründet wurde. Liberapay kann von jedem verwendet werden, der seine Arbeit durch Sammeln von wiederkehrenden Spenden finanzieren möchte.

Warum sollten Sie spenden? Menschen, die zum Allgemeinwohl beitragen, brauchen Unterstützung bei ihrer Arbeit. Freie Software zu entwickeln oder Wissen zu vermitteln kostet Zeit und Geld. Dies betrifft nicht nur die anfängliche Arbeit, sondern auch die Pflege und Bereitstellung über längere Zeit. Das periodische Spendensystem von Liberapay wurde entwickelt, um Urhebern regelmäßige Einnahmen zu gewährleisten. Das erlaubt ihnen weiter an großartigen Dingen zu arbeiten, von denen alle profitieren. Sind Sie bereit mitzumachen? Dann lassen Sie uns anfangen.

"Wenn Freiheit überhaupt etwas bedeutet, dann bedeutet sie das Recht darauf, den Leuten das zu sagen, was sie nicht hören wollen."
George Orwell (1903 - 1950)
Schriftsteller, Journalist und Beamter der britischen Kriminalpolizei in Birma

Ich bin als freiberuflicher Schriftsteller tätig. Weder der Zeitaufwand kreativer Prozesse, noch das für den Autor konsumierbare Ergebnis seiner Arbeit sind planbar. Demgegenüber steht ein erheblicher zeitlicher Aufwand für Recherchen, Auswertungen, die Katalogisierung, und für die Bearbeitung von Bild-, Ton-, oder Textmaterial.

Die Themenbereiche welche ich mir selbst zur Bearbeitung setze, sind von mir willkürlich, aber so gewählt, dass ich davon überzeugt bin, dass ein allgemeines Interesse an diesem Thema besteht. Literatur macht meiner Meinung nach eigentlich nur dann Sinn, wenn sie der Unterhaltung oder der Bildung dient. Kritik jedoch ist in den seltensten Fällen ein willkommener Gast.

"wes Brot ich ess, des Lied ich sing"
wiktionary.org: unbekannter Autor

Deswegen ist die finanzielle Unabhängigkeit eines politischen Autors eine Voraussetzung seiner Arbeit, und die Basis einer neutralen Darstellung der Wirklichkeit.

Um der honorarabhängigen Schriftstellerei, oder gar dem Medienagentur-Journalimus zu entkommen, hoffe ich auf, und bedanke mich für jede bedingungslose Unterstützung meiner freiberuflichen Tätigkeit.

Wie funktioniert der Spendenvorgang auf Liberapay?

Der Autor dieser Website hat im November 2020 ein Kundenkonto auf Liberapay eröffnet, und hat zu diesem Zeitpunkt folgende Erfahrungen mit der zu diesem Zeitpunkt von Liberpay angebotenen Dienstleistung gemacht:

Sie benötigen ein Liberapay Benutzerkonto um ihre Spenden:

  • jederzeit einzusehen
  • jederzeit zu verändern
  • jederzeit zu beenden

Dieses Benutzerkonto erstellt Liberapay automatisch, nach der Eingabe ihrer E-Mailadresse. Diese E-Mailadresse ist zunächst ihr Benutzername auf Liberapay. Ein Passwort ist zu diesem nicht hinterlegt. Sie werden vor jeder Zahlung durch Liberapay auf einer von ihnen hinterlegten Kontaktadresse, das ist die von Ihnen angebene E-Mailadesse, benachrichtigt. Liberapay überweist einen von Ihnen angegebenen Betrag von einem von Ihnen angegeben Konto, oder einer Kreditkarte, auf das Konto des von Ihnen gewählten Spendenempfängers. Wenn Sie ein Liberapay-Konto anlegen, rufen Sie bitte dieses Konto nach, und unabhängig von ihrer Spende, unter

liberapay.com/Einloggen oder Konto eröffnen

auf, und hinterlegen Sie ihr persönliches Passwort für ihr Liberapay-Konto unter dem Menüpunkt 'Konto'. Hier, unter dem Menüpunkt 'Konto', können Sie ihr Liberapay-Konto jederzeit unter 'Schlieẞen' abschalten, und damit löschen. Wenn Sie wollen, ändern Sie ihren Benutzernamen unter dem Menüpunkt 'Profil'. Suchen und überprüfen Sie die von Ihnen angelegte(n) Spende(n). Suchen Sie die Optionen zur Veränderung oder Kündigung ihrer Spende, sowie die Option ihr Libera-Spendenkonto zu löschen, oder um die Möglichkeit selbst Spenden zu empfangen zu erweitern. Unter dem Menüpunkt 'E-Mails' passen Sie die Zieladresse der von Liberapay an Sie zu liefernden Benachrichtigungen an. Außerdem können sie festlegen, wann, und zu welchem Anlass, Liberapay Ihnen Informationen zu Vorgängen im Zusammenhang mit Ihrem Liberapay-Konto sendet. Liberapay ist als sicher eingestuft, hat aber den von Ihnen konfigurierten Zugriff auf die von Ihnen hinterlegten Zahlungsmittel. Vertrauen ist gut, die Kenntnis Ihres Liberapay-Kontos und dessen Kontrolle ist besser.

den Autor mit einer Spende unterstützen

Falls Sie lieber anderweitig, einfach direkt überweisen wollen, bitte im Verwendungszweck "Spende" angeben. Danke!
Meine Bankverbindung finden Sie links, unten im IMPRESSUM

Stories


Das war schon immer so

Auch in der Welt von heute muss die Mehrheit als kommandiertes Werkzeug, gegen einen Lohn, den Reichtum anderer vermehren. Frech und gerissen, bezeichnen die Eigentümer der Arbeitsresultate, als Besitzer der gesellschaftlichen Reproduktionsvoraussetzungen unter der Bezeichnung 'Arbeitgeber' bekannt, die von den Arbeitern produzierten Produkte als ihre Leistung, und stellen die Überlassung dieser Gebrauchswerte unter die Bedingung einer Gegenleistung.

