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Frank Nadermann
liefert Ideen

Wer A sagt, der muss nicht B sagen. Er kann auch erkennen, dass A falsch war.

- Berthold Brecht

Autor
der Autor unterwegs

"Was also ist die Zeit? Wenn mich niemand danach fragt, weiß ich es; will ich einem Fragenden es erklären, weiß ich es nicht."
Augustinus Aurelius (354 - 430)
Bischof von Hippo
Philosoph, Kirchenvater und Heiliger

Eigentlich bin ich Fachinformatiker. Zum Schreiben kam ich durch Zufall und Gelegenheit, insbesondere aber durch mein Interesse für Politik und Wissenschaft. Mit fortschreitendem Lebensalter ergab sich für mich das begründete Urteil, dass die politische Ordnung selbst die Ursache der Probleme darstellt, als dessen Lösung sich die aus den Medien bekannten Initiatoren dieser Weltlagen vorstellen.

Ich bin Jahrgang 1961. Bereits zur Schulzeit ist mir der krasse Kontrast zu den privaten Vorlieben und Lebensmaximen der 'kleinen Leute' und der politischen Realität aufgefallen. Während der sogenannte 'kalte Krieg' tobte, die Herren dieser Welt sich mit Atomwaffen versorgten, Vietnam in die Steinzeit zurückgebombt wurde, war man dort wo die Voraussetzungen des Krieges produziert werden, ganz doll für Frieden und freie Liebe. Dort wo sich diese Vorliebe praktisch gegen Regierungen zur Wehr setzte, und das waren selbst in den berüchtigten Zeiten der '68er' nur wenige, wurde unmissverständlich klargestellt, dass die Vertreter des Volkes sich nicht von den Interessen oder Wünschen desselben abhängig machen.

Was also ist Demokratie, oder Freiheit, links, oder rechts? Wenn mich niemand danach fragt, weiß ich es; will ich einem Fragenden es erklären, weiß ich es nicht. Diesem Wissensmangel wollte und will ich beseitigen. Dieses Motiv hat mich darauf gebracht, mich mit dem Thema Nationalismus auseinanderzusetzen.

Das Grundgerüst zum zweiten Buch ist entstanden, jedoch noch in Arbeit, weil mein Neffe, um den Zeitpunkt der nächtlichen Bettruhe hinauszuzögern, mich stets darum bat ihm eine Geschichte zu erzählen. Mit den Jahren wurde aus der ersten Geschichte eine Fortsetzungsgeschichte. Hinzu kam, dass ich wie viele andere, zu festlichen Anlässen eine unzählige Anzahl von selbstgemalten Bildern, von strahlenden Augen, als Geschenk überreicht bekam. Diese Zeichnungen, auch der Kinder meines Freundeskreises, füllen eine bauchige DIN A1 Mappe. Dieses Fundament ist für mich Inspiration und Motivation zugleich, um dieser wundervollen Zeit ein Denkmal zu setzen.

Zur Zeit lebe ich in Spanien. Und auch das ist eine lange und phantastische Geschichte, welche in mir bereits jetzt das Verlangen auslöst dieses Abenteuer mit einem Roman zu feiern.

"Die Schwierigkeit ist nicht neue Ideen zu finden, sondern den alten zu entkommen..."
John Maynard Keynes
Ökonom Politiker Mathematiker.
1883 - 1946

News: Einkommensverwendung
Statistik Verwendung Lebenszeit/Einkommen

DATUM:01.12.2020

Der grüne Bereich in der Grafik gibt den Einkommensanteil wieder, welcher den Produzenten des gesellschaftlichen Reichtums monatlich zur Nutzung für private Zwecke verbleibt. Bei einem NETTO-Einkommen von 1500 Euro sind das:
1500/100*21,1. 316,50 Euro.

News: Lebenszeitverwendung
Statistik Verwendung Lebenszeit/Einkommen

DATUM:01.12.2020

Diese 316,50 Euro sind das, womit die Produzenten des gesellschaftlichen Reichtums das gestalten, was sie als ihre Privatsphäre, als das was das Leben lebenswert macht, begreifen. Pro Tag verbleiben ihnen dafür 10,55 Euro.