Nach getaner Arbeit sei ihnen ein Preis zu bezahlen. Mit dieser Methode steuern Betriebe die Differenz zwischen ihren Ausgaben, das nennen sie Investion, und dem Umsatz welchen sie durch den Verkauf der produzierten Gebrauchswerte an deren Produzenten erzielen. Durch diese Trennung der Arbeit von ihrem Produkt, entscheidet das als Lohn gezahlte Geld der Arbeitgeber, wieviel des als Gebrauchswert verfügbaren Reichtums, politisch als Eigentum den Arbeitgebern übereignet, den Bedürfnissen der Produzenten zur Verfügung steht. Das Eigentum an den Produktionsvoraussetzungen, wie Grundeigentum, das Eigentum an den Maschinen, Wasser und Energie, das geistige Eigentum, enteignet die Produzenten von allen Voraussetzungen ihrer Existenz, und richtet sie als Weisungsempfänger her, welche sich -so- in Konkurrenz zueinander gesetzt, um das Interesse der Eigentümer an der Erhaltung ihrer lohnabhängigen Existenz bewerben müssen.

Mit dieser Methode, werden sowohl der Zweck der Produktion, das Was und das Wie, als auch das Ergebnis der Arbeit von der Entscheidungshoheit und der Verfügungsgewalt derjenigen getrennt, welche diese Arbeit, deswegen jetzt unter fremdem Kommando, zu leisten haben. Die politisch durch das Eigentum hergestellte, absolute Mittellosigkeit der absoluten Mehrheit der Menschheit, und die damit gleichzeitig erzeugte Verfügungsgewalt über die Voraussetzungen jeder Produktion und deren Erzeugnissen, wirkt stumm, und zuverlässig. Die Opfer dieser politischen Situation, dürfen sich um eine Existenzgrundlage bewerben. Jedes Interesse, sei es an einer Wohnung, an Kleidung oder Lebensmitteln, jedes Hobby, alles ist von der Indienstnahme durch einen Arbeitgeber abhängig -gemacht-. Damit ist der Lebensinhalt derjenigen, welche ihre Arbeitskraft verkaufen müssen, weil sie sonst nichts besitzen, der Bedienung der Interessen ihrer politischen und ökonomischen Herren gewidmet und unterworfen. Die Eigentumsordnung richtet die Nichteigentümer so her, dass die Sicherung ihrer Existenz durch ihre Arbeit, automatisch die Voraussetzungen ihrer Benutzbarkeit reproduziert und zu ihrem Nachteil verbessert. Sie selbst bauen die Maschinen. Aber, als Eigentum ihrer 'Arbeitgeber'. Jede Steigerung der Produktivität, verkürzt nicht ihren Arbeitstag, sondern versetzt ihre Herrschaften in die Lage, bezahlte Arbeit einzusparen und sich gleichzeitig in den Besitz von mehr Arbeitsprodukten zu bringen. Gestern hat man noch mit 20 Kollegen ein Auto an einem Tag gebaut, heute baut man 2 Autos, mit 10 Kollegen. Der Verkauf dieser Waren, weltweit, realisiert jetzt als Differenz zwischen Ausgaben und dem erzielten Umsatz den Zweck der Veranstaltung, den Gewinn. - Die Vergrößerung des Reichtums der Arbeitgeber. Das ist der politische Grund, die Ursache der berühmten Schere zwischen arm und reich.

Dieses Ergebnis der Eigentumsordnung ist als Lebensinhalt der Produzenten eingerichtet. Hier soll nicht gesagt sein, dass man von Lohn nicht existieren kann. Aber soviel, dass die Versorgung der arbeitenden Menschen, nicht der Zweck der Lohnzahlung ist. Nachzuprüfen ist diese Behauptung anhand der Tatsachen, dass Menschen weder einen Lohn bekommen, weil sie ihn brauchen, noch deswegen, damit sie von diesem Lohn gut leben können. Ihr Lohn steht im Gegensatz zum Interesse derjenigen, welche die für diesen Lohn gekaufte Arbeitskraft zur Vermehrung ihres Eigentums benutzen. Der Lohn ist Abzug vom Gewinn, und die zu erbringende Arbeitsleistung ist das Mittel der Vergrößerung des in Geld gemessenen Verkaufswertes der produzierten Arbeitsresultate. Ohne die kalkulierte Aussicht auf den Gewinn, unterbleibt jede Lohnzahlung. Der Gewinn hat Priorität, ist Bedingung der bezahlten Indienstnahme der Lohnabhängigen durch einen 'Arbeitgeber'. Dieser Zustand wird unter der Bezeichnung 'freiheitliche Grundordnung', gegen jeden Widerstand durchgesetzt. Wo auch immer sich Menschen dazu entschliessen, die Trennung der Arbeit von ihren Voraussetzungen und Resultaten ausser Kraft zu setzen, und sich damit weigern ihre zugewiesene Rolle als Lohnarbeiters anzunehmen, werden diese Menschen mit allen Mitteln, bis hin zu einem Krieg, bekämpft.

Nur der Dienst an der Vermehrung fremden Eigentums gestattet den politisch so zugerichteten Besitzlosen die Rechnungen ihrer 'Arbeitgeber' für die gestern selbst erarbeiteten Produkte zu bezahlen. Nur ein 'Arbeitsplatz' bringt sie in Besitz von Geld. Und genau dort versetzen sie selbst ihre Herrschaften in die Lage, ihre politisch erzeugte Not mit dem zu beherrschen, was sie gestern selbst produziert haben. So -lassen- die einen Wohnungen bauen, und teilen deren Produzenten mit, dass sie Miete zu zahlen haben. So -lassen- die einen zur Venus fliegen, und teilen den anderen mit, dass für sie keine Ressourcen zur Verfügung gestellt werden. So -lassen- die einen Waffen bauen, und teilen den anderen mit, dass Frieden eine zerbrechliche Sache sei. So -lassen- die einen Sicherheitsdienste und Polizei aufrüsten und aufmarschieren, und teilen den anderen mit, dieser Aufwand diene ihrer Sicherheit. - Was nicht gelogen ist; Fragt sich nur, wer sich da vor wem, bewaffnet in 'Sicherheit' bringt.

Nicht die Versorgung der Produzenten mit den Produkten ihrer Arbeit ist der Zweck dieser Gesellschaftsordnung, sondern die Sicherstellung der Kommandogewalt der national organisierten Eliten über die Produzenten durch die als Rechtssystem organisierte Geltendmachung ihres Eigentumsanspruchs. Ein Gesetz, und die Rente ist gesenkt, oder ein Niedriglohnsektor ist erschaffen, oder Steuern werden erhoben. In den Schaufenstern sind die produzierten Gebrauchswerte, mit einem Preis versehen, zu bewundern. Mindestens 50% der erfassten Straftaten sind Eigentumsdelikte. Im Inland teilen sich die Polizei und die Justiz die notwendige Beaufsichtigung der Folgeleistung eines Volkes.

In dieses ökonomisch organisierte Herrschaftsverhältnis wird jeder Mensch hineingeboren. Entweder da, als Kind eines Eigentümers, oder dort, frei, von allem was die Existenz benötigt. Alles ist sichtbar, verfügbar, jedoch von einer bewaffneten Staatsgewalt, als Eigentum, der Verfügungshoheit einer kleinen Gruppe von Menschen zugeteilt. Zu diesem durch eine politische Gewalt erzeugtem, ökonomischen Abhängigkeitsverhältnis bildet sich das Individuum eine Meinung. Die private, theoretische Stellung, die eigene Meinung zu der politischen Welt, existiert im privaten Bewusstsein getrennt von den gesetzten Notwendigkeiten der politisch geltenden Bedingungen. Beispiele: Man kann Kriege doof finden, aber sie werden veranstaltet. Man kann von einem Stundenlohn von 12,00 Euro nicht gut leben, und auch die Altersarmut ist, offiziell, programmiert. Aber man hat für diesen Lohn, und auch darunter, zu arbeiten. Der verfügbare, in den Schaufenstern sichtbare, von Arbeitern produzierte Reichtum, ist mit einem von den Arbeitgeber auf ihren Gewinn kalkulierten Preis versehen. So entsteht das erzwungene Bedürfnis nach Geld, welches man nur durch den Dienst an fremdem Eigentum erhält. Die Staatsgewalt stellt dann sicher, dass die Aufhebung der politischen Trennung des Arbeiters von dem durch ihn produzierten Gebrauchswert, exclusiv ist, und für dessen Produzenten nur durch die Bezahlung des vom 'Arbeitgeber' kalkulierten Preises zu überwinden ist. Dieses Herrschaftssystem trennt im ersten Schritt jedes Individuum von allen Voraussetzungen der Existenz, imdem es die Natur selbst zum Eigentum erklärt. Im zweiten Schritt, gestattet dieselbe Gewalt das Privateigentum an Natur. Jetzt existieren Eigentümer eines Trümmers dieses Planeten, als namentlich definierter Eintrag in einer Liste, bekannt als Grundbucheintrag. Alle anderen, welche nicht auf dieser Liste stehen, besitzen sich selbst, sonst nichts. Dieser Unterschied in der Zugriffsberechtigung auf Natur und Produktionsmittel erzeugt politisch, eine materielle Notlage derjenigen, welche kein Eigentum, also keine Zugriffsgewalt auf diese Voraussetzungen jeder Existenz haben. Diese politisch erzeugte Notlage wird jetzt, im dritten Schritt, gezielt angesprochen. Die exklusive Zugriffsmacht auf die Natur, und im weiteren Verlauf auch der Werkzeuge zur Naturverarbeitung, zwingt die ausgeschlossene Mehrheit der Menschheit zum Angebot ihrer Arbeitskraft. Wer essen will, muss sich an die Besitzer der Natur verkaufen. So wird der Ertrag der Arbeit für diejenigen, welche durch ihre Arbeit die Natur in Gebrauchswerte verwandeln, zur -Verhandlungsache-. Geld als Ergebnis von Arbeit, bekannt als Lohn, ist nicht dasselbe wie die Zugriffsgewalt der Arbeiter auf den von ihnen produzierten Gebrauchswert. Die Zahlung von Geld ist die Methode der Eigentümer, eine Differenz zwischen dem Verkaufswert der produzierten Gebrauchswerte und den Kosten dieser Produktion zu berechnen. Bekannt als Gewinn. Dieser Gewinn ist das Interesse der kleinen Schar von Eigentümern der Existenzvoraussetzungen dieser Welt, und die Bedingung der Existenz der anderen Milliarden. Auf diese Weise, legen die Eigentümer fest, welchen Anteil der produzierten Gebrauchswerte sie für ihr Interesse beschlagnahmen, und welchen Anteil die Arbeiter bekommen. Deswegen kann die abzuliefernde Arbeitsleistung nie genug sein, und der Lohn dieser Arbeit ist ihnen immer zu hoch. Also braucht es Kontrolle. Einerseits muss die Arbeitsleistung überwacht, und andererseits das Produktionsergebnis bewacht werden.

Aufseher, welche die Arbeitsgeschwindigkeit vorgeben, dokumentieren und durchsetzen, oder Akademiker welche die materiellen und intelektuellen Voraussetzungen des Gewinnemachens herstellen, werden besser bezahlt. So sind einige gut situiert, und der Rest, die absolute Mehrheit der Menschheit, die lohnbeziehenden Produzenten von allem was sie als Ware sehen, sind wie man den Nachrichten entnehmen darf, von Armut bedroht. Das Bedürfnis sieht die Waren, auf Halde, immer bewacht, immer hinter Kassen, von Sicherheitsdiensten oder Polizei. In den als Rohstofflieferant hergerichteten Staaten, ist die Ware oft nicht einmal verfügbar, oder nur für einen Bruchteil der Bevölkerung bezahlbar(2021 brandaktuell, Impfstoffe gegen COVID19, Brot, Wasser, Strom), und Millionen machen sich auf die Reise, dahin, wo der Reichtum dieser Welt, bekannterweise, seine Heimat hat.

- Die politisch, global initiierte Veranstaltung der Eigentümer dieser Welt, verwandeln die Opfer dieses Herrschaftssystems innerlich in eine Dienstleistung für ihre auf eine Geldzahlung angewiesene Existenz. Die natürlichen Existenzbedingungen dieses Planeten, substituieren sie, freiwillig, durch die politisch erzeugten Bedingungen, und akzeptieren deren Geltung wie Natur, als Voraussetung und Mittel ihrer politisch konstruierten Realität. Das durch politische und ökonomische Gewalt erzeugte Exoskelett konditioniert und funktionalisiert die menschliche Existenz als ökonomische Konkurrenz um ein Einkommen, und als politische Konkurrenz von Nationen. Der Zufall der Geburt, als Startpunkt der Existenz, bestimmt dann ohne jede weitere, sichtbare Tat der politischen und ökonomischen Herrschaften, die Nationalflagge der Uniform, unter welcher die so konditionierten Menschen, unter dem ökonomischen und politischen Kommando ihrer 'Arbeitgeber' und Regierungen, gegeneinander antreten müssen. Dementsprechend rauh, und blutig sieht der Alltag dann aus, wie auch der Leser aus eigener Erfahrung zu berichten weiß.