News: Knietief im Dispo
Schulden privater Haushalte

DATUM:01.12.2020

Nachdem die Lohnarbeit getan ist, steht den Produzenten des gesellschaftlichen Reichtums das Ergebnis ihrer Arbeit als Privateigentum ihrer Arbeitgeber gegenüber. Der Lohn, welchen sie für ihre Dienste erhalten ist nicht darum erdacht, damit sie die von ihnen selbst produzierten Güter auch davon kaufen können. Die Arbeitgeber behandeln die Lohnkosten als zu reduzierenden Kostenfaktor. Ihr Eigentum, das Produkt der Arbeit der Lohnempfänger, steht sichtbar, mit einem kalkulierten Preis versehen, hinter bewachten Kassen, in den Supermärkten und Onlineshops. Auch die Infrasruktur, Kommunikationswege, Wohnraum, die gesamte Arbeitsleistung vorangegangener Arbeitergenerationen, steht den Kindern und den Produzenten, je nach Laune seiner Eigentümer, nur gegen Zahlung einer Miete, einer Lizengebühr, oder eines in Monatsintervallen zu entrichtenden Preises zur Verfügung. In dieser Gesellschaftsform wird nicht für die Bedarfsdeckung derjenigen gearbeitet, welche diese Arbeit machen sollen, sondern für die Vermehrung des Eigentums derjenigen, welche diese Arbeit kommandieren.

Die Tatsache, dass der Lohn nicht ausreicht um die laufenden Kosten, die Rechnungen der Eigentümer dieser Welt, zu bezahlen, erzeugt ein neues Geschäftsfeld: Das Kreditgeschäft.

Diese Sorte gesellschaftlicher Armut, neben und gleichzeitig zum sichtbaren, produzierten Reichtum, ist bekannt. Die sachlichen Mittel der Bedarfsdeckung stehen fix und fertig in den Auslagen ihrer Eigentümer, den 'Arbeitgebern'. Wohnraum ist vorhanden, aber für sehr viele unbezahlbar. Mieten und Preise steigen, aufgrund der Beschlussfassung der Eigentümer dieser Welt. Die durch Lohnzahlungen erzeugte Geldnot der mittellosen Interessenten wird mit Kredit genutzt um denselben Zweck, die Vermehrung des Reichtums der Eigentümer zu betreiben. Die Geldnot der 'Arbeitnehmer' vergrößert sich durch die zu zahlenden Zinszahlungen. Die Elite sorgt sich nun darum, ob die als Rückzahlungsverpflichtung bestehenden Gewinnerwartungen ihrerseits, die Motivation ihres Geschäftsmodells, auch von den Kreditnehmern bedient werden.

Link zur Quelle der Grafik: www.sozialpolitik-aktuell.de

News: Hauptsache Arbeit
Bombenstimmung

DATUM:01.12.2020

Die absolute Mehrheit der Weltbevölkerung ist mittellos darauf angewiesen, ihre Arbeitskraft an die Minderheit zu verkaufen, welche die Voraussetzungen der Arbeit, Produktionsmittel oder Grundeigentum, besitzen. In dieser Gesellschaft bedarf es deshalb der Erlaubnis dieser als 'Arbeitgeber' bekannten Minderheit, um unter deren Kommando 'arbeiten' zu dürfen.
Also, hat man sich um 'Arbeit' - zu bewerben.

Erhält man diese Erlaubnis nicht, wird angesichts der laufenden Zahlungsverpflichtungen für Miete, Versicherungen und den Lebensunterhalt, die Existenz dieser gesellschaftlichen Mehrheit zu einem existenziellen Problem. Ohne Geld wird man obdachlos, und kann sich weder ernähren, noch jedes andere notwendige Bedürfnis bezahlen. Diese Tatsache rückt die Beschaffung eines 'Jobs', einer bezahlten, regelmäßigen Einkommensquelle in den Mittelpunkt der Lebensgestaltung dieser als 'Arbeitnehmer' bekannten, gesellschaftlichen Personengruppe. Der gesellschaftliche Zweck dieser 'Arbeit', oder dessen Inhalt und Resultate, für den privaten oder globalen Lebensinhalt, ist dem 'Besitz' eines Arbeitsvertrages untergeordnet. Hauptsache man hat 'Arbeit', oder man gehört zu den Millionen, deren 'Armut' in dieser Gesellschaft privat und amtlich, als Arbeitslose ohne Einkommen bekannt sind, welche in einer Welt in der dieses Geldeinkommen zur gesellschaftlichen Existenzbedingung gemacht ist, eben dieses Geld nicht besitzen.