Anzahl der polizeilich erfassten Straftaten nach Straftatengruppen in Deutschland von 2016 bis 2020
( Anmerkung des Autors: Wenn Ihnen die Daten nicht angezeigt werden, ist das nicht meine Absicht, sondern die des Eigentümers dieser statistischen Daten )

Hunger
( Anmerkung des Autors: Wenn Ihnen die Daten nicht angezeigt werden, ist das nicht meine Absicht, sondern die des Eigentümers dieser Daten )

Leichen am Strand
Den öffentlich als 'Flüchtling' präsentierten Opfern dieser Weltordnung, wird mit einer Rechtezuweisung ihr Platz in dieser Welt zugewiesen. Jede Fluchtmöglichkeit, in die erste Welt, aus den untergeordneten Kontinenten, jede erfolgreiche Flucht, entgegen den gesetzten Bewegungsbeschränkungen der global, jeweils partiell national, wirkenden Kapitaleigentümer, wird von den Regierungen der Weltwirtschaftsgewinner als Tat von kriminellen Fluchthelfern, oder als Eigenverantwortung der an die Küsten Europas herantreibenden Leichen propagiert. Diese Menschenfräse, welche im Auftrag von Regierungen die Menschheit den Notwendigkeiten der Marktschwirtschaft anpasst, amtlich als notwendiger Bestandeil des Alltags beauskunftet, mit einem eigenen Amt und Budget versehen, ist den Produzenten der Munition bekannt, aber keine weiteren Nachfragen wert. Man selbst will arbeiten, um seine Rechnungen bezahlen zu können. - Wenn man darf. Also stellt man sich zu dieser Gesellschaftsordnung so, als ob die eigene Arbeit mit dem Gemetzel nichts zu tun habe, und nimmt die Leichen als Beweis, es im Vergleich gut getroffen zu haben.
Nur ein 'Arbeitgeber' hat dieser Weltsicht etwas anzubieten. Ein Einkommen, und sogar Karriere kann man da machen. Die absolute Mehrheit arbeitet, produziert etwas. Deren Lohn wird kalkuliert. Als Aufseher be- und überwacht man dieses Verhältnis von Arbeitsleistung und Lohnzahlung, und wird deswegen besser bezahlt. Als Akademiker instruiert und sortiert man den Nachwuchs, oder erstellt die technischen Baupläne. Hier, wo die Waffen und Geldvermehrungsautomaten erfunden werden, wo man Worthülsen wie Ankerzentrum oder Sicherheitspolitik, Tarifpartner oder Generationenkonflikt erfindet, wird man mit einem an der Systemrelevanz der Leistung bemessenen Gehalt am Gewinn beteiligt, und das ist etwas anderes als ein kalkulierter Lohn. Das Interesse der Eigentümer an der Vermehrung ihres Eigentums, bietet den Opfern dieses ökonomisch organisierten Herrschaftsverhältnisses, unterschiedliche Rollen an. Die Entwicklung einer Schallkanone zum Beispiel, erfordert eine geistige Kooperation, welche von der durch das ökonomische Zwangsverhältnis hergestellten Dienstbereitschaft etwas mehr erwartet, als einfach nur gehorsam die Waren über einen Scanner zu ziehen, oder sich an einem Arbeitsplatz den dort wartenden Maschinen zu unterwerfen. Dort, wo man in der Personalführung gerne mehr Verantwortung trägt, wird die Parteilichkeit, die innere Zustimmung zum Dienstherren, zur Einstellungvoraussetzung. Akademiker entwickeln für die Führungsspitzen in Politik und Wirtschaft Sprachschablonen. Sendefähig, zum Einsatz vor den Kameras und Mikrofonen, beim morgentlichen Briefing des Teams oder auch im Personalgespräch. Die Beschaffung von Waffen für die laufenden Militäreinsätze und die angekündigte Kriegsagenda wird als 'stärkeres sicherheitspolitisches Engagement' ans Volk verabreicht. Die innere Einstellung zur Firma wird in der Privatwirtschaft bereits durch die Bewerbungsunterlagen und ein persönliches Gespräch überprüft. Im militärisch relevanten Bereichen der Produktion ist diese Praxis der Ermittlung der Loyalität der Bewerber als Zuweisung einer Sicherheitsstufe, jedoch nach nachrichtendienstlicher Überprüfung, üblich. Die Bewerber in dieser Veranstaltung bewerten die lebenslange Konkurrenz um ein Einkommen, in welche sie durch das Privateigentum an den gesellschaftlichen Produktionsmitteln gesetzt sind, nicht als kritikwürdig, sondern als Auszeichnung und Erfolg ihrer Person. - Denn; Wer nicht benutzt wird, um den Reichtum seiner Herren zu vergrössern, steht ohne Geld vor ihren leeren Mietwohnungen und vollen Warenhäusern.

Millionen ohne jedes Lebensmittel, weitere Millionen weltweit in Lagern zusammengetrieben, weitere Millionen welche zu Löhnen arbeiten müssen von denen man nicht existieren kann, und als Konsequenz dessen, weitere Millionen in Altersarmut. Die Berichte von Arbeitern in Pflegeheimen sind nur noch ekelerregend. Der als politischer Beschluss vollstreckte Preis der Altenpflege, als wohlkalkulierter Preis dargestellt, ist grotesk. Der Lohn und die Anzahl des Pflegepersonals geben den Blick frei, auf die politisch geplante Zukunft derjenigen, deren Existenz der Vermehrung des Reichtums ihrer Herrschaften gewidmet ist. Auch dieses Elend wird als Geschäft betrieben. Eventuelle Renten und das Einkommen der Angehörigen werden abgesaugt, und um die Kosten niedrig zu halten, denkt man nicht nur im Management darüber nach, die Pflegefälle mit einer Windel auszustatten, um die kostenintensive Begleitung zur Toilette zu 'rationalisieren'. Rotzfrech verkünden Wirtschaft und Politik, dass es ihnen zu teuer ist, die Alten durchzufüttern, und stellen ihren Beschluss als einen Sachzwang aufgrund fehlender Geldmittel und als Entlastung der kommenden Rentnergeneration dar. Gleichzeitig verkünden dieselben Herrschaften, dass man die 'Verteidigungsausgaben' selbstverständlich nicht von derselben Haushaltslage abhängig machen wird.