Aus der politisch erzeugten Mittellosigkeit hier, folgt die Weisungsberechtigung, die inhaltliche Definitiongewalt des Arbeitsinhalts dort. Der Inhalt und das Ergebnis gesellschaftlicher Arbeit ist der Entscheidungshoheit und Verfügungsgewalt derjenigen entzogen, welche diese Arbeit aufgrund ihrer politisch erzeugten Mittellosigkeit machen müssen. Die Produzenten des gesellschaftlichen Reichtums, werden nach getaner 'Arbeit' von ihren 'Arbeitgebern' mit den Ergebnissen ihrer 'Arbeit' konfrontiert.

flugrevue.de

Offensichtlich ist die gesellschaftliche Arbeit anderen Zwecken gewidmet, als die Versorgung der Gesellschaft mit Lebensmitteln zu organisieren. Die politisch als Mittelpunkt der Lebensgestaltung erzeugte Notlage der Mehrheit der Bevölkerung wird von deren Initiatoren benutzt, um die Entwicklung von Waffen, deren Produktion und Einsatz zum Inhalt der gesellschaftlichen Arbeit zu machen.

News: Brot&Spiele
Football und Biscuit

DATUM:11.01.2021


'Dass der US-Präsident als mächtigster Mann der Welt gilt, liegt vor allem an "Football" und "Biscuit". So werden Koffer und Karte genannt, mit denen er die Macht über 7000 Atomsprengköpfe hat. ..'

Quelle: tagesschau.de, 20.01.2017

'.. Nach den Krawallen am US-Kapitol sieht die demokratische Vorsitzende des Repräsentantenhauses, Nancy Pelosi, die Gefahr, Präsident Donald Trump könnte in den letzten Tagen seiner Amtszeit noch einen militärischen Konflikt losbrechen. ...'

Quelle: tagesschau.de, 08.01.2021


Worin liegt eigentlich die Gefahr von Massenvernichtungsmitteln? In ihrer Existenz, oder in den Personen welche diese Waffen in Auftrag geben, und sich dann logischweise auch Personal und eine Infrastruktur verschaffen um diese Waffen einzusetzen?

Jede Staatsmacht inszeniert ihre Gewalt als Sorge um einen 'verantwortungsvollen' Umgang mit den Waffen. Die Voraussetzungen der Existenz von Staatsgewalt, ihres Kommandos und ihrer Bereitschaft zu Krieg ist von allen Zweifeln zu befreien. Der Einsatz von Gewalt wird den Opfern dieser Gewalt als Verantwortung und Verpflichtung von Regierung gegenüber ihrem Volk vorgetragen. Die Beschaffung und der Einsatz von Waffen erfordert die aktive Betätigung des Willens derjenigen, welche in ihrer Existenz zum Verkauf ihrer Arbeitskraft hergerichtet sind. Deren gesellschaftliche, unter fremdem Kommando zu leistende Arbeit, ist die Voraussetzung der Gewalt ihrer Kommandeure.

Die Parteinahme für Staatsgewalt, jeweils exklusiv für die jeweils 'eigene' 'Regierung', ist ein Fehler. Die Wirkung der Waffen soll man sich als Schutzleistung der 'eigenen' Regierung gegen denselben bewaffneten Willen einer anderen Regierung vorstellen. In den Medien wird weder die Verfügungsgewalt, noch die Existenz von Massenvernichtungsmitteln kritisiert, sondern je nach nationaler Definition der Elite, wird die politische Konkurrenz diffamiert. Der Einsatz, die Beschaffung, und die Befehlsgewalt der Elite über Militär steht ausserhalb jeder Kritik, und wird dem Publikum als Selbstverständlichkeit präsentiert.

Ich rate dem Leser sich selbst zu fragen, welchen praktischen Unterschied es macht, welche Person eine Kriegshandlung befiehlt? Ist das nicht, vom privaten Interesse aus betrachtet, vollkommen gleichgültig? Als Mensch ist man Ziel dieser Waffen. Die Regierung dort läßt auf hier schiessen, und die Regierung hier, läßt auf dort schiessen. Oder nicht? Ist es dann nicht sinnvoll, wenn die Ziele der Waffen sich gegen ihre Herrschaften zusammenschließen?

Und, wenn man das nachvollziehen kann, sollte man sich die Frage vorlegen, warum die Herrschaften weder die Existenz der Waffen, noch deren Auftraggeber oder Produzenten in den Mittelpunkt der gesellschaftlichen Aufmerksamkeit rücken, sondern anstelle dessen, eine Person zum Gegenstand der Kritik machen. Mit dieser Methode der Meinungsbildung, indem man die aktuelle Person zum Gegenstand der Kritik macht, welche die Befehlsgewalt über die Gewaltmittel aufgrund eines Amtes besitzt, sind das Amt selbst, und die Gewaltmittel dieses Amtes, aus der Debatte gestrichen. Die Person wird zum Thema gemacht. Diese Sorte medial initiierter Streit, adelt jetzt immer die Gewalt, indem der einen Person die Eignung zu deren Anwendung abgesprochen, und einer anderen Person zugesprochen wird.
In den Medien wird nicht gelogen, sondern die mediale, gesellschaftliche Debatte wird in ihrem Inhalt durch Redaktion definiert. Hier liegt offenbar kein Fehler vor, ein tragischer Irrtum mit furchtbaren Folgen. Die Herrschaften kennen Gründe für Krieg, lassen Krieg führen, und die Meinung derjenigen betreuen, welche durch ihre Arbeit die Voraussetzungen dieser Gewaltanwendung herstellen.

Football und Biscuit, die Gewalt wollen die Kritiker nicht beseitigen, sondern werben für eine andere Regierungsmannschaft. So geht geistige Mobilmachung, eine Aufforderung der Elite an ihr Volk sich als Mensch, innerlich als eine Kriegspartei zu betrachten, und sich zur 'eigenen' Obrigkeit zu bekennen.

Diese Sorte Streit stimuliert die Opfer dieser Gewalt mit der Frage, wer der bessere Feldherr sei, und setzt voraus, dass sich die so Angesprochenen geistig diesem politischen Beschluss und Kommando einer Regierung unterwerfen.

Wenn man vor den Waffen erschreckt, sollte man sich lieber auf die Institutionen konzentrieren, welchen deren Entwicklung, Beschaffung, und Einsatz befehlen. Dann spielen Namen keine Rolle, sondern das Amt, welches Personen in die Lage versetzt, Krieg zur Realität zu machen.

Als Opfer dieser Gewalt, sollte man sich nicht mit der Frage beschäftigen lassen, wer die Gewalt ausüben soll, sondern darüber nachdenken, warum es diese Gewalt überhaupt gibt.
Der Inhalt des Arbeitslebens -ist- den Interessen gewidmet, welche Football und Biscuit auch zur Realität des Lesers machen. Dafür gibt es kleinere Kaliber, wie Polizei, Werkschutz und staatliche wie private Sicherheitsdienste, und das Recht auf Eigentum. Als Lohnarbeiter, und das sind alle, welche Geld durch den Verkauf ihrer 'Arbeit' verdienen sollen, ist man deswegen nur einen Knopfdruck, oder einen Anruf weit von einem Krieg entfernt. Nicht hier, woanders wird gestorben, sicher; Und in den Medien hört man, dass Soldaten alles dafür tun, dass das so bleibt. Was bleibt da anderes zu tun, als Dank zu sagen, die Munition zu produzieren, und sich als Mutter oder Vater um das eigene Kind an der Front zu sorgen?

Sven's Mutter war dabei das Abendessen vorzubereiten. Aus der Küche roch es nach Bratkartoffeln. Ausgerechnet in dem Moment, als die Skelettkrieger versuchten das Festungstor aufzubrechen, rief seine Mutter ihn zu sich: "Vergiss nicht dir die Hände zu waschen. Komm jetzt bitte!"

Der Chef der Knochenkrieger hatte seine Geheimwaffe in Stellung gebracht. Ein Katapult. Damit schoss er Feuerbälle und sogar seine Soldaten selbst, direkt in die Burg. Die Ritter hatten allerhand zu tun. Sven musste in jedem Fall verhindern, dass die Zugbrücke von den Untoten herunter gelassen wurde.

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geplant ist ab Oktober 2021

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Die Oberfläche dieses Planeten ist in Nationen aufgeteilt. Diese Tatsache gilt als Selbstverständlichkeit. Aber warum ist das eigentlich so?

Alle wollen Frieden, und gleichzeitig werden ganze Staaten im Auftrag von Regierungen zerstört.

Dieses Buch will nachweisen und erklären, weshalb es in der Gesellschaft und zwischen den Nationen, sichtbar, alles andere als freundlich zugeht, um abschließend einen Lösungsweg darzustellen, diese Situation durch die Beseitigung der dargestellten Ursachen zu verändern.