Jeden Tag werden Städte bombardiert. Auf diesen Leichenbergen stehend, nimmt man zur Kenntnis, dass der gesamte Planet, die als Natur geschenkte Springquelle aller Gebrauchswerte, durch die Herrschaft des Tauschwertes in einen ökologischen Katastrophenfall verwandelt worden ist. Die Opfer dieser Konsequenz der Eigentumsordnung wollen ganz fest daran glauben, dass sie mit ihrer Arbeit anderen Zwecken dienen, als denen, welche wie vorangehend beschrieben, zur Wirklichkeit ihres Alltages gemacht sind. Man besteht darauf, dass der ganze blutige Zirkus, vielleicht unvollkommen, aber immerhin die Versorgung der Produzenten zum Ziel habe. Nur linke Kritiker sind seltsame Spassverderber, und erklären seit Jahrhunderten warum es diesen ganzen Mist gibt, wie sie selbst heute hier, detailliert im oben beworbenem Buch, nachlesen können.

Ist es nicht merkwürdig, dass die Versorgung der Menschheit von der individuellen Verfügung über Geld abhängig ist, anstatt von der Menge der sichtbar, verfügbaren Gebrauchswerte? Ist es nicht merkwürdig, dass obwohl Menschen sich auf einen weiten Weg machen, um dass zu erarbeiten, was sie zum Leben brauchen, diese Absicht abgelehnt wird, mit der Begründung sie seien Wirtschaftsflüchtlinge? Ist es nicht sonderbar, dass obwohl die Produktivität, die zu leistende Arbeit pro Produkt, ständig sinkt, und die Menge der insgesamt produzierten Produkte laut Auskunft der Herrschaften selbst, weltweit auf Halden gelagert werden müssen, sogar vernichtet werden, jedoch gleichzeitig die Debatte um Lohn, Rente und Arbeitszeit nur eine Richtung kennt? Ist es nicht sonderbar, dass weder Lohn noch Rente aus der Anzahl der produzierten Produkte berechnet werden? Wieso wird die Arbeitszeit nicht verkürzt, wenn die Produktivität steigt, oder alles bereits produziert, auf Halde gelagert, verfügbar ist. Wer legt eigentlich fest, und warum, wieviel Lohn oder Rente bezahlbar ist? Das, was in der Vergangenheit als Tributzahlung an den Landesherren, heute einen schlechten Ruf geniesst, ist identisch mit dem was heute als Kombination aus Gewinnanspruch eines Eigentümers und Steuerpflicht der diese Regel setzenden Gewalt, zur Voraussetzung der menschlichen Existenz, seiner Willensausübung gemacht ist. Die Wirkung der absoluten Eigentumslosigkeit, erzeugt durch das Recht auf Eigentum, wird genutzt, um die so initiierte Notlage bei den Besitzlosen dazu zu nutzen, den Anspruch der Herrschaften an der Ausbeutung der Arbeitskraft der Arbeiter in das Angebot eines Arbeitsplatzes zu kleiden. Der freie Zugang zu den globalen Existenzvoraussetzungen, zur Natur und zu den Produktionsmitteln, wird durch politische Gewalt unterbunden, und durch die Chance auf ein Angebot eines Einkommens ersetzt. Die Notwendigkeiten der Existenz, wie Essen und und Trinken, und der auschliessende Privatbesitz an den Quellen und Werkzeugen der Befriedigung dieser Bedürfnisse, erzeugt automatisch, bereits nach Stunden, das Interesse an Nahrung und Wasser. Das jedoch, ist mit einem Preis versehen. Und jetzt, so, ist der 'Arbeitsplatz' dem so konditionierten Interesse der Besitzlosen als eine Dienstleistung ihrer Herrschaften darstellbar. Arbeite, für mich, und du kannst dir etwas kaufen. Das bewaffnete, ökonomische Erpressungsverhältnis präsentiert sich dem Willen der Opfern als eine Gelegenheit ihre Existenz zu bestreiten. Dasselbe Gewaltverhältnis der Aristokratie ist heute nur anders organisiert, und betreibt eine verbesserte Selbstdarstellung hinter neuen Fassaden.

Zu welchem Begriff passen die gesellschaftlichen Debatten und globalen Ereignisse eher; Zu der von den Linken behaupteten Ausbeutung, oder zu der von den politischen Eliten beschworenen Weltgemeinschaft? Vielleicht sollte man besser auf die Berechnungen und Beiträge zum Weltgeschehen von diesen Experten, Arbeitgebern und Politikern verzichten? Man kann dazu auch organisiert 'Nein danke' sagen.

Aufrüstung an der Grenze
( Anmerkung des Autors: Wenn Ihnen die Daten nicht angezeigt werden, ist das nicht meine Absicht, sondern die des Eigentümers dieser Daten )

Unter Ihresgleichen sind noch größere Kaliber erforderlich. Zu Land, auf und unter Wasser, in der Luft und im Weltraum werden Waffensysteme und Personal stationiert, geschult, versorgt und gepflegt, beständig weiter entwickelt, und nach Bedarf gegen die Machtbasis der ebenfalls staatlich organisierten Konkurrenz eingesetzt. Regierungen geben bekannt, dass sie Gründe kennen, sich ein stehendes Heer zu halten und verwenden erhebliche Teile des gesellschaftlichen Reichtums als Verteidigungshaushalt. Je nach Standort werden Konkurrenten durch die Medien als Feinbild in die Gesellschaft injiziert ( 2021 in Europa und Amerika bekannt als, als China oder Russland, und umgekehrt, dort dann, die USA oder Europa ). Unterbrechungsfrei werden im Auftrag von Regierungen Städte oder ganze Staaten zerstört. Weltkriege werden bereits nummeriert. Der Autor versucht neue, andere Wege aufzuzeigen, indem er erklärt, -warum- es Armut oder Krieg, die Zerstörung der natürlichen Existenzvoraussetzungen, oder die Flüchtlingslager und die bewachten Grenzen zu den westlichen Industriestaaten, als sichtbare Realität gibt. Der Autor versucht davon zu überzeugen, dass die Akzeptanz von Feinbildern nicht im Interesse des Leser liegt, und empfiehlt dringend, jedes Vertrauen in Regierung zu überprüfen. Ein Krieg stellt die Existenz in Frage. Selbst das Interesse an Karriere hat die Existenz des Interessenten zur Voraussetzung, oder? Dann liegt doch der Schluss nahe, dass im Krieg etwas anderes verteidigt wird, als das Interesse von Karrieristen, oder? Was könnte das wohl sein? Genau. Die Geltung der Interessen derjenigen, welche das Angebot zu Karriere unterbreiten. Die Geltung des Eigentums ist deren Besitzern jeden Krieg wert. Und was haben Sie davon?