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Buchtitel: Nationalismus

Die Parteinahme der Gesellschaft für Konkurrenz und Herrschaft als Konsequenz des Privateigentums an den gesellschaftlichen Voraussetzungen der Reproduktion

Autor: Frank Nadermann

Apple-E-book ISBN: 978-3-96103-928-9

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"Wenn Freiheit überhaupt etwas bedeutet, dann bedeutet sie das Recht darauf, den Leuten das zu sagen, was sie nicht hören wollen."
George Orwell (1903 - 1950)
Schriftsteller, Journalist und Beamter der britischen Kriminalpolizei in Birma

Ich bin als freiberuflicher Schriftsteller tätig. Weder der Zeitaufwand kreativer Prozesse, noch das für den Autor konsumierbare Ergebnis seiner Arbeit sind planbar. Demgegenüber steht ein erheblicher zeitlicher Aufwand für Recherchen, Auswertungen, die Katalogisierung, und für die Bearbeitung von Bild-, Ton-, oder Textmaterial.

Die Themenbereiche welche ich mir selbst zur Bearbeitung setze, sind von mir willkürlich, aber so gewählt, dass ich davon überzeugt bin, dass ein allgemeines Interesse an diesem Thema besteht. Literatur macht meiner Meinung nach eigentlich nur dann Sinn, wenn sie der Unterhaltung oder der Bildung dient. Kritik jedoch ist in den seltensten Fällen ein willkommener Gast.

"wes Brot ich ess, des Lied ich sing"
wiktionary.org: unbekannter Autor

Deswegen ist die finanzielle Unabhängigkeit eines politischen Autors eine Voraussetzung seiner Arbeit, und die Basis einer neutralen Darstellung der Wirklichkeit.

Um der honorarabhängigen Schriftstellerei, oder gar dem Medienagentur-Journalimus zu entkommen, hoffe ich auf, und bedanke mich für jede bedingungslose Unterstützung meiner freiberuflichen Tätigkeit.

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Stories


Das war schon immer so

Auch in der Welt von heute muss die Mehrheit als kommandiertes Werkzeug, gegen einen Lohn, den Reichtum anderer vermehren. Frech und gerissen, bezeichnen die Eigentümer der Arbeitsresultate, als Besitzer der gesellschaftlichen Reproduktionsvoraussetzungen unter der Bezeichnung 'Arbeitgeber' bekannt, die von den Arbeitern produzierten Produkte als ihre Leistung, und stellen die Überlassung dieser Gebrauchswerte unter die Bedingung einer Gegenleistung. Nach getaner Arbeit sei ihnen ein Preis zu bezahlen. Mit dieser Methode steuern Betriebe die Differenz zwischen ihren Ausgaben, das nennen sie Investion, und dem Umsatz welchen sie durch den Verkauf der produzierten Gebrauchswerte an deren Produzenten erzielen. Der Autor versucht neue Wege aufzuzeigen. Die natürliche Umwelt bietet der menschlichen Gesellschaft traumhafte Möglichkeiten. Die politische Umwelt, die Eigentumsordnung der Elite verwandelt diese Natur in ein Schlachtfeld. Boden, Wasser und Luft sind ihre Müllhalde. Menschen werden in Lager gezwungen oder, gemessen am Verwertungsanspruch der Eigentümer dieser Welt, als 'Überbevölkerung' oder 'Arbeitnehmer' und 'Arbeitslose' ihrer politisch erzeugten Mittellosigkeit ausgesetzt. Diese Website liefert kritische Argumente und eine deutliche Absage an das, was diese Gesellschaftsordnung, deren Macher, der restlichen Menscheit als selbstverständliche Unumgänglichkeit anbietet. Arbeit, für Geld, unter fremdem Kommando. - Basta! Holen wir uns die Welt zurück!

Freiheit

Die politische Trennung der gesellschaftlichen Arbeit von ihren Voraussetzungen und ihrem Produkt, zwingt die Mehrheit der Menschheit zum Dienst an fremdem Eigentum. In diesen Fabriken, dort wo Arbeit als Lohnarbeit auszuführen ist, verwandelt die Arbeit die Rohstoffe der Natur in Gebrauchswerte, und der Kommandeur dieser Lohnarbeit die Gebrauchswerte in Tauschwerte, indem er die Gebrauchswerte mit einem Preis versieht. Jedes in Lohnarbeit hergestelle Produkt geht aufgrund der politischen Rechtsordnung in den Besitz des 'Arbeitgebers', den Besitzer der Produktionsvoraussetzungen über. Zur Teilnahme an dieser eigenartigen Produktionsweise muss die eigentumslose Mehrheit dieser Gesellschaft nicht gezwungen werden. Ihre prekäre Situation, ihre politisch definierte Mittellosigkeit, verweist sie stumm und automatisch in die bereitstehenden Personalbüros, um sich um einen 'Arbeitsplatz' zu bewerben. Diese politisch erzeugte Grundbedingung ihrer ökonomischen Stellung, erscheint den Opfern dieser Sachlage wie die Natur selbst, weil dieses ökonomische Resultat von Herrschaft ununterbrochen durch den Einsatz ihrer Gewalt begleitet wird. Die Kooperation in und mit diesem 'System' wird als Wahrnehmung von Verantwortung gefordert, und ist als Freiheit verinnerlicht. Jeder kann und soll, unter diesen aufgeherrschten Voraussetzungen, machen was er will. Die Verwandlung der Arbeit in Lohnarbeit, die Verwandlung der Gebrauchswerte in Tauschwerte, nimmt dieses Bewusstsein als Organisation der gesellschaftlichen Reproduktion zur Kenntnis. Die Bedingungen und Konsequenzen welche die Eigentümer der Voraussetzungen der gesellschaftlichen Reproduktion aufzwingen, sich bereits in Kinderschuhen mit 'Softskills' aufzurüsten, möglichst schnell das Abi machen, um in der Schule um die Zulassung zu den besserbezahlten Mitgliedern der gesellschaftlichen 'Mittelschicht', und danach bis zum Lebensende mit seinesgleichen um das Interesse eines 'Arbeitgebers' um den Erhalt eines Lohnes zu konkurrieren, verwandeln die Opfer in die Chance etwas zu werden. Der gesamte Staatsapparat erscheint ihnen dazu gemacht ihr Leben, und insbesondere die Freizeit zu organisieren. Der als Konsequenz der politisch erzeugten ökonomischen Mittellosigkeit praktizierte Opportunismus, ist in ihrem Bewusstsein identisch mit der Verfolgung ihres Interesses. Ob als Maurer oder Akademiker wollen sie denen dienen, welche ihnen Arbeit anbieten. Die Tatsache, und der kleine Unterschied, dass es sich dann immer um Lohnarbeit handelt, ist ihnen keinen Gedanken wert.

7 Sekunden, um wegzulaufen

Die durch das Eigentumsprinzip politisch erzeugte, gesellschaftliche Konkurrenz um den Zugriff auf die Voraussetzungen der Existenz, nutzen deren Initiatoren und Veranstalter dieser Herrschaftsordnung um die Notwendigkeit ihrer Bewaffnung zu plausibilisieren. Die durch das Eigentum erzeugten Grenzen der nationalen Staatsregierungen, erzeugen einen weltweiten, bewaffneten Kampf um die global verfügbaren Ressourcen. Ein bisschen Frieden, war und ist deshalb den bekannten Kriegsveranstaltern und Weltwirtschaftsriesen vorbehalten. Der Rest der Welt ist seit Ende des 2. Weltkrieges ihr militärisches Operationsgebiet. Die Verfügbarkeit und Weiterentwicklung von Massenvernichtungsmitteln, den Zielen und Produzenten dieser Waffen als 'Sicherheitspolitik' bekannt, wird aktuell von der Verfügbarkeit und Bereitschaft von menschlichen Waffenträgern befreit. Diese Waffengattung, bekannt unter der Bezeichnung 'Drohne', findet das ihm einprogrammierte Ziel, weltweit, selbstständig.

Der Einsatz dieser Waffen, die Beschaffung und Entwicklung dieser Waffengattung ist zu diesem Zeitpunkt längst abgeschlossen, wird medial begleitet. Zuerst einmal müssen Feindbilder gepflegt und aktualisiert werden; Dem Publikum bekannt als 'der Russe', 'die Mullahs', oder 'der Chinese', ... . Dieselbe Botschaft welche hier die Bevölkerung andernorts als Feind deklariert, wird dort wo die Bomben einschlagen mit der umgekehrten Zielvorgabe gesendet. Die Kriegspraxis ihrer Herrschaften erzeugt dann eine Realität, welche der Kriegshetze der Befehlshaber mit Bildern von ihren Schlachtfeldern beigemischt werden. Ununterbrochen. Im Fernsehen, im Radio, in den Printmedien oder im Internet. Diese geistige Mobilmachung erfolgt, methodisch betrachtet, durch die Darstellung der Wirkung dieser Waffen. Allerdings immer so, dass diese Wirkung als Plausibilisierung des jeweils dargestellten Feinbildes und der militärischen Absicht dient. Als Leser ist man eingeladen sich innerlich in die Rolle der Befehlshaber und Waffenträger zu versetzen. Zerklüftete Landschaften im weltweiten Ausland bieten dem Feind Gelegenheit sich zu verstecken. Es gelte sich Sorgen zu machen, um den Erfolg des Kriegseinsatzes und um das an dieser Kriegshandlung beteiligte Personal. Dort, weit weg von zuhause, sind um Menschenleben zu retten, bessere Waffen dringend erforderlich.