Neue Strategie für die NATO
( Anmerkung des Autors: Wenn Ihnen die Daten nicht angezeigt werden, ist das nicht meine Absicht, sondern die des Eigentümers dieser Daten )

Ein geschätzt 110 Quadratkilometer großes Stück der Eisdecke Grönlands ist abgebrochen.
( Anmerkung des Autors: Wenn Ihnen die Daten nicht angezeigt werden, ist das nicht meine Absicht, sondern die des Eigentümers dieser statistischen Daten )

Die natürliche Umwelt bietet der menschlichen Gesellschaft traumhafte Möglichkeiten. Die politische Umwelt, die Eigentumsordnung und die damit errichtete globale Konkurrenz verwandelt diese Natur in ihr Schlachtfeld. Boden, Wasser und Luft sind ihre Müllhalde. Gutachter bescheinigen die Lagerfähigkeit von radioaktivem Giftmüll, für Jahrmillionen. Die Einbringung von Gift, in Luft, Wasser, und Boden ist der zugewiesene Berufsinhalt von Millionen. Dank der ebenso dreisten, wie gut bezahlten akademischen Leistung, der Erfindung des Grenzwertes, gilt diese Argumentation als wissenschaftlich. Per Gesetz wird festgelegt wieviel Gift freigesetzt werden darf. Mediziner gehen noch einen Schritt weiter, und erklären die Opfer dieser Gifte, aufgrund ihrer individuellen biologischen Beschaffenheiten oder Gewohnheiten (Disposition, Prädisposition), zum Mitverursacher der Wirkung des Giftstoffes. Der Beweis: Es sterben ja nicht alle. Der bei den Opfern nachweislich und sichtbar eingetretene Schaden wird um deren Beweislast ergänzt den Wirkungszusammenhang zu beweisen, und deren Klagen oder Kritik als subjektive, unwissenschaftliche Meinung zurückgewiesen. Gelingt dieser Nachweis, wie zum Beispiel in der Erforschung der Erderwärmung durch die 1949 entwickelte Radiokohlenstoffdatierung, wird nicht die ermittelte Schadensursache beseitigt, sondern es werden politische Maßnahmen gegen die Kritiker ergriffen. Wissenschaft wird abqualifiziert, Protest wird sanktioniert.

Die Folgen sind sichtbar, und wissenschaftlich erforscht. Seit 1979 verhandeln die Herren dieser Welt über die Möglichkeiten der Eindämmung der Klimaveränderungen. Der Autor möchte dem Leser an dieser Stelle das Angebot machen, sich selbst ein Bild von dem zu machen, was als Klimakatastrophe für tägliche Schlagzeilen sorgt. In diesem Zusammenhang liefert das Verständnis der Kühlgrenztemperatur dem Leser, in nur 3 Minuten Lesezeit, eine Vorstellung von der historischen Dimension dessen, was mit dem Begiff Erderwärmung eigentlich bezeichnet ist.

Diese Gesellschaftsordnung degradiert nicht nur die Natur, sondern auch das eigentumslose Spiegelbild der Besitzer dieses Planeten, zu Kostenfaktoren. Menschen werden in Lager gezwungen und, gemessen am Verwertungsanspruch der Eigentümer dieser Welt, als 'Überbevölkerung', 'Wirtschaftsflüchtling', oder 'Arbeitnehmer' und 'Arbeitslose' ihrer politisch erzeugten Mittellosigkeit ausgesetzt. Die politische Idee des Eigentums verwandelt die gesellschaftliche, globale Zusammenarbeit, in eine Konkurrenz um die Indienstnahme an einem 'Arbeitsplatz'. In dieser Gesellschaft wird nicht gearbeitet um die Versorgung der Menschheit zu organisieren, sondern es darf nur dann gearbeitet werden, wenn die Bezahlung von Lohnarbeit das in Geld gemessene Vermögen eines Arbeitgebers vermehrt. Diese Website liefert kritische Argumente und eine deutliche Absage an das, was diese Gesellschaftsordnung, deren Macher, der restlichen Menscheit als selbstverständliche Unumgänglichkeit anbieten. Arbeit, für Geld, unter fremdem Kommando. - An der Benutzung der eigentumslosen Massen, deren Existenz eine Lohnzahlung zur Voraussetzung hat, besteht nur dann ein Interesse, wenn mehr Geld zu ihren Arbeitgebern zurückfliesst, als investiert wurde. Darum braucht es Aufseher, welche in der Firma die Trommel und in Uniform auch mal zuschlagen, und die Akademiker, welche den Arbeitstakt berechnen, für die rechte Stimmung Verantwortung tragen, und jeden Kritiker dazu einladen, einen konstruktiven Beitrag zu dieser Veranstaltung zu leisten. Dieser Aufforderung will der Autor mit diesem an die Produzenten des gesellschaftlichen Reichtums gerichteten Textes, sehr gerne nachkommen. Auch die auf dieser Website veröffentlichten Texte laden den politisch interessierten Leser ein, die Argumente und Analysen zu prüfen, und zu benutzen, um sich an der Gestaltung der menschlichen Gesellschaft aktiv zu beteiligen. Holen wir uns diesen Planeten zurück.

Freiheit

Die politische Trennung der gesellschaftlichen Arbeit von ihren Voraussetzungen und ihrem Produkt, zwingt die Mehrheit der Menschheit zum Dienst an fremdem Eigentum. In diesen Fabriken, dort wo Arbeit als Lohnarbeit auszuführen ist, verwandelt die Arbeit die Rohstoffe der Natur in Gebrauchswerte, und der Kommandeur dieser Lohnarbeit die Gebrauchswerte in Tauschwerte, indem er die Gebrauchswerte mit einem Preis versieht.

Jedes in Lohnarbeit hergestelle Produkt geht aufgrund der politischen Rechtsordnung in den Besitz des 'Arbeitgebers', den Besitzer der Produktionsvoraussetzungen über. Zur Teilnahme an dieser eigenartigen Produktionsweise muss die eigentumslose Mehrheit dieser Gesellschaft nicht gezwungen werden. Ihre prekäre Situation, ihre politisch definierte Mittellosigkeit, verweist sie stumm und automatisch in die bereitstehenden Personalbüros, um sich um einen 'Arbeitsplatz' zu bewerben. Diese politisch erzeugte Grundbedingung ihrer ökonomischen Stellung, erscheint den Opfern dieser Sachlage wie die Natur selbst, weil dieses ökonomische Resultat von Herrschaft ununterbrochen durch den Einsatz ihrer Gewalt begleitet wird.