Die Regierungen und Generäle, eine überschaubare, geringe Anzahl von Personen, die Initiatoren und Befehlshaber des Krieges, werden der Bevölkerung hier als 'Schutzherren' und dort als 'Kriegsherren' vorgestellt. Entsprechend der Kriegsbereitschaft ihrer jeweiligen Regierung, werden die Opfer und Mittellieferanten dieser politisch erzeugten 'Sachlage' medial betreut. Bekannt als 'Arbeitnehmer'.
Die Redakteure dieser Meinungsbildung verfügen heute über eine beachtliche Sendeleistung und eine akademisch vorbereitete Sammlung von Textbausteinen. Woher diese Waffen stammen, wer deren Entwicklung fördert und deren Einsatz befiehlt, ist bei der Darstellung des Kriegsgeschehens mit der Gewaltbereitschaft der gegnerischen Regierung unterlegt. Dem 'Wir' an der Heimatfront wird dieselbe Handlung der eigenen Herrschaften als Reaktion auf eine 'Entwicklung', einer 'Kriegsgefahr' vorgestellt. Dieselbe Handlung der 'Regierung' des als Gegner definierten Auslands wird im jeweiligen Inland als Bedrohung, als fremder Wille zum Krieg, und dieselbe Zwecksetzung der eigenen Regierung und ihrer Verbündeten, als 'Verantwortung' oder 'Schutz' injiziert. Das allgemein sichtbare und bekannte Resultat, die brennenden Städte, die Verschwendung von Arbeitszeit und Ressourcen, wird als Motivation der Kriegsvorbeitung im Bewusstsein der Opfer verankert. Die Ernte dieser Meinungsbildung ist nicht erst dann wirksam und sichtbar, wenn die Rauchfahnen aufsteigen; 'Wir' müssen mehr tun. Diese politisch geforderte Sorte Arbeit macht sich nicht von alleine:

"Wir bleiben sicherheitspolitisch von den USA abhängig und müssen gleichzeitig in Zukunft als Europäer mehr von dem selbst tun, was uns die Amerikaner bisher abgenommen haben", sagte Kramp-Karrenbauer. ... Ohne die nuklearen und konventionellen Fähigkeiten Amerikas können Deutschland und Europa sich nicht schützen. Das sind die nüchternen Fakten", gab Kramp-Karrenbauer zu bedenken. Umso mehr sei aber wichtig, dass Europa für die USA ein "starker Partner auf Augenhöhe" sei und "kein hilfsbedürftiger Schützling", mahnte die Ministerin ... Dabei dürften neue Großprojekte nicht zu Lasten der Grundausstattung gehen. Das Ende des Kalten Krieges habe nicht zu einem umfassenden Frieden geführt, sondern "unsere Sicherheit, unser Wohlstand, unser friedliches Zusammenleben werden ganz real bedroht", warnte die Ministerin. ... Wenn es um den Verteidigungshaushalt gehe, dann sei 'ein realistischer und kritischer Blick' wichtig 'auf die Welt, wie sie ist', so die Ministerin." (17.11.2020, Verteidigungsministerin BRD, Grundsatzrede)

"Flugzeuge die nicht fliegen, Gewehre die ihr Ziel verfehlen: Neues, modernes Gerät muss angeschafft werden. Nur so könne die Bundeswehr wie vorgesehen einen stärkeren Beitrag zur Bündnisverteidigung beisteuern." (15.11.2020, Stephan Stuchlik, ARD Berlin)

Anstelle der jeweils nationalen, politisch geforderten Parteinahme der auf diesem Planeten lebenden Privatpersonen für deren Herrschaftspersonal, oder des medial beschworenem Ärmelaufkrempelns als Mitglied dieser Kriegspartei, empfiehlt der Autor dieser Website das Vertrauen in Regierung und deren Adjutanten, hier wie dort, aufzukündigen, und dem politischen Anspruch, dem Interesse des regierenden Personals an der Beschaffung der Voraussetzungen ihrer Kriege zu widersprechen. Anstatt dem Kommando von 'Arbeitgebern' zu folgen, bewirbt der Autor dieser Website die Motivation nach Wegen zu suchen, der politischen Widmung der gesellschaftlichen Arbeit zur Kriegsmittelbeschaffung sowie der Fortsetzung des Einsatzes bereits produzierter Massenvernichtungsmittel entgegen zu treten.

"Der Journalist Tatul Hakobjan erzählte tagesschau.de, sobald das Sirren der Drohnen zu hören sei, blieben sieben Sekunden, um wegzulaufen."

Quelle 20.11.2020:

www.tagesschau.de

Die überlebenden Opfer dieser politischen Praxis der Regierungen, erschaffen durch ihre Arbeit jeweils, hier die Munition, und stehen dort vor den Ruinen jeder Existenz und sind zu Millionen auf der Flucht. Jetzt, so in diese Lage gesetzt, werden die Flüchtenden von den Verusachern ihrer Not beobachtet und kontrolliert. Durch die Zuweisung eines Rechtsstatus plausibilisieren die Kriegsherren ihre hoheitliche Zuständigkeit als Hilfe, und unterstellen damit jede Handlung der Opfer ihrer Kontrollgewalt. In den Medien wird diese politische Leistung mit der Sprachregelung 'Flüchtlingslager' kommuniziert. Die Verteilung von Überlebensmitteln wird als Ehrung der humanitären Gesinnung der Initiatoren der Kriegseinsätze inszeniert. Spendenaufrufe ergehen ununterbrochen, seit Jahrhunderten. Die Mittel zur Waffenentwicklung, -beschaffung und zu deren Einsatz, sind als Staatshaushaltsposten nicht als freiwillige Geldzahlung organisiert. Nachdem die Bevölkerung die Voraussetzungen des Waffeneinsatzes durch ihre Arbeit erschaffen hat, werden die Produzenten mit den Wirkungen ihrer Arbeit konfrontiert. Wäre es dann nicht sinnvoller, diese Zwecksetzung der gesellschaftlichen Arbeit durch die organisierte Verweigerung der Kooperation zu unterbinden?

Die jeweils aktuellen Opfer der Anwendung von Kriegshandlungen werden, sobald sie die zugewiesenen Lager verlassen, mit der auch außerhalb dieser Gebiete wirkenden, rechtlichen Gewalt der Kriegsveranstalter konfrontiert. Die Aus- oder Einreise in benachbarte Staaten, der gesamte Globus, ist bewacht. Bereits das als 'Ausweis' bekannte Dokument, welches auf Verlangen vorzulegen ist, unterstellt die Person einer Rechtslage. Das hoheitlich befugte Personal vollsteckt diese Handlungsanweisungen dann an den jeweiligen Personen. Nicht nur den Flüchtlingen, auch jedem anderen, also auch dem Leser dieses Textes, ist bekannt, dass bei der Einreise in ein Ausland 'Auflagen' zu erfüllen sind. Der Aufenthalt auf diesem Planeten ist reguliert. Im Urlaub endet die Aufenthaltsgenehmigung im Ausland, ohne besondere Visa, in der Regel nach 30 Tagen. Die hier angesprochenen Menschenmenge will aber nicht in Urlaub fahren, sondern flieht, vor Bedingungen welche die Existenz in Frage stellen, oder unplanbar machen.

"... In Griechenland sorgt ein Todesfall für Aufsehen. Die Justiz ermittelt gegen einen Afghanen, weil sein Sohn auf der Flucht ertrank. Handelte er unverantwortlich - oder soll der Vorwurf abschrecken? ... Das Boot kenterte vor Samos. Nadir Ayoubis Sohn stirbt in dieser Nacht, seine Leiche wird an die Küste der Insel gespült, wo er neben einer bewusstlosen Hochschwangeren gefunden wird. Der junge Vater selbst überlebt, man findet ihn am Morgen an einem anderen Abschnitt der Küste. Ihm wird nun vorgeworfen, das Kindeswohl gefährdet zu haben, weil er seinen Sohn mit ins Schlauchboot zur Überfahrt nach Griechenland genommen habe. ..."

Quelle 27.11.2020:

www.tagesschau.de

Wäre es nicht sicherer, dem Kindeswohl zugewandt, abends vor die Barracke zu treten und den Kommandanten des Lagers, wie auch seine Mitmenschen, mit einem Lied zu erfreuen, um den 'Abbau von Kreisläufen, die das Leben der Migranten gefährden', zu unterstützen?