Die Kooperation in und mit diesem 'System' wird als Wahrnehmung von Verantwortung gefordert, und ist als Freiheit verinnerlicht. Jeder kann und soll, unter diesen aufgeherrschten Voraussetzungen, machen was er will. Die Verwandlung der Arbeit in Lohnarbeit, die Verwandlung der Gebrauchswerte in Tauschwerte, nimmt dieses Bewusstsein als Organisation der gesellschaftlichen Reproduktion zur Kenntnis. Die Bedingungen und Konsequenzen welche die Eigentümer der Voraussetzungen der gesellschaftlichen Reproduktion aufzwingen, sich bereits in Kinderschuhen mit 'Softskills' aufzurüsten, möglichst schnell das Abi machen, um in der Schule um die Zulassung zu den besserbezahlten Mitgliedern der gesellschaftlichen 'Mittelschicht', und danach bis zum Lebensende mit seinesgleichen um das Interesse eines 'Arbeitgebers' um den Erhalt eines Lohnes zu konkurrieren, verwandeln die Opfer in die Chance etwas zu werden. Der gesamte Staatsapparat erscheint ihnen dazu gemacht ihr Leben, und insbesondere die Freizeit zu organisieren. Der als Konsequenz der politisch erzeugten ökonomischen Mittellosigkeit praktizierte Opportunismus, ist in ihrem Bewusstsein identisch mit der Verfolgung ihres Interesses.

Ob als Maurer oder Akademiker wollen sie denen dienen, welche ihnen Arbeit anbieten. Die Tatsache, und der kleine Unterschied, dass es sich dann immer um Lohnarbeit handelt, ist ihnen keinen Gedanken wert.

7 Sekunden, um wegzulaufen

Die durch das Eigentumsprinzip politisch erzeugte, gesellschaftliche Konkurrenz um den Zugriff auf die Voraussetzungen der Existenz, nutzen deren Initiatoren und Veranstalter dieser Herrschaftsordnung um die Notwendigkeit ihrer Bewaffnung zu plausibilisieren. Die durch das Eigentum erzeugten Grenzen der nationalen Staatsregierungen, erzeugen einen weltweiten, bewaffneten Kampf um die global verfügbaren Ressourcen. Ein bisschen Frieden, war und ist deshalb den bekannten Kriegsveranstaltern und Weltwirtschaftsriesen vorbehalten. Der Rest der Welt ist seit Ende des 2. Weltkrieges ihr militärisches Operationsgebiet. Die Verfügbarkeit und Weiterentwicklung von Massenvernichtungsmitteln, den Zielen und Produzenten dieser Waffen als 'Sicherheitspolitik' bekannt, wird aktuell von der Verfügbarkeit und Bereitschaft von menschlichen Waffenträgern befreit. Diese Waffengattung, bekannt unter der Bezeichnung 'Drohne', findet das ihm einprogrammierte Ziel, weltweit, selbstständig.

Der Einsatz dieser Waffen, die Beschaffung und Entwicklung dieser Waffengattung ist zu diesem Zeitpunkt längst abgeschlossen, wird medial begleitet. Zuerst einmal müssen Feindbilder gepflegt und aktualisiert werden; Dem Publikum bekannt als 'der Russe', 'die Mullahs', oder 'der Chinese', ... . Dieselbe Botschaft welche hier die Bevölkerung andernorts als Feind deklariert, wird dort wo die Bomben einschlagen mit der umgekehrten Zielvorgabe gesendet. Die Kriegspraxis ihrer Herrschaften erzeugt dann eine Realität, welche der Kriegshetze der Befehlshaber mit Bildern von ihren Schlachtfeldern beigemischt werden. Ununterbrochen. Im Fernsehen, im Radio, in den Printmedien oder im Internet. Diese geistige Mobilmachung erfolgt, methodisch betrachtet, durch die Darstellung der Wirkung dieser Waffen. Allerdings immer so, dass diese Wirkung als Plausibilisierung des jeweils dargestellten Feinbildes und der militärischen Absicht dient. Als Leser ist man eingeladen sich innerlich in die Rolle der Befehlshaber und Waffenträger zu versetzen. Zerklüftete Landschaften im weltweiten Ausland bieten dem Feind Gelegenheit sich zu verstecken. Es gelte sich Sorgen zu machen, um den Erfolg des Kriegseinsatzes und um das an dieser Kriegshandlung beteiligte Personal. Dort, weit weg von zuhause, sind um Menschenleben zu retten, bessere Waffen dringend erforderlich.

Die Regierungen und Generäle, eine überschaubare, geringe Anzahl von Personen, die Initiatoren und Befehlshaber des Krieges, werden der Bevölkerung hier als 'Schutzherren' und dort als 'Kriegsherren' vorgestellt. Entsprechend der Kriegsbereitschaft ihrer jeweiligen Regierung, werden die Opfer und Mittellieferanten dieser politisch erzeugten 'Sachlage' medial betreut. Bekannt als 'Arbeitnehmer'.
Die Redakteure dieser Meinungsbildung verfügen heute über eine beachtliche Sendeleistung und eine akademisch vorbereitete Sammlung von Textbausteinen. Woher diese Waffen stammen, wer deren Entwicklung fördert und deren Einsatz befiehlt, ist bei der Darstellung des Kriegsgeschehens mit der Gewaltbereitschaft der gegnerischen Regierung unterlegt. Dem 'Wir' an der Heimatfront wird dieselbe Handlung der eigenen Herrschaften als Reaktion auf eine 'Entwicklung', einer 'Kriegsgefahr' vorgestellt. Dieselbe Handlung der 'Regierung' des als Gegner definierten Auslands wird im jeweiligen Inland als Bedrohung, als fremder Wille zum Krieg, und dieselbe Zwecksetzung der eigenen Regierung und ihrer Verbündeten, als 'Verantwortung' oder 'Schutz' injiziert. Das allgemein sichtbare und bekannte Resultat, die brennenden Städte, die Verschwendung von Arbeitszeit und Ressourcen, wird als Motivation der Kriegsvorbeitung im Bewusstsein der Opfer verankert. Die Ernte dieser Meinungsbildung ist nicht erst dann wirksam und sichtbar, wenn die Rauchfahnen aufsteigen; 'Wir' müssen mehr tun. Diese politisch geforderte Sorte Arbeit macht sich nicht von alleine:

"Wir bleiben sicherheitspolitisch von den USA abhängig und müssen gleichzeitig in Zukunft als Europäer mehr von dem selbst tun, was uns die Amerikaner bisher abgenommen haben", sagte Kramp-Karrenbauer. ... Ohne die nuklearen und konventionellen Fähigkeiten Amerikas können Deutschland und Europa sich nicht schützen. Das sind die nüchternen Fakten", gab Kramp-Karrenbauer zu bedenken. Umso mehr sei aber wichtig, dass Europa für die USA ein "starker Partner auf Augenhöhe" sei und "kein hilfsbedürftiger Schützling", mahnte die Ministerin ... Dabei dürften neue Großprojekte nicht zu Lasten der Grundausstattung gehen. Das Ende des Kalten Krieges habe nicht zu einem umfassenden Frieden geführt, sondern "unsere Sicherheit, unser Wohlstand, unser friedliches Zusammenleben werden ganz real bedroht", warnte die Ministerin. ... Wenn es um den Verteidigungshaushalt gehe, dann sei 'ein realistischer und kritischer Blick' wichtig 'auf die Welt, wie sie ist', so die Ministerin." (17.11.2020, Verteidigungsministerin BRD, Grundsatzrede)

"Flugzeuge die nicht fliegen, Gewehre die ihr Ziel verfehlen: Neues, modernes Gerät muss angeschafft werden. Nur so könne die Bundeswehr wie vorgesehen einen stärkeren Beitrag zur Bündnisverteidigung beisteuern." (15.11.2020, Stephan Stuchlik, ARD Berlin)

Anstelle der jeweils nationalen, politisch geforderten Parteinahme der auf diesem Planeten lebenden Privatpersonen für deren Herrschaftspersonal, oder des medial beschworenem Ärmelaufkrempelns als Mitglied dieser Kriegspartei, empfiehlt der Autor dieser Website das Vertrauen in Regierung und deren Adjutanten, hier wie dort, aufzukündigen, und dem politischen Anspruch, dem Interesse des regierenden Personals an der Beschaffung der Voraussetzungen ihrer Kriege zu widersprechen. Anstatt dem Kommando von 'Arbeitgebern' zu folgen, bewirbt der Autor dieser Website die Motivation nach Wegen zu suchen, der politischen Widmung der gesellschaftlichen Arbeit zur Kriegsmittelbeschaffung sowie der Fortsetzung des Einsatzes bereits produzierter Massenvernichtungsmittel entgegen zu treten.

"Der Journalist Tatul Hakobjan erzählte tagesschau.de, sobald das Sirren der Drohnen zu hören sei, blieben sieben Sekunden, um wegzulaufen."

Quelle 20.11.2020:

www.tagesschau.de

Die überlebenden Opfer dieser politischen Praxis der Regierungen, erschaffen durch ihre Arbeit jeweils, hier die Munition, und stehen dort vor den Ruinen jeder Existenz und sind zu Millionen auf der Flucht. Jetzt, so in diese Lage gesetzt, werden die Flüchtenden von den Verusachern ihrer Not beobachtet und kontrolliert. Durch die Zuweisung eines Rechtsstatus plausibilisieren die Kriegsherren ihre hoheitliche Zuständigkeit als Hilfe, und unterstellen damit jede Handlung der Opfer ihrer Kontrollgewalt. In den Medien wird diese politische Leistung mit der Sprachregelung 'Flüchtlingslager' kommuniziert. Die Verteilung von Überlebensmitteln wird als Ehrung der humanitären Gesinnung der Initiatoren der Kriegseinsätze inszeniert. Spendenaufrufe ergehen ununterbrochen, seit Jahrhunderten. Die Mittel zur Waffenentwicklung, -beschaffung und zu deren Einsatz, sind als Staatshaushaltsposten nicht als freiwillige Geldzahlung organisiert. Nachdem die Bevölkerung die Voraussetzungen des Waffeneinsatzes durch ihre Arbeit erschaffen hat, werden die Produzenten mit den Wirkungen ihrer Arbeit konfrontiert. Wäre es dann nicht sinnvoller, diese Zwecksetzung der gesellschaftlichen Arbeit durch die organisierte Verweigerung der Kooperation zu unterbinden?

Die jeweils aktuellen Opfer der Anwendung von Kriegshandlungen werden, sobald sie die zugewiesenen Lager verlassen, mit der auch außerhalb dieser Gebiete wirkenden, rechtlichen Gewalt der Kriegsveranstalter konfrontiert. Die Aus- oder Einreise in benachbarte Staaten, der gesamte Globus, ist bewacht. Bereits das als 'Ausweis' bekannte Dokument, welches auf Verlangen vorzulegen ist, unterstellt die Person einer Rechtslage. Das hoheitlich befugte Personal vollsteckt diese Handlungsanweisungen dann an den jeweiligen Personen. Nicht nur den Flüchtlingen, auch jedem anderen, also auch dem Leser dieses Textes, ist bekannt, dass bei der Einreise in ein Ausland 'Auflagen' zu erfüllen sind. Der Aufenthalt auf diesem Planeten ist reguliert. Im Urlaub endet die Aufenthaltsgenehmigung im Ausland, ohne besondere Visa, in der Regel nach 30 Tagen. Die hier angesprochenen Menschenmenge will aber nicht in Urlaub fahren, sondern flieht, vor Bedingungen welche die Existenz in Frage stellen, oder unplanbar machen.

"... In Griechenland sorgt ein Todesfall für Aufsehen. Die Justiz ermittelt gegen einen Afghanen, weil sein Sohn auf der Flucht ertrank. Handelte er unverantwortlich - oder soll der Vorwurf abschrecken? ... Das Boot kenterte vor Samos. Nadir Ayoubis Sohn stirbt in dieser Nacht, seine Leiche wird an die Küste der Insel gespült, wo er neben einer bewusstlosen Hochschwangeren gefunden wird. Der junge Vater selbst überlebt, man findet ihn am Morgen an einem anderen Abschnitt der Küste. Ihm wird nun vorgeworfen, das Kindeswohl gefährdet zu haben, weil er seinen Sohn mit ins Schlauchboot zur Überfahrt nach Griechenland genommen habe. ..."

Quelle 27.11.2020:

www.tagesschau.de

Wäre es nicht sicherer, dem Kindeswohl zugewandt, abends vor die Barracke zu treten und den Kommandanten des Lagers, wie auch seine Mitmenschen, mit einem Lied zu erfreuen, um den 'Abbau von Kreisläufen, die das Leben der Migranten gefährden', zu unterstützen?